Coming out...Erlebnisse eines Fahrers

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    • Coming out...Erlebnisse eines Fahrers

      Wenn der Odin hier schreibt, dann muss auch die andere Seite Gelegenheit haben seine Sicht der Dinge darzustellen...

      Nun denn, es ist an der Zeit die Dinge so darzustellen wie sie wirklich sind.
      I´m just the driver...
      Sonntag/Montag
      Anreise am Niederrhein nach einer sehr heftigen Messe in Limburg. Die Herrschaften, denen ich nun als Fahrer zugeteilt war, waren so freundlich meinen Bus zu entladen. Das hat zwar etwas gedauert, aber was will man verlangen von Menschen, die den lieben langen Tag am Schreibtisch ihren Tag verbringen...
      Da die Dame des Hauses etwas sehr Leckeres gekocht hatte, hellte sich auch meine Stimmung schnell wieder auf. Ich durfte sogar am Tisch mit den Herrschaften sitzen, was sonst für einen Fahrer eher nicht üblich ist.
      Da ich auf der Messe in Limburg etwas Geld eingenommen hatte, zählte ich dieses in Anwesenheit der Herrschaften. Von da an war ich nur noch der Fahrer.
      Montag früh habe ich dann die paar Kröten besser in einer Bank eingezahlt. Diese Bank hat einen hochmodernen Automaten dafür. Im Innern desselben sitzt wohl ein kleiner Mensch und prüft einzeln die Scheine...Nach wenigen Stunden war alles erledigt.
      Da ich ein Tank-App einer großen Gesellschaft habe wurde dort der Bus vollgetankt und ab ging es Richtung Holland.
      Dank meiner Fahrerausbildung fahre ich zügig, denn Zeit ist Geld. Das gefällt nicht allen Passagieren, muss aber sein. Hat man aber ängstliche ältere Herren im Bus, dann kann das auch etwas anstrengend sein.
      An der Fähre angekommen und das auch noch sehr zeitig, begannen die Herren Odinnord und Ben Nevis zu quengeln.
      >Ist das die richtige Fähre...dauert es noch lange...warum fahren die schon rein und wir nicht...?< und so weiter.
      Endlich auf dem Schiff angekommen würde dann das Buffet in Augenschein genommen...und wieder durfte ich am Tisch der Herrschaften sitzen. Eine Ehre, die mir noch öfter gewährt wurde.
      Die Nacht wurde dann etwas unruhig, da in der Kabine ein Sägewerk einen Probelauf absolvierte. Einer aber schlief den Schlaf des Gerechten...denn I´m just the driver.
      Selbst an guten Tagen bin ich nur durchschnittlich...
      ROT ist BLAU
      und Ironie ist normal
    • Dienstag
      Die Fähre legt pünktlich an. Wir hatten VIP-Abfertigung gebucht, bekamen aber auf Grund eines Fehlers in der Schiffsbuchhaltung die Rest of the Pst Abfertigung. Hätte ich nicht so eine gute Kinderstube, dann wäre von der Abfertigungsbaracke nur noch ein Häuflein Staub übrig...
      Nun galt es also die 450km bis zu Glenfarclas in Rekordzeit zu bewältigen. Da das neue Navi eine Route anzeigte, die den feinen Herren nicht genehm war, wurde umdisponiert. Und ab ging die wilde Fahrt. Pünktlich um 16:02 Uhr legten wir bei Glenfarclas an und wurden auch umgehend von George Grant empfangen. Die Führung war spannend, das

      Tasting wohl auch. Allerdings durfte ich nichts trinken, obwohl ich wieder am gleichen Tisch sitzen durfte. Die feinen Herren allerdings kübelten sich einiges ein, was auf dem Rückweg dann auch gut zu merken war. Ich könnte da Dinge erzählen, aber...I`m just the driver...
      Beim anschließenden Essen im Pub zeigte sich George als großartiger Gastgeber. Auch die drei Gäste aus Kanada gaben mir ein gutes Gefühl. Was die da an Auflagen in ihrem Land haben geht in keinen Kühlschrank, das ist Terror der Behörden. Kein Wunder, dass da alle Eishockey spielen. Soll hier nochmal einer meckern...
      Der Abend endete dann mit dem Rückmarsch zum B&B. Auch die Herrschaften waren wieder etwas niedriger im Pegel.
      Mein Gang hingegen war leichtfüßig und immer geradeaus, denn I`m just the driver...
      Selbst an guten Tagen bin ich nur durchschnittlich...
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    • Mittwoch
      Beim Frühstück erfahren wir einiges über dem Whiskyklau in einer Brennerei. Interessante Dinge kommen da ans Tageslicht.
      Die nächste Tour ging nach Forgue, also Glendronach. Da hatten sich die Herrschaften aber etwas Feines ausgesucht, das muss ich wirklich sagen. Ich nehme mal stark an, dass dort der Meister, der Pokalsieger und der Aufsteiger angekündigt waren, anders kann ich mir diesen Service nicht erklären. Nach einer sehr ergiebigen Tour war mir klar, dass mein nächstes Sherryfass wohl ein 2002er sein wird, aber...I`m just the driver.
      Nach dem sich an die Tour anschließenden

      Tasting , bei dem die feinen Herren an einigen Köstlichkeiten nippen durften, deckten sie sich noch im Shop ein...ich sage nur Wochenumsatz in einer halben Stunde.
      Ein wesentlicher Faktor der Tour war die Nahrungsaufnahme. Einer der feinen Herren neigte bei sich zeigendem Hungergefühl dazu die Aufgaben einer Metallpresse zu erfüllen. Er zerdrückte Dosen zu einer Größe, die sie einer Briefmarke sehr ähnlich machten. Das Essen im Pub erfreute ihn dann aber doch sehr.
      Der Abend klang dann locker aus mit Köstlichkeiten aus dem Bestand des Gästehauses, in dem wir wohnen durften. Es war das ehemalige Brewers House, das nun hochrangigen Gästen zur Verfügung steht. Und ich durfte mit auf der Ledercouch sitzen. Nachdem sich zwei der feinen Herrschaften zu Bett begeben hatten, war endlich Zeit Fotos vom Stillhouse bei Nacht zu machen. Das war ein Erlebnis der besonderen Art.
      Selbstverständlich deckte ich am Abend noch den Tisch, denn das gehört nun mal zu den Aufgaben des Personals, denn...I`m just the driver.
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    • Donnerstag
      Es konnte nur schlimmer werden, wurde es aber nicht. Nach dem Aufenthalt auf Glendronach Castle ging es in Richtung Pitlochry. Zuvor allerdings musste Dunottar Castle unseren Besuch ertragen. Es waren trotz des herrlichen, wenn auch selbstverständlichen, Wetters nicht viele Besucher dort. Das mag an den umfangreichen Absperrungen wegen des Besuches vom Kanzlermobil gelegen haben. In jedem Fall gehörte das Castle nun uns, also denen die es verdient haben. Wir stellten uns einfach mal vor, dass die Engländer uns angreifen würden, also etwa so wie dritte Halbzeit Mittelalter.
      Es wäre eine kurze Schlacht geworden...
      Also weiter Richtung Edradour. Zwar hatten die feinen Herren gut gefrühstückt, verspürten aber während der Fahrt bereits wieder Hunger. Meine letzten Vorräte an Krabbensalat, der feine Herr Dortmunder zeigte Geschmack, und anderen Dingen wurde vertilgt. Wie üblich in rasender Geschwindigkeit, man könnte es auch "ansaugen" nennen.
      Trotz meines gemäßigten Fahrstils musste ich auf der Weiterfahrt vor einer Kurve leicht anbremsen. Das veranlasste den Herrn Dortmunder die Festigkeit des Beifahrerrücksitzes zu prüfen, allerdings ohne die Festigkeit seiner Schulter dabei zu berücksichtigen. Peng hat es gemacht.
      Bei Edradour gab es die bereits an anderer Stelle beschriebene Führung mit Einblick in das Warehouse.. Nachdem die Herrschaften sich wieder mal ein "winziges Schlöckchen" eines 60%-igen gegönnt hatten, unter dem ging nichts mehr, hatte ich endlich meinen Termin. Es gelang mir etwa 20 Minuten mit Andrew Symington und seiner Frau zu sprechen, was Annett sehr erstaunte, denn Andrew ist meist etwas hektischer.
      Hierbei wurde die Abfüllunge meiner Fässer besprochen, auf die Ihr gespannt sein dürft.
      Edradour hatte im Jahr 2010 etwa 81000 Besucher. Versteht Ihr nun, dass die dort 5.- Pfund Eintritt genommen haben, um die Massen von Besuchern zu bändigen, die mal nur eben auf den "Kessel " wollten, um dann weiterzufahren? Well done Andrew, das macht Dir keiner nach. Seit kurzer Zeit darf man auch so in den Shop, nur die Tour kostet Geld.
      Selbst an guten Tagen bin ich nur durchschnittlich...
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    • Donnerstag/Freitag
      Bei Glendronach hatte ich einige Fassproben bekommen, aus denen ich mir die neue Abfüllung aussuchen wollte. Auf Grund ihrer Schwächen in Sachen Feinmotorik gelang es einem der feinen Herren beim Öffnen der Heckklappe, diesen Karton mal eben auf den Boden fallen zu lassen. Nun sind zwei Proben im Gras bei Edradour versickert, hoffentlich waren es nicht die besten...
      Am Abend wurde dann wieder, wie könnte es anders sein, gespeist. Pitlochry hat keinen weiteren Eindruck als den einer Touristenfalle hinterlassen. Also gibt es dazu nichts weiter zu sagen.
      Am Abend bestimmte dann die Teamleitung, dass Edinburgh nun als nächstes Ziel anviesiert werden sollte.
      Mir stand eine Meinung nicht zu, denn...I`m just the driver.
      Das Frühstück am Freitag bereitete uns eine besondere Überraschung. Noch nie habe ich in einem Altenheim gefrühstückt, nun weiß ich wie das geht...
      Weil die feinen Herren es eilig hatten, haben wir Pitlochry mal eben ausgelassen. Schlecht für mich, denn für Busfahrer gibt es immer eine nette Prämie, wenn man Touris abliefert. Aber die Herrschaften wollten ja in eine große Stadt.
      Angekommen im Museum Edinburgh fühlte ich mich sofort wie zu Hause. Ampeln, Autos, Parkverbote, Baustellen. Also wie zu Hause. Obwohl die Stadt wegen des Marathonlaufes völlig ausgebucht war, haben wir, wie könnte es anders sein , eine Unterkunft bekommen. Etwas außerhalb, aber die Herrschaften hatten sich ja auch mal etwas Ruhe verdient. Die viele Bewegung nach dem Büroalltag setzt einem doch ganz schön zu, und so ganz jung sind die Herrschaften ja auch nicht mehr...
      Da bereits über die Unterkunft geschrieben wurde, verzichte ich auf weitere Details. Auch die dort stehende Sammlung bedarf keiner weiteren Erwähnung, jedenfalls nicht für Euch. Wenn das was verkauft wird, dann an mich, denn...I´m the chancellor.
      Zurück in die Stadt ging es für 1,30 Pfund/Person, auch wenn ein Teil der Herren das nicht so wollte. Aber auch für Fahrer wie mich gibt es eine Regelung der Steuerzeiten.
      In Edinburgh verfiel der feine Herr Pokalsieger in Vorbereitung sofort in eine Art Zwangskaufphase. Jeder Touriladen auf der Royal Mile mit Kilts für 24,99 wurde geentert. Zum Glück machen die da um 18:00 Uhr dicht, sonst wären wir erst in der Nacht zurückgekommen. Nach einem gepflegten Happen in der Fillingstation ging es dann zurück mit dem Bus. Daheim war der Salon bereits von noch älteren Herrschaften besetzt, die den britischen Mutantenstadl im Fernsehen genossen. Also nahmen wir in unseren Räumen Platz, um uns ein wenig zu unterhalten. Aus Datenschutzgründen werden die Gespräche hier nicht veröffentlicht, denn...I`m just the driver.
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    • Sonnabend
      Nach kurzer Besprechung der feinen Herren, ob wohl ein Taxi-App nach Edinburgh angebracht wäre, oder man meine Arbeitskraft noch weiter ausbeuten wolle, entschloss man sich wieder den großen Bus für 1,30 Pfund zu nehmen.
      Der Cadenheadshop in Edinburgh ist wirklich eine traurige Nummer, das muss ich (leider) bestätigen. Da wir aber auf einer Kulturreise waren gingen der feine Herr Meister und ich ins Museum, während die feinen Herren Aufsteiger und Pokalsieger in Vorbereitung sich der Pubkultur widmeten. Irgendwann trafen wir uns dann mittels Telefon-App wieder, um erneut in der Fillingstation zu dinieren. Mit diversen Tütchen bepackt ging es dann wieder zur Unterkunft.
      Dort versuchten wir dann gar nicht erst den Salon zu besetzen, sondern setzten unser Teamgespräch vom Vortag fort. Aus dem feinen Herrn Pokalsieger in Vorbereitung wurde dann schließlich auch noch der feine Herr Pokalsieger. Allerdings jammerte er bis zum 4:0, dass ja noch sooooo viel passieren könnte, und dass jeder, der schon mal Fußball gespielt habe, das verstehen müsse. Nun ist es so, dass ich selbst noch spiele, während die anderen feinen Herren sich eher des theoretischen Teils dieser Sportart annehmen. Einer auch etwas praktischer, aber das wäre dann ein etwas längerer Beitrag.
      Nachdem die Heulsuse nun doch etwas entspannter wirkte, es war gerade das 5:0 gefallen, leerten wir gemeinsam die Reste der Teamflasche. Wir das waren dann doch eher die drei feinen Herren, während mir ein guter Zinfandel aus Chile ins Glas schwebte. Das ist Trinkkultur meine Herren, denn...I´m just the driver.
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    • Sonntag
      Die Rückfahrt stand an, aber keinerlei Wehmut lag in den Gesichtern der Herrschaften. Es war eher dieser Blick der Wissenheit darüber, dass hier ein Quartett (ich zähle mich mal dazu) eingereist war, das jede Minute dieser Reise einfach verdient hatte. Es gab keine "normalen" Führungen in den Brennereien, da mussten schon mal ein paar andere Geschütze her, um die feinen Herren zufrieden zu stellen. Aber über Selbstverständlichkeiten reden wir hier nicht.
      Beim wieder sehr umfangreichen Frühstück ereilte mich dann die Mitteilung, dass in meinen Laden eingebrochen wurde. Offensichtlich waren dort Kenner am Werk, was man aus der Tatsache ableiten kann, dass das gesamte Schaufenster geräumt wurde. J.Walker red 4,5l, J.W. black 2l, J.W Swing und so weiter. Leider fielen den Dieben auch drei Flaschen meines Jubiläumsglendronach in die Hände, aber der wird ihnen dann wohl die Cola verderben...
      Nach diesem Anruf hatte ich dann keinen Hunger mehr. Wichtig war nur, dass Frau, Hund und Bacchus mein Graupapagei in Ordnung waren.
      Dann ging es in Richtung Fähre. Wir hatten viel Zeit und waren auch die ersten in Newcastle am Hafen. Und dann ging das GEjammere schon wieder los. >Warum fahren die schon, wir waren doch eher da...die Motorradfahrer können doch warten< und so weiter...
      Als wir dann aber endlich auf dem Schiff waren und beim Buffet saßen, ware die Stimmung wieder bestens. Der feine Herr Pokalsieger erzählte dann auch gleich jedem, woher der Pokalsieger kommt, ich glaube sogar, dass sich das auch Dortmunder anhören mussten.
      Leider legten wir mit großer Verspätung ab. Zum Glück passierte das nicht auf der Hintour, sonst hätte es für die feinen Herren keinen Glenfarclas 1953 gegeben.
      Die Nacht verlief ruhig für mich in einem gesunden Tiefschlaf mit einem wunderbarem Traum. Ich lag auf einer Sommerwiese und hörte, wie im Sägewerk in der Nähe das gesamte im Winter geschlagene Holz gesägt wurde. Als ich erwachte und aus dem Bett stieg, fühlten meine, in der Nacht von einem Fremden geküssten, Füße eine Schicht Sägemehl in der Kabine. So können Träume wahr werden.
      Der Rest ist schnell erzählt. Fahrt zum Pokalsieger, Messeware einpacken und ab in die Hauptstadt. Nach 765 km Tagesgesamtleistung lag ich dann wieder im eigenen Bett. Ein Traum war zu Ende, denn...ein Traum der heiß und lange brennt wird manchmal sogar wahr (Hannes Wader).
      Für mich bleibt nur zu sagen...I`m just the driver...
      Selbst an guten Tagen bin ich nur durchschnittlich...
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    • Euer Lachen war schon Lohn genug.
      Die verdutzten Gesichter bei Glenfarclas, die heruntergeklappten Kinnladen bei Glendronach. Das KANN keiner bezahlen.
      >>Jens
      Ich bin ab Mittwoch bei W&W II.
      Selbst an guten Tagen bin ich nur durchschnittlich...
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    • :top: Werner, ein toller Bericht :top:


      whiskykanzler schrieb:

      Edradour hatte im Jahr 2010 etwa 81000 Besucher. Versteht Ihr nun, dass die dort 5.- Pfund Eintritt genommen haben, um die Massen von Besuchern zu bändigen, die mal nur eben auf den "Kessel " wollten, um dann weiterzufahren? Well done Andrew, das macht Dir keiner nach. Seit kurzer Zeit darf man auch so in den Shop, nur die Tour kostet Geld.


      Kann man nachvollziehen.
      Als wir im April dort waren, haben wir aber nur die Tour bezahlt. Von dem Preis wurden dann aber beim Einkauf im Shop 5 Pfund angerechnet.
      Das finde ich absolut ok so.

      whiskykanzler schrieb:

      Es gelang mir etwa 20 Minuten mit Andrew Symington und seiner Frau zu sprechen, was Annett sehr erstaunte, denn Andrew ist meist etwas hektischer.


      Wir hatten das Glück, Andrew und Annett kennen lernen zu dürfen. An dem Tag war Andrew aber auch sehr entspannt. Habe ihn im Shop einfach gefragt ob er wohl meine Flasche signieren würde. Hat er mit Freude gemacht :top: anschließend hat er uns dann noch zu einer Warehous Tour und Abends zur Staff- Party eingeladen. Ich bin absolut überwätigt gewesen von dieser Gastfreundschaft.
      Es absolut unvergessliches Erlebnis.
      Whisky is water without the bad parts!
      :sch: you can take the boy out of scotland, but you can`t take scotland out of the boy :sch:
    • Werner super, dass Du einen Querbericht erstellt hast - das Euerer Bericht hat auf meinen Bauch einen schmerzhaften Einfluss, aber der Seele tut es gut! :top: :sch:
      Grüße

      Heinz

      "Speyburn - Unser Tartan heißt Feinripp!" (Speyburn Clan Germany)

      "Ohne Gaudi is ois nix!" (Fredl Fesl)