Welches Buch lest Ihr gerade??

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    • Eggi schrieb:

      Und im Moment fesseln mich:

      "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Walter Moers

      Genial! Morgen bestelle ich mir in unserer Buchhandlung "Ensel und Grete", weil ich glaube, dass die nächsten 500 Seiten des "Blaubärs" von mir quasi aufgesaugt werden. :$


      Ein super Buch! Hat mich total gefesselt. Eigentlich bin ich für so fantastisches und auch Zeichnungen in Büchern eher nicht so zugänglich, aber hier fand ich es spitze umgesetzt. Auf "Ensel und Grete" freue mich schon.


      Jetzt erstmal wieder was anderes:

      "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle

      Die ersten 50 Seiten sind schonmal sehr gut.
    • "Willkommen in Wellville" von T.C. Boyle

      Mein zweites Buch von Boyle nach "Wassermusik". Ein tolles Buch. Ich brauchte erst so 50-100 Seiten, um richtig rein zu kommen, dann wollte ich es teilweise nicht mehr aus der Hand legen. Boyle hat in diesem Buch einen Schreibstil, der für mich einfach flüssig, schön zu lesen, der überspitzt und auf herrliche Art lustig ist.

      Es spielt um 1907 in einem Kurort in Amerika. In diesem Mekka des gesundesten Lebens überhaupt und fanatischer "Fleischnazis", werden erfolgreiche und reiche Menschen in einem privaten Sanatorium von einem herrlich fanatisch verrückten Dr. Kellog betreut. Sex ist hier eine Sünde, jeder der sich nicht dem totalen Vegetarismus unterordnet ein noch ein größerer Sünder. Und als herrlichen Gegenpol zu dieser illustren Gesellschaft dienen
      ... Will, ein Sanatoriumskunde, der nur dort ist, weil es seine Frau will,
      .... der absolut mißratene Adoptivsohn Dr. Kellogs, George, ein vom Alkohol und sonstigen Dingen zugrunde gerichtetes Wrack
      ..... und der Betrüger Charlie, der - zusammen mit seinem Geschäftspartner Bender - auch ein Kuchen des Erfolgs abhaben möchte.

      Das ist auf jeden Fall nicht das letzte Buch von Boyle gewesen!


      Und jetzt lese ich:

      "Slam" von Nick Hornby

      Bin so bei Seite 80. Habe das Buch vor zwei, drei Jahren schonmal angefangen zu lesen und dann wieder weggelegt. Irgendwie komme ich wieder nicht richtig rein. Es liest sich zwar flüssig, aber irgendwie nervt der Schreibstil aus der Sicht des 15/16-jährigen Hauptakteurs Sam. Mal schauen, ob ich es zu Ende lese.
    • "Willkommen in Wellville" hatte ich auch mal gelesen... ein klasse Buch!
      Noch besser finde ich von T.C. Boyle "Dr. Sex" - über das prüde und verlogene Amiland der 40er oder 50er Jahre....
      "I´m dirty, mean and mighty unclean" - Bon Scott
      "Will you let me go to hell the way I want to?" - Wild Bill Hickock
    • Zu "Slam" von Nick Hornby:

      Mhh... bin irgendwie enttäuscht, hatte mir mehr erwartet. Meine Meßlatte von Hornby waren Fever Pitch und High Fidelity und da kam es definitiv nicht dran - nicht annähernd.

      Die Traumsequenzen in die Zukunft fand ich nicht gut eingebunden. Nervig fand ich die ersten ca. 100 Seiten mit den Gedankengängen des Teenagers Sam.

      War wohl nicht "mein" Buch.
    • Eggi schrieb:

      Zu "Slam" von Nick Hornby:

      Mhh... bin irgendwie enttäuscht, hatte mir mehr erwartet. Meine Meßlatte von Hornby waren Fever Pitch und High Fidelity und da kam es definitiv nicht dran - nicht annähernd.

      Die Traumsequenzen in die Zukunft fand ich nicht gut eingebunden. Nervig fand ich die ersten ca. 100 Seiten mit den Gedankengängen des Teenagers Sam.

      War wohl nicht "mein" Buch.

      Wenn Du mal wieder was Gutes von Hornby brauchst empfehle ich "A Long Way Down"
      Passt auch zum kommenden Sylvester.
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • Über Weihnachten habe ich 'Ohne Gnade' von Bryan Stevenson gelesen. Ein Buch über einen Anwalt der versucht, unschuldig zum Tod verurteilt vor der Hinrichtung zu retten. Der Rassismus in den Südstaaten und das zum Teil doch sehr kranke Rechtssystem ist schon erschreckend.
      Jetzt Brauch ich erst mal einen leichten Krimi...
      Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt.


      Immanuel Kant (1724-1804)
    • willard schrieb:

      Eggi schrieb:

      Zu "Slam" von Nick Hornby:

      Mhh... bin irgendwie enttäuscht, hatte mir mehr erwartet. Meine Meßlatte von Hornby waren Fever Pitch und High Fidelity und da kam es definitiv nicht dran - nicht annähernd.

      Die Traumsequenzen in die Zukunft fand ich nicht gut eingebunden. Nervig fand ich die ersten ca. 100 Seiten mit den Gedankengängen des Teenagers Sam.

      War wohl nicht "mein" Buch.

      Wenn Du mal wieder was Gutes von Hornby brauchst empfehle ich "A Long Way Down"
      Passt auch zum kommenden Sylvester.


      Danke für den Tipp. Mal schauen, wenn ich doch mal wieder Lust auf Hornby verspüre, lese ich es vielleicht mal. Im Moment lese ich unheimlich gerne halt T.C. Boyle, Walter Moers und habe die Harry Potter-Reihe für mich entdeckt.


      Und an Weihnachten ist so einiges durchgegangen an Büchern...

      "Ensel und Gretel" von Walter Moers

      - Das Buch konnte nicht mit "Käpt'n Blaubär" mithalten, war aber trotzdem gut. Einfach klasse, was Moers für Ideen und Gedanken hat und dieses in einem Roman unterbringen kann. "Käpt'n Bläubär" hat einfach mal die Meßlatte sehr hoch gesetzt, deswegen fand ich dieses Buch nicht so hervorragend. Dennoch werde ich die Zamonien-Reihe weiterlesen und von Odin bekomme ich demnächst "Der Schreckensmeister"! :umarmen: Aber ich lese die der Reihe nach durch und "Der Schreckensmeister" hebe ich mir noch auf. Heute bestelle ich mir im Buchladen erstmal "Rumo & die Wunder im Dunkeln".

      "Schiffbruch mit Tiger" von Yann Martel

      - Gutes Buch, aber mit Schwächen. Den ersten Teil fand ich langweilig, den zweiten und dritten Teil des Romans gut bis sehr gut.
      Im zweiten Teil geht es um einen jungen Menschen namens Pi, der Schiffbruch erleidet auf dem Pazifik. Mit ihm im Rettungsboot ein Orang-Utan, ein Zebra, eine Hyäne und ein Tiger, die alle als Frachtgut auf dem gesunkenen Schiff waren. Und nun beginnt eine wirklich gute Geschichte. Der erste Teil (ca. 150 Seiten) beschreibt diesen jungen Menschen, wie er aufwächst (sein Vater hat einen Zoo), wie er sich den Religionen nähert (der junge Mann ist gläubiger Christ, Muslim und Hinduist zugleich). Den Hauptteil, den zweiten Teil, wo sich die Geschichte nur um die beiden Hauptakteure Pi und den Tiger in einem Rettungsboot dreht, hat der Autor interessanterweise richtig spannend und fesselnd niedergeschrieben. Das Ende ist auch wieder gut. Empfehlenswertes Buch meiner Meinung nach.

      "Adams Pech, die Welt zur retten" von Arto Paasilinna

      - Keine Empfehlung! War ein Weihnachtsgeschenk, was ich mir selbst gewünscht habe. Habe von dem Autor vor einigen Jahren mal das Buch "Der wunderbare Massenselbstmord" gelesen - eine geniale, rabenschwarze Satire, die Niveau hatte - und hoffte, hier ebenfalls ein gutes Buch zu finden. Zur Handlung: Ein verschuldeter Ingenieur entwickelt einen Wunderakku, der die Energieproblemen der Welt und Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zunichte macht. Daraufhin setzen die Ölmultis einen Killer auf ihn an. Der Ingenieur kommt zu großem Reichtum. Alles verpackt in einer langweiligen Story. Witzig war es auch nicht.

      "Harry Potter und der Stein der Weisen" von Joanne K. Rowling

      - Irgendwie bin ich an den Harry Potter Romanen immer vorbeigeschrabbt. Das Buch habe ich meiner Frau zu Weihnachten geschenkt (und selbst als erstes gelesen :rofl: ). Genial, einfach nur schön geschrieben. Hier bestelle ich gleich die nächsten zwei Bände im Buchladen.


      Und zurzeit lese ich:

      "América" von T.C. Boyle
    • Eggi schrieb:

      "Der Schreckensmeister"! :umarmen: Aber ich lese die der Reihe nach durch und "Der Schreckensmeister" hebe ich mir noch auf. Heute bestelle ich mir im Buchladen erstmal "Rumo & die Wunder im Dunkeln".


      Du wirdst deine Freunde haben Hannes!
      Solltest Du mal Dirk Bach als Rumo "hören wollen", melde dich. Es lohnt sich :ok:
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • Hjorth & Rosenfedt war wieder top.

      Die verschiedenen Charaktere der Personen stelle ich mir bildlich vor und die Handlung ist nicht übertrieben, aber nie langweilig.

      Jetzt:

      Richard Price / Die Unantastbaren.

      Umschlagtext:
      Billy Graves ist ein ruheloser Cop in New York City.
      Energydrinks und Zigaretten halten ihn wach, während er in den frühen Morgenstunden die Blocks abfährt.
      Wie seine vier Kollegen hat auch er einen > Unantastbaren <, einen skrupellosen Mörder, den er nie dingfest machen konnte.
      Als einer von Ihnen tot aufgefunden wird, reißen tiefe Wunden auf...
      Ein fesselnder New-York-Roman, knallhart und gnadenlos gut.

      Bin gespannt.
      Hat schon mal jemand ein Buch dieses Schriftstellers gelesen?
      Er schrieb 2010 einen Roman namens "Cash", der auf Platz 1 der KrimiWelt- Bestsellerliste stand.
      Ich bin ein Blauer

      Je größer der Dachschaden, um so freier ist der Blick in die Sterne.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Blacky ()

    • "Rumo & die Wunder im Dunkeln" - Walter Moers

      "Rumo" habe ich in der Zwischenzeit gelesen. Teilweise genial, aber auch an wenigen Stellen langweilig und zäh. Z.B. Smeik in der Nebelstadt oder generell die Teile mit Smeik. Am genialsten fand ich Rumo mit seinem sprechenden Schwert. Dennoch ein tolles Buch.

      Jetzt werde ich erstmal eine 5-10 Bücher-Moers-Pause machen. Wenn ich gleich wieder was von ihm lese, habe ich Angst, dass sich sein Schreibstil "abnutzt", also mein Empfinden dafür, und ich über das nächste Buch enttäuscht bin.


      Und aktuell lese ich:

      "Harry Potter und der Feuerkelch" - J. K. Rowling

      Diesen Band finde ich im Vergleich zum Film viel, viel stärker. Den Film fand ich nicht so klasse. Die vorherigen Filme (evtl. vom "Gefangenen von Askaban" abgesehen) fand ich jeweils gleich stark - also Buch genial, Film klasse umgesetzt. Beim "Feuerkelch" fand ich den Film teilweise zäh und langatmig (der Ball, die Quiddich-WM, die Unterwasserbefreiungsaktion...). Das Buch ist - für mich - auf jeden Fall um Welten besser. 120 Seiten habe ich noch zu lesen.
    • Gerade beendet (bekam es Weihnachten)

      "Lemmy talking" Das Buch ist als solchen nicht sher gut geschrieben, es beinhaltet nur seine Zitate, die noch nicht mal zeitlich sortiert sind. aber die schwarz-weissen Bilder darin......genial!
      clansman-malt-connection@gmx.de
      Neu eingetroffen....

      Motörhead 1975 & Speyburn 1897
      Lemmy - never forget!
    • Während der Zeit der Seuche war mir nach alten Bekannten.

      Fix, besser gemütlich die Foundation Trilogie von Isaak Asimov erneut gelesen

      Jehosaphat ;)
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • "Harry Potter und der Orden des Phönix" von J. K. Rowling

      Man ist das ein Schinken. Normalerweise lese ich nicht so dicke Bücher. War so mein erster Gedanke. Ist auch ziemlich ungewohnt, 1000 Seiten in gebundener Form in der Hand zu halten.

      Bin ungefähr bei Seite 500 (also Halbzeit). Manchmal denke ich, dass gewisse Sachen zu langatmig beschrieben werden. Im Grunde ergibt aber auch ja alles Sinn. Da kann man keine Kapitel weglassen. Halt nur nicht ganz so wichtige Sachen so umschweifend beschreiben. Das fand ich bei den anderen Büchern besser (oder es hat mich weniger gestört, weil sie dünner waren). Nichtsdestotrotz ein tolles Buch und jammere wirklich auf hohem Niveau.
    • Auf jeden Fall! Bevor ich mit Maike und Klaas im Mai nach Schottland fahre und wir mit dem "Hogwarts- bzw. Jacobite-Steam-Train" fahren, will ich alle Bände gelesen haben. Und den letzten Film schauen, den habe ich mir nämlich aufgehoben, bis ich alle Bücher gelesen habe.

      Im Grunde ist das ja ein klasse Buch, nur halt waren die anderen besser. Wenn ich darüber nachdenke, was ich sonst so lese, wäre das Buch immer noch im mitleren/oberen Drittel angesiedelt. Ich finde aber auch, dass das Buch langsam an Fahrt aufnimmt (so ab Seite 350-450 ungefähr) und wenn ich mich an den Film rudimentär zurückerinnere, wird es jetzt wahrscheinlich zunehmend spannender. Was ich auf jeden Fall feststelle, dass die Filme allein ohne die Bücher nicht mein Fall sind. Die verschiedenen Charaktere und Zusammenhänge kommen im Buch viel, viel besser rüber. Bei den Filmen habe ich da manchmal mit einem großen innerlichen "?" gesessen.
    • Boris Meyn - Die Rote Stadt

      Ein historischer Krimi, der zum Bau der Speicherstadt spielt. Spannend vom ersten Kapitel an. Zudem, wenn man geschichtlich interessiert ist (und am besten noch aus dieser Ecke kommt), dann erzählt das Buch spielerisch neben einem Mord die Entstehung und die Hintergründe zum UNESCO-Weltkulturerbe. Toll! :top:


      "Hamburg 1886: Im Hafen wächst ein riesiger Lagerhaus-Komplex heran, die rote Stadt, heute besser bekannt als "Die Speicherstadt". Im topmodernen Dovenhof (mit Telefon, elektrischem Licht und Paternoster-Aufzug!) wird eine Leiche gefunden..."
      Wie auch in den anderen historischen Krimis von Boris Meyn erfährt man in dritten Band rund um Commissarius Bischop viel über nicht immer so rühmliche Geschichte. Diesmal geht es um den Bau der Speicherstadt und die politischen Auseinandersetzungen um das Jahrhundertvorhaben. Vor einem Besuch der Speicherstadt unbedingt lesen.
      Mitglied der Friends of Malt Hamburg


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    • Die Blutschule von Max Rhode ( alias Fitzek)

      Ein kurzweiliger Horrorschocker. Natürlich kein ganz brandneues Thema, abner gut gemacht, 2 Abende und das Buch war erledigt. Spielt in Deutschland, daher anschaulicher, und hat einen schönen Kopfkino-Faktor. Das Ungesagte ist viel gruseliger als das Gesagte.
      clansman-malt-connection@gmx.de
      Neu eingetroffen....

      Motörhead 1975 & Speyburn 1897
      Lemmy - never forget!
    • Nun meine abschließende Meinung zu

      "Harry Potter und der Orden des Phönix" (J. K. Rowling)

      Zu langatmig! War ich bei ungefähr der Hälfte des Buches noch optimistischer Meinung, dass jetzt alles besser wird, ist bis ungefähr Seite 850 die Handlung noch langatmig dahin geplätschert. Der Anfang und das Ende waren klasse, richtig spannend, der Zwischenteil langatmig. Rowling kann gut schreiben, Dinge beschreiben, Banalitäten des dortigen Schulablaufs seitenlang interessant auf das Papier bringen, aber so fast 700 bis 800 Seiten ist das irgendwann auch langweilig.

      Wenn ich nicht unbedingt Band 6 oder 7 hätte lesen wollen und mir Odin gut zugeredet hätte, hätte ich das Buch wohl weggelegt. Jetzt hoffe ich, dass die Formkurve der nächsten Potter-Bände wieder nach oben geht.
    • "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld

      Es handelt um eine Dreiecksbeziehung zweier Brüder und einem Mädchen auf dem Dorf, die zusammen aufwachsen usw.. Bin so bei der Hälfte. Nachher im Buch soll es wohl darum gehen, dass die drei erwachsen sind und in der Kunstszene sind.

      Eine an und für sich relativ belanglose Geschichte, aber die Autorin kann gut schreiben, es liest sich kurzweilig und ab und an ist es lustig.


      Und danach habe ich mal wieder Lust auf Moers! Der Schrecksenmeister! Danke, Thomas!
    • LoQ123 schrieb:

      Andrew Vacchss Aftershock Bisher meines Wissens nur in amerikanisch (es ist nicht englisch ;) ) erschienen:
      Dell, Ex-Legionär und Waise versucht einen Missbrauchsring in einer amerikanischen Kleinstadt zur Strecke zu bringen.....


      Wer mehr über ihn erfahren will: Webseite in deutsch


      Shockwave (an Aftershock novel) von A.Vachss, diese Mal versucht Dell, Homer, einen "schizophrenen Hobo" von der Anklage zu befreien einen Neonazi mit einem Eispickel umgebracht zu haben.... klingt nach nicht viel ist aber wie das meiste das Vachss schreibt einfach sehr gut geschrieben....
      "Nationalism is an infantile disease. It is the measles of mankind." - Albert Einstein

      "Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden

    • "Der Schrecksenmeister" von Moers habe ich angelesen, so 40 Seiten. Das Buch ist gut bisher, aber beim Lesen habe ich festgestellt, dass ich im Moment keine Lust auf Fantasy habe. Harry Potter will ich ja eigentlich auch die letzten beiden Bände zu Ende lesen, aber habe keinen Zugang im Moment.
      Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Bald werde ich wieder Lust auf abgehobenes haben!

      Jetzt erstmal:

      "Leichtmatrosen" von Tom Liehr
      Geht um eine Bootstour von vier Kumpels auf der mecklenburger Seenplatte. Flüssig, locker zu lesen. Die Situationskomik finde ich sehr genial. Und da ich vor 1,5 Jahren selbst dort Urlaub gemacht habe, hat das Buch noch ein Plus.
    • Eggi schrieb:

      "Leichtmatrosen" von Tom Liehr
      Geht um eine Bootstour von vier Kumpels auf der mecklenburger Seenplatte. Flüssig, locker zu lesen. Die Situationskomik finde ich sehr genial. Und da ich vor 1,5 Jahren selbst dort Urlaub gemacht habe, hat das Buch noch ein Plus.


      Werd ich mich mal informieren Hannes, klingt gut Hannes
      zumal ein Deckskumpel auch Liehr nur Olaf war :ok:
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • Lohnt sich! Neben der Situationskomik hat das Buch auch Tiefgang. Tom Liehr kann richtig gut schreiben. Hatte mal vor ein paar Jahren "Pauschaltourist" von ihm gelesen. Das war schon gut und ordentlich, aber "Leichtmatrosen" ist definitiv besser. Werde mir demnächst mal das neuste Buch "Nachttankstelle" von ihm besorgen.

      Jetzt: "Tender Bar" von J. R. Moehringer

      Ein autobiografischer Roman über einen kleinen Jungen, der ohne Vater aufwächst und quasi die Bar als Vaterersatz dient. Bin noch am Anfang, die ersten 30 Seiten lesen sich aber sehr gut. Das Buch scheint von allem was zu haben - Tiefgang, Humor... - und der Autor kann gut schreiben. Ich hoffe, dass das Buch das Niveau hält.
    • Gerade angefangen:
      Torsten Sträter - "Als ich in meinem Alter war"

      Torsten Sträter nur als Comedian zu bezeichnen trifft es wohl kaum. Wenig hampelt er auf der Bühne rum, meist sitzt er und leist seine Texte vor.
      Der Humor genial schräg, oft tief- oder wenigstens hintersinnig.
      Eine schöner Kontrapunkt in einer Barth-Verblödeten Comedy Landschaft.

      Und Texte vom Vorleser Sträter zu lesen macht einfach auch mal Spaß...
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • Gerade fertig geworden mit "Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten " von Christian Kracht.

      Die Idee ist schräg genug: Lenin ist seinerzeit nicht nach Russland gefahren, die rote Revolution ist dort ausgeblieben und hat stattdessen in der Schweiz stattgefunden. Dafür hat sich der Erste Weltkrieg über hundert Jahre gehalten, die Schweiz hat halb Afrika kolonisiert und liegt im Krieg mit den faschistischen Engländern und den Deutschen. Mittendrin ein farbiger schweizer Politoffizier, der einen offenbar abtrünnigen jüdischen Militärangehörigen, der in einige sehr seltsame Vorkommnisse verstrickt ist, festnehmen soll.

      Ist nicht mein erstes Buch von Kracht, aber das war irgendwie besonders skurril. Ich könnte nicht mal sagen, ob es mir gefallen hat oder ob ich alles verstanden oder durchdrungen habe.
      ?(
      *** In Wahrheit liebe ich alle Menschen. Ich kann das nur nicht so zeigen. Denn ich bin schüchtern. ***