Welches Buch lest Ihr gerade??

    • Heute zum Abschluß gebracht

      David Baldacci - Der Killer

      Kommt zunächst schwer in Gang, aber dann nimmt die Story plötzlich Fahrt auf. Hat mir gefallen.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Vor kurzem habe ich das neue Buch von John Niven gelesen. "Alte Freunde".

      Also es nicht ganz schlecht, aber den Biß von bspw. "Kill your Friends", "Coma" hat der Autor verloren. Das Buch plätschert so vor sich hin.

      Zur Story: Zwei alte Schulfreunde treffen sich durch "Zufall" auf der Straße wieder. Der eine durch Glück an der Sonnenseite des Lebens (Familie, luxuriöses Haus, Topjob und alle Freiheiten), der andere auf der Gegenseite (früher sehr kurz erfolgreicher Indie-Rocker, dann aber einen kompletten Absturz in die Obdachlosigkeit hingelegt). Der erfolgreiche nimmt seinen Freund zuhause auf und die Geschichte nimmt recht berechenbar seinen Lauf.

      Bela B. hat mal zu einem von John Nivens ersten Büchern gesagt: "Ein Hooligan von einem Buch." Im Vergleich dazu ist dann jetzt "Alte Freunde" der Klatschpappen schwingende Stadionbesucher.
    • Aktuell: "Drop City" von TC Boyle.
      Bisher genial (1/3 gelesen). Wie von ihm gewohnt eine skurrile, abgehobene Story mit zwei Handlungssträngen mit extremen Gegensätzen, die - noch nicht - kollidiert sind. Thema ist "Ausstieg". Auf der einen Seite eine Hippie-Kommune in Kalifornien, wie sie extremer kaum sein kann (Drogen, freie Liebe, Planlosigkeit, keine Regeln usw.), und auf der anderen Seite Trapper in Alaska (die das andere Extrem des gesellschaftlichen Ausstieg in heftiger Form wiederspiegeln).

      Boyle schafft es immer wieder mich zu fesseln. In seiner Schreibe schafft er es mich zu binden, obwohl zB die Hauptcharaktere der Hippie-Kommune in einer für mich persönlich so gegensätzlichen wie möglichen Welt leben.
    • OdinNord schrieb:

      Walter Moers

      "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr"
      Seit gestern lese ich das.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Der Einstieg ist schwierig ja. Die Geschichte kommt bis jetzt nicht so richtig in Schwung.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Thomas75 schrieb:

      Der Einstieg ist schwierig ja. Die Geschichte kommt bis jetzt nicht so richtig in Schwung.
      so ab Seite 70 .....und wird dann stetig etwas besser. Die Erklärung ganz am Ende des Buches last das alles aber in einem ganz anderen Licht erscheinen und versöhnte mich dann einigermaßen.
      Motörhead 1975 & Speyburn 1897
      Speyburn - allgemeine Informationen zur Distille
    • OdinNord schrieb:

      Die Erklärung ganz am Ende des Buches
      Die habe ich auch schon gelesen. Die Bilder betrachte ich schon ganz anders.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Fred Uhlmann - Der wiedergefunden Freund

      Extrem, beklemmend, berührend.
      Ein Buch aus längst vergangenen Tagen. Richtungsweisend.
      "Sie dürfen nicht alles glauben, was sie denken."
      (c)Heinz Erhardt

      "Der Elekrolytmangel ist der größte Feind des Trinkers. Von der Dehydrierung einmal abgesehen"
      (c)Herr Lehmann, Sven Regener