Mein Weg durch den Whisky

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    • The Independend Speysider


      Ich finde ihn auf seine Art genial.
      Benrinnes 1998-2015 by Gordon&MacPhail
      Gereift in Refill Sherry Hoghsheads.
      Mein erster Bennrinnes hieß "Stronachie" und war recht spannend.

      Was mich begeistert, ist einfach wieder mal, dass der mir zeigt, warum ich so gern Single Malt genieße.
      Kein sensationeller Whisky, der einen mit Millionen von Aromen erschlägt, sondern einer der einfach nur lecker ist.
      Klar hat der seine verdiente Vielschichtigkeit, aber unterm Strich schmeckt er eben nach verdammt gutem Whisky.
      Und eben mal kein Fass-Finish-Schicki-Micki sondern einfach nur 'n olles Sherryfass.
      Schön einfach - einfach schön :D
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • Hmmm... Stronachie, da kann ich nur sagen: legga
      Und das Beste dabei war (ist?): bezahlbar :D
      Den Benrinnes kenne ich leider nicht; habe aber heute den letzten Schluck von meinem anCnoc 22yo gekillt; hat gerade mal 1 Jahr bei mir überstanden ;(
      Om mani padme hum
      Ein Leben ohne Teddybär ist möglich, aber sinnlos
    • Yama schrieb:

      Den Benrinnes kenne ich leider nicht
      Kennst Du Stronachie, kennst Du Benrinnes, selbe Disitille... :D

      Den Reiz des "Einfachen" habe ich mir gerade selbst über eine meiner neuen Lieblingsdistillen selbst bewiesen.
      Seit einiger Zeit landen immer mal wieder Buddeln von Springbank in meinem Einkaufskorb.
      Zunächst die besonderen, z:T limitierten: Springbank Burgundy, 15Y Cask Strenght, Longrow Malbec.
      Alle drei mit was Speziellem: Weinfasslagerung, Rotweinfassfinish oder halt 'ne Fassstärke.
      Und alle samt richtig lecker. Natürlich preislich nicht im Einsteigerbereich, aber was soll der Geiz, Ihr kennt das ja.

      Und jetzt, gerade gestern entkorkt, ganz simpel Springbank 10Y, die ganz normale Standardabfüllung.
      Oh nein, wie konnte mir das bloß passieren, kein bißchen limitiert, Kein Fassfinishgedöns, nee einfach nur Whisky, bääh! schimpf:
      Ich Unwürdiger....

      Aber, mal hier so unter uns: Echt lecker das Zeug.
      Der ist einfach nur gelunngen. Schmeckt gut, rund, aber nicht zu rund, hat sich ein paar Ecken und Kanten bewahrt.
      Und so bleibe ich dabei: Klar bin ich Jäger und Sammler. Ich brauche diesen Kick der limitierten Auflagen, der besonderen Nachreifungen undundund...
      Trotzdem mag ich auch gute ehrliche Standards!
      Springbank10Y
      Talisker 10Y
      Laphroaig Quarter Cask
      Bunnahabain 12Y
      usw..

      Wie immer berauscht am Ende die Mischung :trinken:
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      Bauhaus
    • Verdammt, verdammt, verdammt...


      Es war der klassische Sonntag. Wetter schlecht, ich hocke also am PC und stöbere im WWW nach interessanten Whiskys.
      Staune mal wieder in der Bucht über die Mondpreise zu denen vermeintlich rare Whiskys angeboten werden, schaue bei ein paar online Händlern.
      Dann irgendwann dieser Gedanke in meinem Kopf: Verdammt, Benriach ist eindeutig unterpräsentiert in Deiner Hausbar.
      Und jetzt springt der Spürhund in meinem Whiskygedächtnis an. Ich suche und stöbere also in der Kathegorie Benriach.
      Die waren ja mal bekannt durch diverse Wood Finishes und manchmal etwas merkwürdige Farbwahl bei den Etiketten.

      Aber jetzt - ping - springt er mch an:
      Benriach Batch 14 jaja, genau mein Beuteschema: Peated- Portwood, und dann auch noch Fasstärke...

      Ja, das mit der Fasstärke ist auch so'ne Geschichte für sich. Früher war ich glücklich, wenn der Whisky über 40% hat und mir in einer angenehmen Trinkstärke angeboten wurde.
      Ok, das passt immer noch, aber im Laufe des Whiskygeschlabbers sind mir zwangläufig immer mehr Fasstärken untergekommen (Sorry, ich bring's nicht über mich drei "s" hintereinander reinzuhauen). Einige brauchen zwar, wie ich finde, ein paar Tropfen Wasser, aber grunsätzlich mag ich diesen harten Antritt, der Dir mitten in die Fr... ballert, und mich dann anschließend derbst mit Aromen überollt.

      Naja, besagter Benriach ist dann noch 'n Single Cask Abfüllung, limitiert und bla, bla, bla...
      Das ist allles nicht wichtig. Der wird nicht in Regal gestellt und für Wertsteigerung gebetet. Nöö, der wird getrunken?
      Warum? Weil er mutmaßlich lecker ist.

      Und dazu ist der gerade mal neun Jahre alt und eigentlich unverschämt teuer.
      Aber egal. Es war der richtige Malt zur richtigen Zeit.

      Noch ist er nicht da, aber die Zeit der Vorfreude wird wohl kurz bleiben, schließlich liefert Albert ja recht schnell :D
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    • Einstein-Husum schrieb:

      Der geht morgen raus, Mittwoch isser bei Dir.
      Ich freu mich schon.
      Genauso mag ich Whisky aussuchen hin und wieder auch mal.
      Keine Vorabinfo, kein Geheimtipp, keine Tastingnotes von selbsternannten Whiskyexperten. Einfach was finden und schnappen...
      Bisher bin ich damit bis auf einmal noch nie reingefallen.
      Gut es ist nicht unbedingt immer der genialste Whisky, aber mir reicht oft "interessant".
      Mag sein, dass ich einfach keinen guten Geschmack habe, aber mir schmecken halt auch Sachen (hier Single Malt) die durch Ecken und Kanten, ungewöhnliche Aromen beeindrucken.
      Mich langweilt da eher der perfekt durchgestylte Schluck.

      Ich denke noch an den Bladnoch Samsara. Protzflasche, eher mäßige Bewertungen. Zu weinlastig sei er. Ich fand und finde ihn saulecker. (Übrigens neulich Abend mal an zwei Freunde ausgeschenkt. Die Resonanz war positiv.)

      Und was ich bei dem Benriach echt stark finde, ist, dass der kein Wood Finish hat, sondern wohl die gesamte Zeit in Portpipes reifte.

      Egal, ich kann hier labern, reden, schreiben, was ich will.
      Genau das, was ich hier gemacht habe ist es, was ich am Single Malt sammeln/genießen mag.
      Ausprobieren, überraschen lassen und fertig.
      Ist total bekloppt, kostspielig, aber genial.

      Wie schon gesagt, ich bin süchtig, hoffnungslos verloren und es wird nicht besser.
      Aber ich will auf keinen Fall gerettet werden verschwommene_sicht: Immer noch nicht.
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      Bauhaus
    • 20170920_171226.JPG

      Tataaa, da isser.
      Wenn ein Whisky, der mutmaßlich ungefärbt ist, nach neun Jahren so aussieht, da jubelt dann die Vorfreude in mir.
      Nur zu gern würde ich ihn jetzt und heute aufreißen, aber eine Erkältung tötet mir gerade die Geschmacksknospen, also abwarten.
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      Bauhaus
    • willard schrieb:

      Und dazu ist der gerade mal neun Jahre alt und eigentlich unverschämt teuer.
      Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Damit ist natürlich der allgemein aufgerufene Preisrahmen für diese Benriach Abfüllung gemeint, und nicht der Preis zu dem Albert ihn anbietet. Der ist nämlich im Vergleich sehr vernünftig, sprich günstig!
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    • willard schrieb:

      Damit ist natürlich der allgemein aufgerufene Preisrahmen für diese Benriach Abfüllung gemeint, und nicht der Preis zu dem Albert ihn anbietet. Der ist nämlich im Vergleich sehr vernünftig, sprich günstig!
      Danke! (..)
      Nordfriesland - der einzig echte Norden
      ______________________________________________
      www.einstein-husum.de
      www.whisky24.net
      email an: albert@einstein-husum.de
    • willard schrieb:

      Benriach Batch 14 jaja, genau mein Beuteschema: Peated- Portwood, und dann auch noch Fasstärke...
      Kurz bevor ich beruflich auf Reisen gehen musste, war es mir ein echtes Bedürfnis diesen Whisky vor meiner Abreise noch ma kurz zu testen.
      Trotz leichter Resterkältung...
      Was soll ich sagen. Der berühmte erste Eindruck....
      Da kratzt der Alkohol, da brennt der Rauch, beißt, irgendwo Frucht vom Portweinfass.
      Neinneinnein. Der schmeckt nicht wirklich gut.
      Aber ich weiß eins genau, den genau so fangen alle wirklich großen Whisky-Liebesbeziehungen an:
      Er bekommt jetzt ein wenig Luft, da die Flasche geöffnet ist.
      Und wenn ich Mitte-Ende kommender Woche wieder in der Heimat bin, dann wird der nächste Schluck getestet.
      Vermutlich wird er immer noch etwas kratzen und beißen, aber ich werde die Aromen dahinter entdecken, und ich werde ihn mögen, feiern und genießen.
      Denn genau so fängt fast jede große Flasche an.
      Es gibt halt die Leckeren, die Dich gleich beim ersten Schluck in den Bann ziehen.
      Und dann gibt es die mit der rauhen Schale, die erobert werden wollen...
      Und das, genau das, bietet einen nur Whisky.
      Es ist das Wasser des Lebens, das Deine Leber zerstört und Dein kurzes Leben erhellt... la ola:
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    • willard schrieb:

      thomasfantasy schrieb:

      meine Ärztin sagt, das meine Leber noch fast jungfräulich ist.
      Alkohol konserviert... :duck_weg:
      Ebens :top:
      Husum Rückblickend keine Untermalzung festzustellen und eine neue Liebe entdeckt.
      Benromach :love: :love: :love:
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • willard schrieb:

      linus schrieb:

      Benromach
      Kann ich verstehen. Hatte bis jetzt nur den 10jährigen, aber der war schon mal richtig gut für so'ne olle Standardabfüllung.Da brauch ich auch noch'n paar von :D
      Ich kann definitiv den 10-jährigen 100° Proof empfehlen. Laut Destille soll er schmecken wie einer von früher, so aus den 50er/60er Jahren. Das kann ich natürlich nicht bestätigen, da ich keinen Vergleich hab, aber die Abfüllung ist für den im Frühjahr aufgerufenen Preis von 70 Euro absolut empfehlenswert.
    • Muss das denn sein?


      Grüner Whisky, mal ganz ehrlich...
      20171004_144337_resized.jpg
      Tja, man lese und staune:"An unusual leefy green Hogshead infused with nettel an sweet jasmin tea"
      Und das Zeug hat am Ende tatsächlich einen Touch ins Grüne, wie Olivenöl.
      Perversion, geniale Idee, Blödsinn?
      Echt keine Ahnung.
      Gekauft trotzdem. Immerhin Alt A'Bhainne, und schon ziemlich alt.
      Single Cask, vermutlich reicht auch ein Fass von solchem Blödsinn...

      Oder ist es am Ende doch einfach nur lecker?

      Da ist sie wieder, die Sache mit den Vorurteilen.
      Ich denke mal an den Laphroaig Ceardeias 2016- Madeira Finish. Haha, schön verarscht. Die Fässer waren Madeira "seasoned". Also alte Planke nur ein bißchen mit Madeira gewürzt, sprich, gespült. Was war ich erst sauer über den Beschiß.
      Aber am Ende schmeckt der Malt einfach nur lecker.

      Und der Wemyss nun? Originell, blöd....?
      Es kommt der Tag, da reiß ich die Buddel auf und bin schlauer.
      Teuer bezahlter Mist oder leckere Komposition.
      Aber irgendwie, auch wenn da kein Jasmin Tee mitspielt, ertrinkt man sich Whisky doch meistens so...
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      Bauhaus
    • Bin gespannt ob er dir schmecken wird.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • willard schrieb:

      Neinneinnein. Der schmeckt nicht wirklich gut.

      willard schrieb:

      Und wenn ich Mitte-Ende kommender Woche wieder in der Heimat bin, dann wird der nächste Schluck getestet.
      Und so ist es geschehen. Und es ist genau das passiert, was ich erwartet habe:
      Zweiter Schluck vom Benriach: saulecker.
      Er kratzt und beißt immer noch, und das ist gut so, denn dazu zwitschert das Portweinfass ein paar tolle Aromen.
      Solltet Ihr noch eine Hand an solch eine Flasche bekommen, zugreifen, der ist echt lecker mit seinen wunderbaren Ecken und Kanten.
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      Bauhaus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von willard ()

    • willard schrieb:

      Zweiter Schluck vom Benriach: saulecker.
      Was ich besonders schön finde:
      In Zeiten, in denen natürlich das Geld regiert und Whiskys nach dem mutmaßlichen Kundengeschmack designt werden ist das mal was Feines.
      Es gibt gefühlt immer mehr Distillen, die das Marketing und nicht das Produkt in den Vordergrund stellen. Protzige Verpackungen, phantasievolle Namen etc.
      Fasst ganz unbewewusst habe ich mich da in letzter Zeit immer öfter mal in Richtung unabhänige Abfüller bewegt. Denn ganz oft machen die einfach mal das, was mir gefällt.
      Die schreiben simpel auf die Buddel, wa drin ist.
      Klar, gibt's auch gerne mal ein paar kunstvolle Namen, aber am Ende steht irgendwo auf dem Etikett, was Du trinkst, und wenn's was mit Brennesseltee zu tun hat.

      Ich gehöre nicht zu den Whiskysäufern die stets lallen, dass früher alles besser war.
      Aber trotzdem ist heute eben nicht alles gut.

      Was mich einfach freut, ist die Vielfalt, die Dir trotz intensiver Leidenschaft immer wieder ermöglicht, ganz viel Blödsinn einfach nicht zu kaufen.

      Und eins meiner persönlichen Blödsinnhighlights ist doch ausgerechnet Highland Park.
      Als Einsteiger habe ich mal den 12 jährigen genossen. Damals fand ich den toll. Jetzt ärgert er mich. Der schmeckt ganz ordentlich, verschwendet bei nur 40% vermutlich sein Potential, den mit 46..., das wär mal was.
      Stattdessen jede Menge blödsinnige "limited Editions" zum Teil verpackt in hölzernen Miniatursärgen.
      Aber mal ehrlich, nicht ärgern. Einfach nicht kaufen.
      Ich ziehe es vor, mich zu freuen!
      Auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis subjektiv empfunden nicht immer ganz stimmt.
      Wenn's dann schließlich lecker wird, grinse ich einfach mal breit.

      Und wenn's der am Ende gelungene Versuch mit dem Macallan, Edition Nr. 2 ist, der eigentlich zu teuer und auch eigentlich zu blödsinng beworben ist.
      Denn der brachte mich dann doch zum Grinsen, weil lecker.
      Das Fazit, Bedarf an Mac A. gedeckt, aber einen Volltreffer gelandet.

      Das Fazit bleibt immer das selbe: Nicht wehklagen sondern wegsaufen.
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    • Quo Vadis?


      Grüner Whisky, Virtuelle Welten...
      Mal echt, wohin mag die Reise gehen?
      Tut das noch gut, tut das wirklich Not?
      Na ich sach mal: egal!
      Das Rumtreiben in virtuellen Welten (Playstation VR) tut in keinem Fall Not, ist vieleicht nicht mal wirklich gut, aber macht Spaß.
      Whisky Grün, in Assoziation mit Brennessel und Jamsin Tee klingt blödsnnig, schmeckt total lecker.

      Jeden Tag zwingt uns unser Berufsalltag, unserem Leben so verdammt viel Sinn einzuprügeln. Und ehrlich, mal unter uns, manchmal kotzt mich das ziemlich an!
      Da bin ich in meiner Freizeit mal ganz bewußt mal herrlich sinnlos. Ich nutze den Tag (Carpe Diem) mit unproduktivem Unsinn!
      Leistungsgesellschaft mal ohne mich.
      Auftanken um Montags wieder in das Hamsterrad zu steigen.
      Jetzt aber wenigstens grinsend mit erhobenem Haupt!
      In diesem Sinne Prost!

      P.S.: Holt Euch den Wemyss "Nettle an Jasmin Tea" :trinken:
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    • thomasfantasy schrieb:

      aber niemals Playstation oder das ganze andere Zeug.
      Ich bin auch wahrhaft nicht der Extremzocker.
      Normalerweise bevorzuge ich gutes Wetter im Freien, gute Bücher und auch mal schöne Filme.
      Aber es gibt einfach Tage, da bin ich müde, geschlaucht und brauche etwas anspruchlose Unterhaltung. Das Standard Fernsehprogramm ist mir meist zu öde, und dann muss halt die Konsole dran glauben. Und es macht hin und wieder einfach Spaß.

      Unterm Strich ging es mir darum, dass unser oft allzu nüchternes Leben (Haha, Wortspiel) gern etwas sinnfreien Unsinn gebrauchen kann.
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    • willard schrieb:

      Unterm Strich ging es mir darum, dass unser oft allzu nüchternes Leben (Haha, Wortspiel) gern etwas sinnfreien Unsinn gebrauchen kann.
      Da gebe ich Dir recht, aber ich habe noch niemals auf dem Computer ein Spiel gespielt.
      Das letzte Spiel am Fernseher vor 41 Jahren, als das erste Atari Spiel raus kam. :D

      Halt eben habe ich gelogen, habe schon 4 mal mit der ganzen Familie ein Sportspiel gespielt (Bowling + Skispringen).
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • Heute blau, morgen blau und übermorgen wieder...


      Es gibt Whisky, der macht blau ohne ihn zu trinken:

      IMG-20171018-WA0007.jpeg

      Den teuersten Whisky der Welt kann ich mir kaum leisten, aber die hässlichste Buddel der Welt war schon mal drin.
      Ernsthaft liebe Leute bei Glen Scotia, was habt ihr Euch damals bei der Entwicklung dieses Designs gedacht. War die Designabteilung geschlossen im Vollrausch?
      Mein lieber Schwan, oder besser liebes Rind...
      Das ist mal 'ne Flasche, die man sich wirklich schöntrinken muss
      Dabei klingen die inneren Werte doch echt gut:
      18 Jahre alt, 46%, Non Chill Filtered
      Und jetzt kommt's:
      "Natural Colour" - da bekommt man schon Angst.

      Tja, leider verkauft Glen Scotia heute seinen Whisky in recht normalen Flaschen.
      Grund genug, mir nochmal so eine alte Geschmacklosigkeit zu gönnen... vier_hopser:
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      Bauhaus