Maggie

    • Maggie
      Ein Zombiefilm mit Arnold Schwarzenegger. Da erwartet man doch jede Menge Geballer, fliegende Gedärme und platzende Schädel.
      Weit gefehlt: Maggie präsentiert sich als ruhiges, fast depressiver Familiendrama.
      Die Dystopie spielt in der Zukunft in Amerika. Die Menschheit wird dahingerafft von einem "Zombie-Virus" (Auch wenn dieses Wort im ganzen Film nicht fällt).
      Maggie Vogel ist gebissen worden und verwandelt sich langsam.
      Üblicherweise würde sie in Quarantäne gegeben werden, was nichts anderes bedeutet als Exekution.
      Stattdessen nimmt ihr Vater (Schwarzenegger) sie mit nach Hause.
      Die Hoffnung siegt nicht, und Maggie mutiert langsam.
      Fokus des Filmes ist die Angst des Vaters um seine Tochter. Schwarzenegger ist trotz bekannter schauspielerischer Limitiertheit großartig in Szene gesetzt und gibt mit sparsamer Mimik eine tolle Leistung ab.
      Der Film krankt an einigen Längen, ist aber auf seine spezielle Art faszinierend und sehr sehenswert.
      Der absolut untypische Zombie Film!
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus