Urlaub La Palma (Kanaren)

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    • 1 Tag
      Da das Flugzeug am Montagmorgen schon um 06:05 Uhr startet, entschlossen wir uns (Frau und meiner einer) einen Tag vorher anzureisen.
      Wir stießen im Internet auf das Relexa Hotel in Ratingen, die zum einen, einen Bringdienst zum Flughafen haben, und zum anderen das Parken des Autos während der zwei Wochen ermöglicht. Alles im Preis inbegriffen.
      Um 15:00 Uhr losgefahren waren wir nach 1,25 Stunden in Düsseldorf-Ratingen am Hotel. Ist ein reines Businesshotel, in der Woche viel los und am Wochenende tote Hose.
      Da wir noch viel Zeit hatten, gingen wir zuerst in Richtung Stadtmitte spazieren. An einer Bushaltestelle mit einem Stadtplan sahen wir, dass in der Nähe zwei kleine Seen zu finden sind.
      Also umgekehrt und zu dem Grüner See und dem Silbersee gegangen. Am Grüner See stand ein Kiosk mit Sitzgelegenheiten mit schöner Aussicht.
      Niedergelassen und das erste Weißbier geordert. Da es sehr schön war, folgten davon weitere. :beerchug:
      Wieder zurück im Hotel erst mal gemütlich zu Abend gegessen.
      Relativ früh am Abend ging es dann ins Bette.
    • 2 Tag
      03:45 Weckdienst, aufstehen, waschen und ab mit dem Taxi zum Flughafen. Dort angekommen erst mal schauen wo wir hin müssen.
      Das mag ich an den Düsseldorfer Flughafen nicht, ist so unübersichtlich aufgebaut. Wir mussten natürlich in die letzte Ecke.
      Da wir dummerweise keine Gepäckwagen genommen hatten wurden mir der 25 Kg Seesack doch ein wenig schwer in der Hand.
      Wenigstens hatten wir einen Fensterplatz bekommen. Dann erst mal in Duty Free Shop.
      Bei den Malts waren es zwar 1 Liter Flaschen, aber vom Preis her, lohnte es sich nicht. Also ohne Whisky in den Urlaub. :nein:
      Einchecken und im Flugzeug Platz genommen. Nur zu zwei Dritteln besetzt.
      Ein nicht wirklich leckeres Frühstück an Board eingenommen. Aber was tut man nicht alles wenn man Hunger hat.
      Nach 4:45 Flugzeit in Santa Cruz gelandet. Zu groß der Flughafen für die wenigen Flugzeuge.
      Gepäck abholen und eine Etage tiefer zu den Mietwagenplätzen. Wir hatten das Quartier und den Mietwagen über einen deutschen Anbieter gebucht.
      la-palma-fincas.com/
      An der Ausgabestelle wartete schon ein Mitarbeiter, der uns zu dem Auto brachte, einen Citroen C3, Vorgängermodell.
      Der Mitarbeiter zeigte uns wie wir aus den Parkhaus raus kommen und auch wo wir nach Ende des Urlaubes wieder rein fahren mussten.
      So, nun ging es quer über die Insel nach El Paso zu Los Llanos. Den Barranco de las Angustias runter und andere Seite hoch zu Mirador El Time.
      Dort hatten wir uns mit der Vermieterin verabredet. Sie brachte uns dann zum Quartier in El Jesus bei Tijarafe. Abenteuerliche Strecke.
      Sie zeigte uns die Finca. Alles da was man brauchte.
      Als Begrüßungsgeschenk eine Flasche Sekt, eine Melone und Weintrauben. Dazu bekamen wir aus dem naheliegenden Garten noch Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch.
      Auf dem Hinweg waren wir an einem Mercado vorbeigekommen, dort wollten wir einkaufen.
      Da die Finca an einer 20% Steigung lag und der kleine Parkplatz keine Wendemöglichkeit hatte, musste ich Rückwärts raus fahren. Aber schräg gegenüber lag ein kleiner schräger Geröllplatz. Auf diesen gefahren, als aber das Auto über alle 4 Räder abwärts rutschte, wurde es Zeit mit durchdrehenden Rädern wieder raus fahren.
      Im Mercado kauften wir das nötigste für die nächsten Tage ein. Mit dabei einen Rum von Ron Aldea.
      Im Quartier zurück erst ein Weißwein öffnen und die Aussicht auf das Meer genießen.

      Abends hat meine Frau noch was leckeres gekocht. Danach war der erste Sonnenuntergang auf La Palma zu genießen.
    • 3 Tag
      Heute stand eine Wanderung von unserem Quartier aus zur Schmugglerbucht an.
      Vorbei an Wasserbassin für die Platanasplantagen ging es in Serpentinen runter zu dem Barranco del Jurado.

      An der Küste der Meeresbrandung zugeschaut. Nach einer kurzen Pause ging es steil in der Mittagssonne den Barranco auf der anderen Seite wieder hoch.


      Da wir dummerweise nur 2 Liter Wasser dabei hatten und die Temperaturen bei 30°C angelangt war. Weiter ging es weiter zu Tijarafe.
      Dort mussten wir einen weiteren Taleinschnitt, erst runter und andere Seite wieder rauf, passieren.
      Die Pausen wurden länger, weil sich bei mir der Kreislauf bemerkbar machte. Aber es nutzt ja nichts, weiter in die nächste Schlucht zu unserem Quartier zurück.
      Völlig dehydriert kamen wir nach über 6 Stunden an der Finca an. Als allererstes stand Trinken an.
      Abends gab es Pasta und Wein mit einen sehr schönen Sonnenuntergang.

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    • 4 Tag
      Heute wollten wir den nördlichen Teil der Insel erkunden.
      In Tijarafe mussten wir erst mal Tanken. Erfreulich der Preis 1,11€ für Super.
      Weiter fuhren wir erst nach Puntagorda um dann weiter über eine Nebenstrecke nach Garafia o Santo Domingo zu fahren.
      Dabei hatten wir eine Begegnung mit Ziegen.

      Weiter ging es über Barlovento nach San Andres y Sauches. Dort parkten wir unten am Hafen.
      Direkt am Hafen lag ein Restaurante in welchen wir speisten. Gut.
      Vom Restaurant war es nur wenige Meter bis zur Destilerias Ron Aldea. Man konnte die Altersklassen des Zuckerrohrdestillats probieren.



      Leider verstanden die Mitarbeiter nur Spanisch.
      Wir nahmen den ältesten Rum Tradicion mit welcher ein Alter von 20 bis 25 Jahre hat. Preis 50€.
      Von dort ging es weiter nach Santa Cruz und Los Llanos zurück zu unseren Quartier.
      Abends noch einen Lachs auf Haut garniert mit Tomaten, Paprika und Zwiebeln. Und natürlich der obligatorische Weißwein.

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    • 5 Tag
      Da wir für heute keinen Parkplatz bekamen, um am La Cumbrecita zu stehen (begrenzte Anzahl mit Schrankendurchfahrt) haben wir uns die Petroglyphen der Urbevölkerung angeschaut.
      Dazu sind wir nach El Paso gefahren. Zentral geparkt.

      Ein wenig durch die Stadt geschlendert und dann in Richtung La Fajana. Dort waren einige Felszeichnungen zu sehen.


      Danach wanderten wir zu einer weiteren Fundstelle mit Felsenhöhlen, welche den Namen trug, Grabados rupestres de El Cemnenterio.

      Über der Friedhof ging es zurück zum Auto.

      Zu Mittag speisten wir im Restaurante Carmen. War sehr lecker.
      restcarmen.com/index.php/en/home
      Zurück zu unserem Quartier ließ es sich am Pool entspannen.
      Kein schöner Sonnenuntergang.

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    • 6 Tag, Teil 1
      Am Vortag hatten wir einen Parkplatz an der La Cumbrecita im Tic gebucht, sind nur wenige Parkplätze da oben.
      Eine schöne kleine Rundwanderung zu den Mirador de las Chozas und den Mirador de los Roques.



      Danach besuchten wir die Kirche Ermita Virgen del Pino. Die Kiefer soll über 400 Jahre alt sein.

      Da wir noch Zeit hatten führen wir nach Tazacorte und schauten uns den Ort an. Besonders die Pergola de Tazacorte war sehr schön.

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    • 6 Tag, Teil 2
      Weiter ging es nach Puerto de Tazacorte. Kleiner Sandstrand direkt am Meer. Wir ließen uns im Kiosko Montecarlo nieder.
      Dort gabs bei mir einen Pulpo und bei meiner Frau Schnecken.


      Als Hauptgang hatten wir dann eine Fischplatte mit Papageienfisch und ein uns unbekannter Fisch.

      Kurios ist das seit 1987 am Freizeitpark Parque Atlantico gebuddelt wird, welcher an der Strandpromenade liegt. Sollte wohl auch ein Schwimmbad integriert werden.

      Dann ging es wieder zurück zum Quartier.Wieder ein schöner Sonnenuntergang mit Pasta undWein.
    • 7 Tag
      Heute morgen hatte sich unser Vermieter mit seine Nachbarn zur Weinlese angemeldet.


      Die Trauben wurden gelesen und kamen dann in eine Verarbeitungsmaschine in welcher die Stiele entfernt werden. Der Rest fiel gebuttert in einen Bottich.
      Wir fuhren nun in die Stadt zum Einkaufen. Erst zur Post. Dort schauten wir uns erst mal um an welchen Schalter wir gehen mussten um Briefmarken zu erhalten.
      Da klärte mich doch ein Wartender in Englisch auf, dass ich erst eine Nummer am Automaten ziehen müssten. :nein:
      Erst wenn die Nummer aufgerufen wird ist man dran. So verbrachten wir fast 25 Minuten mit warten.
      Im Mercado kauften wir dann für die nächsten Tage ein.
      Um 14:00 Uhr hatte uns der Vermieter zum Paella Essen eingeladen.
      Leckere Antipasta vorweg und dann die Hauptspeise mit einen schönen Rotwein.

      Danach öffnete er ein Schrank in welchen verschiedene Flaschen standen.
      Im Gespräch, in welchem wir ihnen erzählten das wir Whiskytrinker sind, ging er zum Schrank und holte eine Flasche 100 Pipers von Seagrams hervor.
      Da wir ein Glas dabei hatten schenkte er uns großzügig ein. Hinterher schenkte er uns die 1 Liter Flasche. War wohl nicht so ein Whiskytrinker.
      Danach stand nur noch entspannen an.

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    • 8 Tag
      Heute wanderten wir bei uns in der Nachbarschaft.
      Kurze Fahrt nach El Pinar. Dort wanderten wir im Gebiet Lomo del Dorno durch Pinienwälder.
      Eine schöne schattige Tour.



      Den Tag mit einem Abendessen und guten Weißwein ausklingen lassen.

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    • 9 Tag
      Wieder nur eine kurze Fahrt zum selben Gebiet wie gestern, El Pinar.
      Diesmal ging es in südlicher Richtung zum Torre del Time.


      Dort steht ein Wachturm der Brandbekämpfung.
      Gleichzeitig ist auf der kahlen Stelle der Startplatz von Gleitschirm- und Drachenfliegern. Man kann von dort aus die Barranco de las Angustias herunter segeln. Schöne Aussicht.

      Auch Wein wird dort noch angebaut.

      Zurück ging es über einen Forstweg zum Auto. Zurück zum Quartier.
      Dort folgte dass, was wir fast jeden Abend gemacht haben.
      Entspannen, Essen, Trinken und Sonnenuntergang genießen.
      Unsere täglichen Beglieter (Mauerechsen) zuschauen

      Nach 20:30 heißt es dann in die Finca zu gehen, weil dann doch die Mücken angreifen.

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    • 10 Tag
      Es stand eine Fahrt über den Roque de la Muchachos an. Auf der anderen Seite des Berges ging es weiter in Richtung Santa Cruz. Von dort aus über Puntallana nach Los Tilos.
      Dort stand eine Wanderung durch einen Lorbeerwald an. Die Luft war hier eher stickig als war.


      Rauf ging es zum Espiyon Atravesado. Auf diesem Aussichtspunkt ist eine Wettermessstation eingerichtet. Wir wueden beobachtet.

      Wieder zurück in der Bar bzw. Restaurante Los Tilos gegessen.
      Enttäuschend. Meine Frau hatte Kaninchen. Sah aus als wäre es vom Auto mehrmals überfahren worden und danach in Einzelteile zerlegt. Die Soße worin das Ganze schwamm war aber sehr lecker.
      Ich hatte Schweineschnitzel bestellt und bekam wenn es hoch kam, Bauchspeck.Na ja.
      Nun ging es wieder zurück über Santa Cruz und Los Llanos zum Quartier.
      Abends gab es Nudeln mit Pilzen und Vino.

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    • 11 Tag, Teil 1
      Auf dem Tagesprogramm stand die Erkundung des südlichen Teiles der Insel.
      Über der Nebenstrecke von El Pilar nach San Isidro. Von dort aus weiter über Villa de Mazo und Tigalate nach Fuencaliente.
      Im Park Vulcan de San Antonio gestoppt. 5€ Eintritt pro Person.
      Besichtigung des kleinen Museums. Kleine Wanderung am Kraterrand entlang.


      Kleine Blaubackeneidechse.

      Gute Aussicht auf La Gomera, El Hiero und Teneriffa. Insgesamt lohnte der Besuch nicht.
      Weiter ging es zur Bodega Tenegaia. Konnte von einem Podest aus die Abfüllanlage anschauen.

      Von dort aus weiter zur Punta de Fuencaliente. Kleines Meeresmuseum im alten Leuchtturm. Eintritt frei. Schön.

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    • Tag 11, Teil 2
      Danach begaben wir uns ins Restaurante Tematico Jardinde de Sal um zu Speisen.
      Vorspeise war ein Arm von einer Krake und danach leckere Garnelen im Salzmantel. Meine Frau hatte Tintenfischringe und Kabeljau. Lecker.


      Nun besichtigten wir die Salinen, welche in Privatbesitz sind. Haben wir uns verschiedene Fleur de Sel gekauft.

      Von dort aus ging es eine kleine Küstenstraße entlang nach Las Indas und Fuencaliente und weiter nach Puerto Naos.
      Vorher schauten wir bei der Bodega Tamancas rein. Essen in einem Stollen. Im Sommer sicher angenehm von den Temperaturen.
      In Puerto Naos ging es an den Standboulevard. Ist eine der wenigen Städte mit Strand und größeren Hotels. Viele Deutsche Touris dort. Die Stadt ist nicht sehr schön.
      Wir hatten uns mit der Vermieterin verabredet, sie wollte uns zur Platanasplantage ihres Mannes bringen.
      Ganz wichtig, es gibt keine Bananen, sondern nur Platanas auf La Palma.

      Dürfen auch nicht nach Deutschland exportiert werden. EU -Behördenkram. Dafür sind sie nur halb so groß und schmecken doppelt so lecker.
      Der Besitzer hielt einen Exkurs wie man die Pflanzen hochzieht, bearbeitet und erntet. Schweinearbeit. Die Pflanzen bekommen dort nur Wasser zum wachsen. Alles ecologico.
      Danach ging zum Quartier und ein wenig Tapas essen.
    • 12 Tag
      Wetter sah nicht ganz so gut aus. Trotzdem fuhren wir mit dem Auto nach Las Tricias.
      Von dort ging es zu Fuß durch Gärten und Drachenbaumhaine abwärts in Richtung Cuevas de Buracas.


      Am Grund ging es nun wieder Berghoch auf der Straße entlang. Rund 2 Stunden unterwegs.

      Blick zurück auf eine alte Windmühle.

      Auf dem Rückweg zum Quartier machten wir noch einen Halt in Tijarafe im Restaurante La Muralla. Schöne Aufsicht vom der Terrasse aus.
      Zu Essen gab als Vorspeise Muscheln und als Hauptgericht einen gegrillten Pulpe. Unter der Terrasse lief einen Straußenpaar im Gehege herum.
      Danach war nur noch entspannen am Pool angesagt.
      Abends gab es kleine Schweineschnitzel gerollt und mit Käse gefüllt.
      Enttäuschung, keine Sonnenuntergang, verschwand sang und klanglos hinter einer Wolkenwand. :nein:
    • 13 Tag
      Schlechtes Wetter am Morgen, leichter Regen.
      Heute ging in der Nähe von El Pilar in die Cumbre Nueva. Kleine Wanderung zum Pico Birigoyo, 1808m hoch.


      Der südliche Teil der Insel ist mehr geprägt durch den dunklen Lavasand.

      Blick zurück auf den Pico Birigoyo.

      Ist ein angenehmes Laufen darauf und diesmal war es bei bedeckten Himmel auch nicht ganz so warm.

      Danach ging es zum Einkaufen im Supermarkt in El Paso.
      Abends gab es Lachs auf Haut garniert mit Tomaten, Paprika und Zwiebeln. Dazu das ein oder andere Gläschen Wein.
      Ausklang am Pool.

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    • 14 Tag, Teil 1
      An und für sich hatten wir vor, am Roque de las Muchachos eine Streckenwanderung durchzuführen.
      Da aber meine Frau leichte Kreislaufprobleme hatten sahen wir davon ab.
      Trotzdem führen wir zum Roque hoch, Macht Spaß die Serpentinen hoch zu fahren.
      Oben hatten wir strahlendes Wetter. Auf einer Höhe von 2426m konnte man schon die etwas dünnere Luft merken.
      Dort machten wir nur eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt.



      Grandiose Aussicht. Bei 16°C konnte man auch staunende Blicke auf die Teleskope von der Europäischen Sternwarte werfen.

      Auch in dieser Höhe gibt es noch einige Pflanzen.

      Dann ging es wieder zurück zu Hoya Grande.

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    • 14 Tag, Teil 2
      Von dort aus fuhren auf einer Nebenstrecke nach El Castillo. Dort sollte ein gutes Restaurant zu finden sein. Welches wir auch schnell fanden.
      Restaurant Azul, siehe restaurante-azul-lapalma.com/de.html.
      Wir wählten das Menü.
      Als Amuse Gueule gab es Feige mit Ziegenkäse.
      Als Suppe gab es Süßkartoffeln mit Kürbis.
      Als erstes Gericht gab es Fisch eingewickelt in Schinken auf einen Belugalinsenbett.
      Als zweites ein Rindergulasch in einer Feigen – Rotwein Soße mit Schrumpelkartoffeln.
      Als Nachtisch gab es Schokoküchlein mit Mandelquark.
      Lecker, lecker für 20,80€. Dazu einen schönen Rotwein.
      Nun ging es wieder zurück über Tijarafe.
      Kurz nach Tijarafe stoßen wir auf eine Mikrobrauerei. Es wird dort nach belgischer Brauart gebraut.
      Sie haben ein helles und dunkles Bier, nennt sich Cervezería Isla Verde. Das helle Bier hat eher einen süßlichen Touch, das dunkle war sehr malzig.


      Zurück zum Quartier gab es später ein wenig Pasta, Wein und Sonnenuntergang.

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    • 15 Tag
      Nach einen Frühstück ging es nach Los Llanos zum Rastro Argual. Ist ein Flohmarkt mit Kunsthandwerk.
      Von Hühner

      über Bücher, Schmuck, gab es auch noch Kasetten zu kaufen,

      Man sprach sehr viel Deutsch.
      Einen Glasbläser konnte man bei der Arbeit zu schauen.

      Danach besuchten wir das Archäologische Museum. Eintritt 4€. Schöne Ausstellung zur Geschichte von La Palma,
      Weiter ging es durch die Fußgängerzone zum Mercadillo del Agricultur. Ein kleiner Bauernmarkt.
      Wieder zurück zu unseren Quartier hieß es nur noch Entspannen, Essen und Packen.
      Unsere Spinne am Pool.

      Und die immer gegenwärtigen Mauereidechsen.

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    • 16 Tag
      Heute hieß es ein wenig früher aufstehen 06:45.
      Erstmal Frühstücken, Reste wegspülen, ein wenig aufräumen.
      Die Restlichen Klamotten im Seesack rein und ab ins Auto.
      Um 07:30 ging es langsam los in Richtung Los Llanos. Ein letztes Mal durch den Barranco de las Angustias.

      Über El Paso nach Santa Cruz zum Flughafen. Auto im Parkhaus abgestellt.
      Das Gepäck eingecheckt. Im Duty Free Shop geschaut und nichts gefunden.
      Der Flieger ging pünktlich um 10:45 Uhr los und um 16:15 landeten wir in Düsseldorf.
      Gepäck abholen und uns mit dem Taxi zum Hotel bringen lassen.
      Von dort ging es mit dem Auto nach Hause. Dort noch ein wenig einkaufen.
      Um kurz nach 19 Uhr endlich wieder zu Hause.
      Dann ging es noch zum Nachbarn rüber, der für uns gekocht hatte.
      So ging ein schöner Urlaub zu Ende.
    • Fazit:
      Quartier sehr schön.
      Auto würden wir auf jeden Fall was geländegängiges nehmen.
      Der C3 setzte doch das ein oder andere Mal auf. Vorne die Gummilippe am Frontspoiler war schon abgefahren.
      Gut war das der C3 noch eine richtige Handbremse hatte, denn Anfahren bei 20% Steigung kann ohne schon tricky sein.
      Das Land ist schön. Zum Wandern ist es schon steil.
      Da muss man halt was an seiner Fitness tun :ok:
      Sonnenaufgänge haben wir nie gesehen, da wir auf der anderen Seite des Berges lagen.
      Die Sonnuntegänge meistens :top:
      Die einheimischen Weine gehen eher in die leichte Richtuing, Ausnahmen bestätigen die Regel.

      Slainte Helmut
    • Schöne Fotos, toller Bericht und v.a. mal wieder Erinnerungen an einen tollen Urlaub wo wir vieles von dem Gezeigten auch selbst gesehen haben. :ok:

      Muss mal wieder das gute alte Fotoalbum hervorkramen – als wir damals dort waren wurden „leider“ noch alle Fotos analog geschossen. :S

      Uns hat die Insel damlas sehr gut gefallen, tolle Gegenden, nette kleine Orte, schöne Wanderungen, gutes Essen ... :top:
      "Der Hund liegt hier wirklich sehr ungünstig."
      Loriot (1923-2011)


      Meine Fotos

      Prost Mahlzeit!
      Guido