Mein Weg durch den Whisky

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    • Neue Freunde

      Eigentlich fängt es immer damit an, dass man die Folie vom Flaschenhals popelt und den Korken freilegt. Dann der erste Blick, ob der Deckel auf dem Stopfen aus Holz ist oder einfach Plastik.
      Dann wird vorsichtig der Korken quietschend rausgedreht, beschnüffelt (eine Angewohnheit, die ich vom Weintrinken beibehalten habe).

      Spannend wird es immer mit dem ersten Schluck, der im Glas landet.
      Endlich kann man die Farbe begutachten und sich entweder über den schönen ersten Eindruck freuen, oder darüber ärgern, dass dank Zuckercouluer überhaupt nichts Bedeutsames zu sehen ist.

      Und jetzt steigt die Aufregung ins schier unermeßliche. Der Whisky braucht etwas Zeit und Luft, um seinen Charakter zeigen zu können.
      Das Glas drehen und schwenken, bewegen und bloß nicht zu früh riechen.
      Aber endlich, nach endlosen Minuten kann die Nase ins Glas gesteckt werden, jetzt ist der erste entscheidende Moment. Habe ich mein Geld in eine durchschnittliche Plörre investiert oder wartet hier ein neuer Freund.
      Der erste Eindruck, Puh, erschreckend?, langweilig, fade?, ungewöhnlich? berauschend?
      Tief atmen, immer wieder riechen, das Gebräu erkunden, ja, kein Fehlkauf, es duftet interessant, aromatisch, die Gerüche verändern sich, Früchte, Gewürze, mehr Eindrücke, als sich auf die Schnelle in Worte fassen lassen.

      Und zu guter letzt: die Entscheidung, der erste Schluck, die Zunge zuckt vor freudiger Erwartung. Wird sie erstmal ausgebremst von alkoholischer Schärfe, oder umschmeichelt gleich ein volles Aroma die Mundhöhle.
      Gut durchkauen und gleich noch einen Schluck hinterher, atmen und genießen nicht vergessen.
      Am Schuß dann schweift mein Blick über die noch fast volle Flasche und ich freue mich, auf das, was noch vor mir liegt.

      Und dieses Erlebnis feiere ich mit jeder neuen unbekannten Flasche ::/..
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • HunterNoland schrieb:

      Whiskinger schrieb:

      willard schrieb:

      bloß nicht zu früh riechen
      Warum nicht?


      Ich kann durchaus früh riechen......


      Sorry, offtopic.....aber der musste sein :rofl:

      Was bei sommerlich warmen Temperaturen ja nicht ausgeschlossen ist.
      Jaja, ich kenne dieses unangenehme Gefühl.... :D

      Aber warum nicht so früh am Whisky im Glas schnüffeln? Gibt keinen echt logischen Grund. Einfach mal so, um die Spannung hoch zu halten, aus Ehrfurcht vor dem edlen Tropfen, aus Angst vor Enttäuschung, oder weil es in den Text passte....
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      Bauhaus
    • willard schrieb:

      um die Spannung hoch zu halten
      Ich finde es noch spannender zu riechen, wie der Whisky sich im Glas von Anfang an entwickelt. Nur wenn der Alkohol beim Öffnen der Flasche schon die Nasenhaare versenkt, darf der Dram sich ein paar Minuten im Glas austoben, bevor der Rüssel reingehalten wird.
       
      Whisky-Journal - von, über und wegen Whisky

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    • Angeber!!!

      Ist Whisky eigentlich ein Statussymbol?
      Nein, ein Getränk...
      Oder doch.
      Ich kaufe Whisky, um ihn zu genießen. Aber nun ist das Zeug ja nicht ganz billig.
      Gern teile ich den Genuß mit guten Freunden, und gern gebe ich dabei auch mal mit 'nem besonderen Tropfen an.
      Nicht selten präsentieren Whiskyfreunde stolz ihren Barbestand, die erlegte Strecke an Flaschen usw., usw.
      Und das Zeug kostet immer noch so einiges.
      Bibi ergo sum? Oder "Da schaut her, ich sauf' die Fuffies nur so weg!"
      Als ich Anfing mit dem edlen Getränk, verschwanden die Flaschen noch still im kleinen Barschrank. Jetzt wird das Fach knapp und die ersten Tuben stehen gut sichtbar in der Vitrine.
      "Jaja, guter Tropfen, ganz billig war er auch nicht, aber man gönnt sich ja sonst nichts..."
      Ist es nun edel und gut mit dem Angeberschluck zu protzen?

      Aber auf jeden Fall! Whisky ist ein Getränk, eine Leidenschaft und eine Lebenseinstellung.
      Das will präsentiert werden:
      Ja, ich bin nicht wie der Durchschnittsdeutsche, der sein Geld spart und sich möglichst billig ernährt.
      Nein, ich gönne mir etwas rational völlig sinnloses und fröhne dem Genuß!
      Und genau damit bin ich bereit jederzeit anzugeben, in einer Gesellschaft, in der Geiz geil ist, und es völlig ok ist, viertklassigen Schrott zu konsumieren.
      Ich bin nicht reich und schmeiße mit meinem Geld nicht um mich.
      Aber ich mag gutes Futter und gönne meiner Leber nur das Beste.
      In diesem Sinne: Flaschen hoch und :sch:
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • Whiskinger schrieb:

      Hmmmm... aber das Beste ist doch nicht das Teuerste, oder ?(

      Nein natürlich nicht. Es geht nur darum bewußt zu genießen und auf gute Qualität zu achten.
      Und jeder Kenner weiß, dass es auch gute Whiskys mit einem angenehmen Preis-Leistungs-Verhältnis gibt.

      Sich Gutes zu tun erfordert Umsicht und Geschmack, nicht Reichtum
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • Blacky schrieb:


      Die alten Macallan waren schon eine Klasse für sich. Da können sich die neuen Abfüllungen ganz weit hinten anstellen.

      Nun habe ich den schlecht gelagerten Mac eine Weile links liegen lassen.
      Neulich ergab sich die Gelegenheit einem guten Freund mal ein Gläschen von dem Oldie anzubieten.
      Und es ist erstaunliches Geschehen: Wir waren schlicht überwältig: :headbang:
      Der scharfe Alkoholgeschmack ist weg!
      Stattdessen haben sich die schönen Aromen, die man vorher nur erahnen konnte voll entfaltet: Pflaumen, Orangen, Sherry und noch viel mehr.
      Ein Wahnsinns-Whisky!! :Glas:
      Ich werde ihn hüten, ehren und trinken, bis dass gähnende Leere in der Flasche uns scheidet.
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • willard schrieb:

      Blacky schrieb:


      Die alten Macallan waren schon eine Klasse für sich. Da können sich die neuen Abfüllungen ganz weit hinten anstellen.

      Nun habe ich den schlecht gelagerten Mac eine Weile links liegen lassen.
      Neulich ergab sich die Gelegenheit einem guten Freund mal ein Gläschen von dem Oldie anzubieten.
      Und es ist erstaunliches Geschehen: Wir waren schlicht überwältig: :headbang:
      Der scharfe Alkoholgeschmack ist weg!
      Stattdessen haben sich die schönen Aromen, die man vorher nur erahnen konnte voll entfaltet: Pflaumen, Orangen, Sherry und noch viel mehr.
      Ein Wahnsinns-Whisky!! :Glas:
      Ich werde ihn hüten, ehren und trinken, bis dass gähnende Leere in der Flasche uns scheidet.


      Ob8, entdecke die ollen 18yer aus den 70.gern und Du/Ihr fallt nach hinten um :love:

      Kleine Vorwarnnung für die Zukunft
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • awesim schrieb:

      Whiskinger schrieb:

      linus schrieb:

      entdecke die ollen 18yer aus den 70.gern und Du/Ihr fallt nach hinten um :love:

      Zustimmendes Nicken... :ok:

      Noch nie probiert und aufgrund des Suchtfaktors wahrscheinlich auch besser so :P


      ...und wegen der astronomischen Preise.
      Ich bin ein Blauer

      Je größer der Dachschaden, um so freier ist der Blick in die Sterne.
    • Blacky schrieb:

      awesim schrieb:

      Whiskinger schrieb:

      linus schrieb:

      entdecke die ollen 18yer aus den 70.gern und Du/Ihr fallt nach hinten um :love:

      Zustimmendes Nicken... :ok:

      Noch nie probiert und aufgrund des Suchtfaktors wahrscheinlich auch besser so :P


      ...und wegen der astronomischen Preise.


      Mein Vorteil,
      einen Freund, der diese sammelt(e), alle 18y von 69 an, meist doppelt bis dreifach
      und schon ist mal eine geöffnet da :Glas:
      Ein Nachteil, den Heinz und ich leider feststellen mussten, im Gegensatz zu den 12y sherry, lange geöffnet in Flasche tut den 18y aus den 70gern gar nicht gut 8o
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • thomasfantasy schrieb:

      Das ist mir egal weil die alten 50 + 60 + 70 Macallan einfach super schmecken. :love: Das ist es mir egal was drin ist, ich habe schon andere Sachen überlebt. 8)

      :umarmen:
      :headbang: a :headbang: are :headbang: :headbang: e :Glas: :D
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • "Where boldly no man has gone before..."
      Oder warum ich immer noch keine Samples mag.

      Neulich konnte ich mal nicht wiederstehen, Bruichladdich The Classic Laddie als Sample mitzunehmen. Den wollte ich schon gern probieren, war aber zu geizig, gleich die große Flasche zu kaufen. (bzw. war mein Whisky Budget ausgeschöpft und ich wollte nicht warten)
      Das Fazit: Interessantes Zeug, aber nach zwei Drams war der Spaß vorbei. Und was hatte ich davon....? ?(

      Ich hätte lernen sollen aus meiner 0,2Liter Erfahrung mit dem Talisker. (Glücklicherweise steht jetzt endlich der 0,7 in der Hausba :dance: r)
      Es ist wie es ist, jeder unbekannte Whisky ist eine Reise, die 0,7 Liter lang sein sollte.
      Beispiele:
      Da hatte ich mal den Aberlour select Cask Reserve 15J. Am Anfang gefiel mir die schöne Sherrynote, ich fand ihn nicht schlecht, habe die ganze Buddel lang ( :lala: ) jedoch nie den Zugang zu dem Zeuch gefunden. Der war ok, aber mehr nicht.

      Old Pulteney 12 J: Ein durchaus günstiger Stoff, der mir gut mundete. Er wirkte zunächst etwas flach, hat mich aber mit dezenzen schönen Aromen begeistert. Als die Flasche leer war, konnte ich jedoch befriedigt sagen, jetzt reichts auch.

      Edradour Port: Die schon erwähnte "Hubba-Bubba-Erfahrung": Zuerst ein wenig erschreckend, dann aber aufgestiegen zum echten Lieblingswhisky. Nun ist die Reise fast zu Ende und mit Ehrfurcht genieße ich die letzten Momente mit diesem schönen Tropfen.

      Dann ist da nich der ebenso preiswerte wie legendäre Laphroaig Quarter Cask: Vom ersten Schluck lecker, aber es gibt immer mal wieder Tage, die sind ganz eindeutig keine Laphroaig-Tage. Da schmeckt er mir einfach nicht so gut wie sonst.

      Zuletzt habe ich ganz frisch und sehr neugierig einen Balvenie Caribbean Cask geöffnet. Das erste Glas war interessant, schön, das zweite ungemein reizvoll und schon lecker...
      Eine neue Reise hat begonnen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung... ::/..
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • willard schrieb:

      "Where boldly no man has gone before..."
      Oder warum ich immer noch keine Samples mag.

      Neulich konnte ich mal nicht wiederstehen, Bruichladdich The Classic Laddie als Sample mitzunehmen. Den wollte ich schon gern probieren, war aber zu geizig, gleich die große Flasche zu kaufen. (bzw. war mein Whisky Budget ausgeschöpft und ich wollte nicht warten)
      Das Fazit: Interessantes Zeug, aber nach zwei Drams war der Spaß vorbei. Und was hatte ich davon....? ?(

      Ich hätte lernen sollen aus meiner 0,2Liter Erfahrung mit dem Talisker. (Glücklicherweise steht jetzt endlich der 0,7 in der Hausba :dance: r)
      Es ist wie es ist, jeder unbekannte Whisky ist eine Reise, die 0,7 Liter lang sein sollte.
      Beispiele:
      Da hatte ich mal den Aberlour select Cask Reserve 15J. Am Anfang gefiel mir die schöne Sherrynote, ich fand ihn nicht schlecht, habe die ganze Buddel lang ( :lala: ) jedoch nie den Zugang zu dem Zeuch gefunden. Der war ok, aber mehr nicht.

      Old Pulteney 12 J: Ein durchaus günstiger Stoff, der mir gut mundete. Er wirkte zunächst etwas flach, hat mich aber mit dezenzen schönen Aromen begeistert. Als die Flasche leer war, konnte ich jedoch befriedigt sagen, jetzt reichts auch.

      Edradour Port: Die schon erwähnte "Hubba-Bubba-Erfahrung": Zuerst ein wenig erschreckend, dann aber aufgestiegen zum echten Lieblingswhisky. Nun ist die Reise fast zu Ende und mit Ehrfurcht genieße ich die letzten Momente mit diesem schönen Tropfen.

      Dann ist da nich der ebenso preiswerte wie legendäre Laphroaig Quarter Cask: Vom ersten Schluck lecker, aber es gibt immer mal wieder Tage, die sind ganz eindeutig keine Laphroaig-Tage. Da schmeckt er mir einfach nicht so gut wie sonst.

      Zuletzt habe ich ganz frisch und sehr neugierig einen Balvenie Caribbean Cask geöffnet. Das erste Glas war interessant, schön, das zweite ungemein reizvoll und schon lecker...
      Eine neue Reise hat begonnen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung... ::/..


      Erfrischend!! mach so weiter! Genau solche Berichte tun einfach gut !
      clansman-malt-connection@gmx.de
      Neu eingetroffen....

      Motörhead 1975 & Speyburn 1897
      Lemmy - never forget!
    • Dumm ist nur wenn so viele REISEN im Regal stehen ............
      "WAS IST DAS SCHÖNSTE FÜR EINEN MANN ?"

      "ZU KÄMPFEN MIT DEM FEIND, IHN ZU VERFOLGEN UND ZU VERNICHTEN,UND SICH ERFREUEN AM GESCHREI DER WEIBER."


      CONAN DER BARBAR
      X(
    • OdinNord schrieb:



      Erfrischend!! mach so weiter! Genau solche Berichte tun einfach gut !
      Vielen Dank für die freundlichen Worte.
      Werde hier sicher meine wachsende Begeisterung für den Whisky weiter ausbreiten.

      Navi schrieb:

      Dumm ist nur wenn so viele REISEN im Regal stehen ............
      Da muss man halt durch :thumbsup:
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • So oder so...



      Whisky ist für mich ein echter Kontrapunkt zur derzeitigen gesellschaftlichen
      Entwicklung. Geiz ist geil – und das betrifft nicht nur unser Konsumverhalten.
      Klar, ein nicht unerheblicher Anteil der deutschen Bevölkerung versucht sich
      auf immer billigere Art und Weise möglichst schnell fett zu fressen. Nicht
      umsonst wird in Deutschland nur noch Gemüse zweiter Wahl verkauft, da kaum
      jemand bereit ist mehr Geld für hochwertige leckere Produkte auszugeben.


      Geiz ist aber auch in kultureller Hinsicht geil: Da wird
      kaum noch Geld in Literatur, Kunst etc. investiert, lieber hängt man vor dem
      hochintellektuellem Programm einiger Privatsender ab, oder eliminiert seine
      geistigen Fähigkeiten durch Dauergeballer am Computerspiel.


      Der Untergang des Abendlandes?


      Wie erfrischend ist es da, sich genussvoll bei einem guten
      Glas Single Malt zu entschleunigen. Nicht rational verprasstes Geld in ein
      Stück flüssige Kultur zu investieren, innezuhalten und den Moment zu genießen.


      Zuviel Alkohol macht blöde im Kopp. Aber bewusster Genuss,
      inspiriert und öffnet den Verstand.


      Schon mal „Frauentausch“ bei einem Glas Glendronach genossen…?


      Im Leben nicht, lieber das vielerwähnte gute Buch zur Hand nehmen.
      Z.B.: „Im Clinch“, das Werk indem Regisseur Fatih Akim sehr lebendig über die
      Entstehung seiner Filme „plaudert“
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      Bauhaus
    • Ohne einen abendlichen dram in der Hand
      wäre ich sicher nicht schon am Ende des Teils 9 von Eis und Feuer ( für die Nur-Seher "Games of thrones") ;)

      Schön geschrieben :top:
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge