...und immer wieder lockt das (Schott) Land

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    • 16-09-2015
      Um 7:30 aufgestanden und ab in die Dusche.
      Anschließend folgte das Frühstück.
      Die letzten Klamotten in den Sack gepackt und alles im Auto verstaut.
      Um 9:15 losgefahren um in Dortmund einen Freund mitzunehmen.
      Bei Peter zu Hause, die Autos getauscht, weil in einen Volvo V40 doch etwas mehr Gepäck reingeht als in einen Colt.
      Von dort aus auf die A2, A3 und A12 nach Amsterdam und weiter nach Ijmuiden zur Fähre.
      Nach geruhsamer Fahrt um 13:00 angekommen.
      Nun ging es zum Fisch essen ins ehemalige Restaurant de Vissershaven, heißt heute anders.
      Mann wird vergesslich.
      Ein Töpfchen mit frischen Muscheln in Weißwein und Knoblauchsoße. Lecker. Dazu noch 2 Bierchen.
      Danach konnten wir uns so langsam in die Schlange zum Einchecken anstellen.
      Von zu Hause vorgebucht, klappt alles sehr gut.
      Wir hatten diesmal die Commodore Kabine für einen Aufpreis von 50€ gebucht. Lohnt sich.
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      Man bekommt im Auto schon ein Schild mit dem Aufdruck Commodore.
      Bedeutet, das man nicht in 3er Reihen sondern in 2er Reihen das Auto parkt.
      Mehr Platz beim Ein- und Aussteigen.
      Kabine mit richtigem Doppelbett und guter Dusche. Wesentlich mehr Platz in der Kabine.
      Auch eine Minibar mit Cola, Fanta, Wasser, Bier und Sekt vorhanden und im Preis inbegriffen.
      Nun hoch in die Mermaid Bar und für ein Guinness im Plastikbecher 4,99€ bezahlt.
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      Es folgten 2 weitere.
      Anschließend im Shop einen Glenlivet Nadurra und einen Bunnahabhain Eirigh Na Greine
      als Reiseverpflegung mitgenommen.
      In einer Bar entdeckten wir ein Angebot über ein Grand Whisky Tasting. 8,50€ für 5 Stück.
      Bestellt und ein Bierchen dazu.
      Jeweils 1cl Auchentoshan, Glenlivet 12, Glenfiddich select cask, Dalmore 12 und Laphroig Quarter Cask.
      Danach ging es in unsere Kabine und die Minibar wurde geplündert.
      Rein ins Bett und an der Matratze gehorcht.

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    • Hogshead schrieb:

      Jeweils 1cl Auchentoshan, Glenlivet 12, Glenfiddich select cask, Dalmore 12 und Laphroig Quarter Cask.
      Bei uns gab es aber noch 2cl je Dram.
      Aber wollen wir wir uns nicht an Kleinigkeiten festhalten.
      Fahren sie bitte fort, der Anfang war schon mal gut.

      Rudi
      „Es gibt drei Arten Menschen: die Lebenden, die Toten und jene, die über das Meer fahren.“


      Platon
      427-347 v. Chr.
    • Was seid ihr alle ungeduldig :nein:

      17-09-2015
      Um 8:00 war Frühstück angesagt.
      Um 9:30 legte die Fähre in Newcastle an. Raus mit dem Wagen aus der Fähre und rein in den Kreisverkehrdschungel von Newcastle.
      Auf der A1 über Morpeth und Alnwick nach Berwick-upon-Tweed.
      Über die Grenze nach Schottland und schon fing es an zu nieseln.
      Weiter ging es über Haddington nach Edinburgh.
      Über den Außenring A720, M8, M9 an Stirling vorbei, nach Doune, wo wir im Woodside Hotel zwei Zimmer vor gebucht hatten.
      Danach ging es erst mal zur Bar um ein Belhaven Best zu verköstigen.
      Wetter war durchwachsen und so machten wir uns mit Regenjacken ausgerüstet zur Deanston Distillery auf.
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      Dort buchten wir die Tasting Room Tour, 18£.
      Da bis zur Tour noch Zeit war, rein ins Café. Dort gibt es kleine Leckereien (Suppe, Haggis, Kuchen usw.) zu Essen.
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      Die Tour war Standard. Zu verköstigen gab es den 12jährigen (gut), den New Oak (zu viel Holz) und den 18jährigen (für mich zu lange im Fass).
      Den 1974er konnten wir nicht probieren.
      Die ganze Energieversorgung wird über die eigene Wasserkraftanlage erzeugt. Zusätzlich speisen sie noch einige Kilowattstunden ins Netz hinein.
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      Dafür konnten wir im Shop noch den 11jährigen mit einem Finish im Amontillado Sherry Cask probieren. Nicht so meins.
      Danach ein wenig durch Doune spaziert.
      Abends im Hotel Greenlip Mussels als Vorspeise und ein Chili con carne als Main gegessen.
      Dazu die obligatorischen Belhaven Best.

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    • Mein bisheriges Fazit beim Lesen : Langeweile und offene Wünsche - negativ, Spaß und Gaumenfreude - positiv.

      So muß dat. :top:

      :sch:
      Ich bin ein Blauer

      Je größer der Dachschaden, um so freier ist der Blick in die Sterne.
    • 18-09-2015
      Nach einem guten Frühstück ging es auf der A9 nach Tullibardine.
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      Die Geschäfte die neben der Distillery liegen waren schon leer geräumt.
      Dort soll im nächsten Jahr eine Abfüllanlage installiert werden.
      Ebenso eine Erweiterung der Lagerhäuser.
      Da wir im letzten Jahr schon eine Tour durch die Destille hatten schauten wir uns nur im Shop um.
      Das 1952er Fass ist im Frühjahr abgefüllt worden.
      70 Flaschen hat es noch erbracht bei knapp über 40 % Alkohol.
      Kostenpunkt 20000£. Sind erst 16 oder 17 Stück verkauft worden. Also ran.
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      Weiter ging es auf der A823 und A822 nach Crieff. Von dort auf der A85 am Loch Earn vorbei, nach Crianlarich.
      Zum Mittagessen waren wir im Kings House Hotel.
      Weiter auf der A82 nach Fort William.
      An der ehemaligen Glenlochy Distillery eine Fotostopp eingelegt.
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      Auf der A82 weiter nach Invergarry und auf der A87, am Eilean Donan Castle vorbei.
      Auf der A890 bis Achnasheen und der A832 nach Kinlochewe.
      Nach ein wenig Suchen fanden wir unser vorgebuchtes Quartier außerhalb des Dorfes.
      Das Cromasaig B&B.
      cromasaig.com/
      Wir wurden begrüßt von einer Hundertschaft von Midges.
      So schnell konnten wir die Sachen gar nicht ins Quartier bringen, ohne gebissen zu werden.
      Ein sehr schönes B&B. Hier hatten wir 2 Nächte vorgebucht.
      Der Besitzer hatte eine Fotoausrüstung, besonders was das Tele betrifft, da wurde ich doch neidisch.
      Nach dem Einrichten ging es zu Fuß, einen knappen Kilometer, ins Dorf Kinlochewe.
      Im gleichnamigen Hotel ein sehr leckeres Filet Steak genossen. Dazu für mich ein paar neue Ales ausprobiert. Schöner Tagesausklang.

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    • 19-09-2015
      Nach einem sehr guten Frühstück in der Küche der Gastgeber brachen wir auf zur Wanderung durch den Kinlochewe Forest.
      Vom Quartier erst mal zu Kinlochewe, dort über den gleichnamigen Fluss. Auf der anderen Seite weiter zum Mündungsgebiet des Loch Maree.
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      Nun bogen wir in das Gleann Bianasdail ab zum Lochan Fada. Dort mussten wir eine weitere Flusseinmündung über Stepping Stones überwinden.
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      Weiter ging es das Gleann na Muice entlang bis zum Heights of Kinlochewe. Auf einen Forstweg zurück nach Kinlochewe.
      Da meine Frau letzte Nacht Durchfall und schlecht geschlafen hatte, war sie dementsprechend fertig und ging sofort zum Quartier zurück.
      Nach guten 25 Kilometern kein Wunder.
      Wir dagegen mussten unseren Flüssigkeitshaushalt regulieren. Erst nachdem dies geschehen war gingen wir zum Quartiert zurück zum Duschen.
      Danach ging es wieder zurück zum Hotel. Meine Frau blieb im Bett.
      Wir genehmigten uns als Vorspeise einen kleinen Topf mit Muscheln. Die besten im ganzen Urlaub. Perfekte Kombi aus Weißwein und Knoblauch. Dazu ein leckeres Brot.
      Hauptgericht war Lachs. Lecker.
      Dazu noch eine Flasche Weißwein und der Abend ging schön zu Ende.

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    • Kam erst jetzt dazu hier zu lesen ......... bin wieder voll im Geiste in Schottland, so muß es sein ........ schreib einfach so weiter und immer gerne mit Bilder. :top: :klatschen: :klatschen:
      Grüße

      Heinz

      "Wenn Dir eine Taube auf den Kopf sch**** dann freu Dich, dass Kühe nicht fliegen können."
      "Ohne Gaudi is ois nix!" (Fredl Fesl)
    • 20-09-2015 Teil 1
      Heute morgen ging es auf der A832 dem Loch Maree entlang nach Gairloch. Dort einen kleinen Hafenspaziergang getätigt.
      Weiter ging es über Poolewe am Loch Ewe entlang nach Aultbea.
      Dort wollten wir uns die kleine Loch Ewe Distillery anschauen.
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      Dort lief uns der Besitzer über den Weg. Aber erst ging es in das Drumchork Lodge Hotel.
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      Sehr gute Whiskyauswahl!!
      Die Tour war mal was anderes. Im ersten Showroom zum Ansehen einen 1500Liter Brennblase.
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    • 20-09-2015 Teil 2
      Im zweiten Raum das ganze Equipment auf einen Blick zu sehen.
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      Hinten der kleine Maischebottich.
      Daneben die Brennblase mit Deckel und Rohr zum Kondensieren.
      Raum 3 das WareHouse.!!!
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      Im ganzen Warehous lagen rund 15 kleine Fässer.
      Die verschiedenen Geschmäcker produziert er ganz einfach.
      Man nehme ein leeres 5 Liter Faß, befülle es mit einem Rotwein aus einer bestimmten Gegend. Schüttle das Faß hin und her bis der Geschmack ins Holz zieht.
      Dann befülle man das leere Faß mit dem neuen Sprit und schüttle es jeden Tag.
      Zum Probieren gab es verschiedene Abfüllungen. Alle Anfang August gebrannt, dann im 5 Liter Fass jeden Tag geschüttelt. Beeindrckend wieviel Geschmack in so kurzer Zeit vom Fass abgegeben wird.
      Haben uns ein kleines Fläschchen mitgebracht.
      Ich will ja nicht hoffen das ich eure Illusion von einer eigenen "Das Blaue" Distillery zerstört habe :rofl:
      Woher der Preis kommt ist mir völlig rätselhaft 8o
      Im Dorf gab es noch ein Cafe in welchem wir uns einen kleinen Happen zuführten.
      Weiter ging es dann auf der A832 über Braemore nach Ullapool.
      Nach kurzem Suchen fanden wir ein schönes Quartier
      glendhu.co.uk/
      Weiter ging es nach dem Auspacken, zum The Ceilidh Place, in welchen wir ein paar leckere Belhaven Best tranken.
      Abends ein leckeres Essen im Seaforth Restaurant.

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    • 21-09-2015
      Heute ging es , nach einen normalen Frühstück, zum Loch Achall.
      Zu Fuß ging es, an der Schule vorbei, zum Cnoc na Croich hoch.
      Wer in Ullapool noch schöner wohnen will.
      thestonehouses.co.uk/the-cottages.html
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      Von oben ein sehr schöner Überblick von Ullapool.
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      Nun ging es langsam runter zum Loch.
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      An einer gefährlichen Brücke (die nicht mehr da war) vorbei eine kleine Runde am See gedreht.Danach ging es am Steinbruch zurück nach Ullapool.
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      Erst mal einkehren im The Ceilidh Place. Man(n) trinkt auf der Wanderung einfach zu wenig.
      Duschen war anschließend angesagt. Am frühen Nachmittag ein wenig Bummeln durch die Stadt.
      Da die anderen noch zur Post und weiteren Geschäften wollten ging ich schon ins FBI (Ferry Boat Inn).
      Kurz nachdem ich das erste Bier bestellt hatte, fing es draußen an zu Regnen.
      Abends ging es zum Inder, scharf essen.
      Wieder ging ein schöner Abend zu Ende.
      Eine schöne Gegend wo wir auf jeden Fall nochmal hinfahren werden. Vor allem keine Midges.

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    • 22-09-2015 Teil 1
      Auf der A835 weiter in Richtung Norden. Sehr schöne Gegend. Leider war das Wetter eher bescheiden.
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      Auf der A638 in Richtung Durness nach Bettyhill. Im einem kleinen Cafe, das obligatorische Süppchen gegessen. Nun über einen angrenzenden Friedhof spaziert.
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      Das Gelände wurde in Richtung Thurso immer flacher.
      Kurz vor Thurso, in einem Industriegebiet in welchem wir die Destillery vermuteten, erblickten wir einen Schornstein.

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    • 22-09-2015 Teil 2
      Aber erst hieß es ein Nachtquartier zu finden. Also erst mal zur TIC.
      Das freundliche Personal zeichnete verschiedene B&Bs in einer Stadtkarte ein.
      Wir spazierten die B&Bs der Reihe nach ab. Entweder ausgebucht oder keiner da.
      Endlich fanden wir ein Quartier am Ende der Castle Street. Leider ist mir der Name entfallen.
      Ein schönes Quartier.
      Nach dem Auspacken wollten wir zu Fuß zur Wolfburn Distillery gehen. Eine gute Meile entfernt.
      Als wir an dem, vom Auto aus gesehenen, Schornstein ankamen entpuckte sich die Firma als Baterieproduzent.
      Also weiter geschaut und 2 lange Hallen gefunden.
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      Bei der dritten kleineren Halle stand seitlich ein Trecker mit Anhänger.
      Einen Blick durch eine geöffnete Tür gewagt, hier waren wir richtig.
      Ein Mitarbeiter kam auf uns zu und führte uns eine wenig durch die Anlage.
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      Ein Shop wird im nächsten Jahr eingerichtet. Auch soll im Frühjahr die erste Abfüllung erfolgen.
      Ein neues Warehouse mit Abfüllanlage wird ebenfalls gebaut. Wollen 130000 Liter Alkohol pro Jahr produzieren.
      Die beiden großen Wasservoratsbehälter sind von der Caperdonich Distillery.
      Abends sind wir ins Pentland Hotel Essen und Trinken gegangen.
      Thurso ist sicher nicht die schönste Stadt. Einmal gesehen und weiterfahren.

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    • 23-09-2015 Teil 2
      Vorbei an Alness, wo Dalmore und Teaninich liegen (sparen wir uns auf für eine der nächsten Touren) ging es über den Dornoch Fjirth zu der Balblair Distillery.
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      IMG_5885-1.jpgKaum auf dem Parkplatz angekommen fing uns der Distillerymanager ab und begleitete uns zum Visitorcenter. Bis zur nächsten Tour hätten wir 1 Stunde warten müssen, ergo begnügten wir uns mit der Faßprobe.
      Es war ein Cask 1425, von 2002, 55,5%vol.
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      Nahmen uns eine Flasche von dem Leckeren Stoff mit.
      Nun konnten wir noch den 2003er und 1999er probieren.

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    • 23-09-2015 Teil 3
      Weiter ging es nun nach Dingwall, dann über die A862 nach Muir of Ord zur Glen Ord Distillery.
      Es kam ein nicht ganz so schönes Gebäude in Sicht. Die Mälzerei.
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      Auf dem Besucherparkplatz konnten wir auch die Distillery anschauen.
      Leider keine Tour, wegen Reparaturarbeiten.
      Aber für 3£. konnte man sich einen Film und 2 Ausstellungsräume anschauen.
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      Im Verkostungsraum gab es den 12jährigen und den 18jährigen.
      Auf der A833 ging es weiter nach Drumnadrochit, wo wir im Fiddlers die B&Bs vorgebucht hatten.
      Die Unterkunft liegt gegenüber dem Fiddlers und dem danebenliegenden Cafe.
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      Da die Bar noch geschlossen war, erstmal ins Cafe und eine Suppe vertilgt. Dazu erstmal ein Bier.
      Abends in der Bar vorbeigeschaut. Über 400 Abfüllungen,
      Schaur euch mal die Abfüllungen von Bier und Whisky im Internet an.
      fiddledrum.co.uk/Whiskies-Full.pdf
      fiddledrum.co.uk/beers.pdf

      Unsereiner hatte
      North of Scotland, Carn mor, 1973, 58,9%
      Tamdhu 10 jahre, 43,0% aus den 80gern
      Glenury Royal, Connoisseurs Choice, 1976, 40%
      Glen Mhor, 1982, 46%

      Meine Frau hatte
      Tamnavulin, 1978, Berry Brothers, 47,8%
      Glenisla, (Glen Keith), 1977, Signatory, 48,7%
      Macduff, 1978, Scotts, 57,9%
      Glencraig, 1974-2005, SMWS, 49,6%

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    • 24-09-2015
      Heute morgen, nach einem Continentalfrühstück wollten wir ins Glen Afric fahren und den gleichnamigen See umrunden.
      Da sich das Wetter immer mehr zuzog, hatten wir schon mal die Regenklamotten angezogen.
      Kurze Fahrt über dieA831 nach Cannich und weiter über eine Single Track Road zum Loch auf einen Besucherparkplatz. Mit Parkscheinautomat und Midgesempfang.
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      Wir wanderten auf der Nordseite an der Glen Afric Lodge vorbei über den ersten kleinen Wasserläufe.
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      Der zweite Wasserlauf sah schon schlimmer aus.
      Meine Frau kehrte freiwillig um, um im Auto auf uns zu warten.
      Wir also weiter, der Regen wurde stärker und auch der Wind blies zur Atacke.
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      Nach gut 2 Stunden kamen wir am Ende des Sees an, wo wir einen breiten Fluss überschreiten mussten.
      Keine Chance bei über einen halben Meter Wasserstand und reissender Strömung. Auch eine zweite Wandertruppe die vor uns am Fluss angekommen war suchte vergeblich einen Übergang.
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      Also wieder umkehren. Auf dem Rückweg war mittlerweile durch den Regen bei der zweite Bachüberschreitung der Waserstand 5-10 cm höher als auf dem Hinweg.
      Kamen einigermaßen trockenes Fußes wieder am Auto an.
      Meine Frau war nicht zu sehen. Sie wird wohl uns auf der anderen Seite entgegen gegangen sein.
      Also Suchen. Auf dem Weg fragte ich entgegenkommende Wanderer ob sie meine Frau gesehen hatten. Positive Rückmeldung. Also an Tempo zugelegt und nach einem Kilometer gefunden.
      Wieder zurück wartete der Freund schon sehnsüchtig auf uns. Die Midges waren hungrig.
      Wir nahmen noch einen völlig durchnässten Wanderer zum nächsten Dorf mit.
      Bei mir stellte sich eine leichte Bronchitis ein.
      Nur gut, dass für den Rest des Urlaubs die Nase freiblieb.
      Beim Quartier angekommen ertsmal duschen zum Warmwerden.
      Danach ging es zum Loch Ness Hotel um zwei Biere zu verköstigen.
      Abends ging es zum Essen wieder ins Fiddlers.
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      Da ich schon ganz ordentlich gehustet hatte, waren es bei mir nur 2 Whisky. Lagavullin 16 aus den 80gern und noch etwas leckeres.
      Ich denke mal dort werden wir uns sicher nochmal einquartieren.

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    • 25-09-2015 Teil 1
      Heute hieß es früher Aufstehen. Um 7:30 war das Frühstück angesetzt.
      Auf der A82 nach Inverness, ein kurzes Stück auf der A9 und weiter auf der A96 nach Nairn, Forres und Elgin. Weiter auf der A941 über Craigellachie nach Dufftown.
      Dort hatten wir das Glenearn B&B vorgebucht.
      Da das nur zwei Zimmer hat waren wir allein im Haus, der Besitzer natürlich ausgenommen.
      Wir hatten von Deutschland aus die Cask Strengh Tour bei Strahisla, welche um 11:00 los ging, gebucht.
      Wir wanderten zu Fuß zum Bahnhof von Dufftown. In einem Wagon gab es ein Sandwich zum Essen.
      Pünktlich ging der „Spirit of Banffshire“ los.
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      Auf der kurzen langsamen Fahrt gab es einen Strathisla 12 und Gebäck zum probieren.
      Am Bahnhof von Keith angekommen ging es zu Fuß zur Stathisla Distillery.
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      Dort stand erst eine Führung an. Eingeschränkte Zonen zum Fotografieren.
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      Nach der Tour ging es ins Warehouse Nr.3 wo wir wieder den 12 jährigen probierten.
      Weiter ging es zum Tastingraum wo wir folgende Malts probierten.
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      Glenburgie, Chivas Brothers, 02.06.1994 – 05.08.2014, 50.7%
      Miltonduff, Chivas Brothers, 06.03.1998 – 06.08.2014, 52.9%
      Tormore, Chivas Brothers, 20.07.1998 – 19.06.2014, 57.4%
      Longmorn, Chivas Brothers, 22.03.1999 – 07.08.2014, 56.9%
      Glenugie, Chivas Brothers, 1980 – 2011, 52.13%
      m Shop probierten wir noch
      Inverleven, Chivas Brothers, 1973 – 2011, 49.0%
      Glenallachie, Chivas Brothers, 04.02.2000 – 11.08.2014, 57.3%
      Glenlivet, Chivas Brothers, 31.01.1996 – 06.08.2014, 56.6%
      Strathclyde, Chivas Brothers, 20.02.2001 – 05.08.2014, 64.4%

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    • 25-09-2015 Teil 2
      Da wir noch etwas Zeit hatten gingen wir zur Strathmill Distillery.
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      Noch einige Fotos geknipst und danach zum Bahnhof gewandert.
      Auf dem Rückweg gab es nochmal den Strathisla 12.
      Abends im Fife Arms Hotel gegessen und anschließend noch im Royal Oak 2 Biere und einen 35 Jahr alte Caperdonich von Caddenheds und einen 33 Jahre alten Tomintoul.

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    • 26-06-2015
      Gemütliche Wanderung zum Bahnhof und von dort aus an der Isla, dem Speyside Way, entlang nach Craigellachie.
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      Im Fiddichside Inn erst 2 Pints von Mac Ewans 80 draußen sitzend getrunken. Wandern macht durstig und bei dem schönen Wetter.
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      Im Hintergrund kann man Macallan sehen
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      Nach leichten Orientierungsproblemen unseres Wanderguides ging es über Charlestown of Aberlour über einen Hügel wieder zurück nach Dufftown.
      Rund 18Kilometer.
      Im B&B war Duschen angesagt und danach ging es zum Whiskyshop um der freien Wemyss Verkostung beizuwohnen.
      Abends hatten wir das Diner in Dowans Hotel gebucht.
      Nach Angaben des Veranstalters das beste Restaurant in der Umgebung. Wir wurden in einem Bus nach Aberlour zum Hotel gefahren.
      Beim Emfang gab es einen Aperitif.
      Es wurden 4 begleitende Whiskys zum Essen eingeschenkt.
      Craigellachie
      Balvenie 21 Jahre Portwood (gut)
      Westport (Glenmorangie mit etwas Glen Moray) (ok)
      Glenfarclas 511.19 Family Cask (hatte was ganz eigenes, nicht meins)
      Zu Essen gab es als Starter
      Haselnut-Crusted Cod, Jerusalem Artichoke Puree
      Und Main
      Breast os Scottish Partridge, Wild Mushrooms, Crispy Quinoa, Madeeira Jus.
      Dazu gab es noch eine Flasche Wein.
      Bei der Vorspeise passte der Craigellachie nicht so richtig.
      Bei Rebhuhnbrust passten der Balvenie und der Westport gut.
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      Um 22:30 ging es mit dem Bus wieder zurück nach Dufftown.

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    • 27-09-2015 Teil 1
      Für Heute hatten wir eine Tour zur Tomintoul Distillerie gebucht.
      Zuerst mußten wir zum Museum in Dufftown hinkommen. Auf dem Weg dorthin im Sparladen reingeschaut.
      Für mich unbegreiflich was für Werte da unverschlossen rumstanden.
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      Daneben stand noch ein Brora 35 und Strathmill 25
      Vor dem Museum wartete schon der Bus. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir bei der Distillery an.
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      Der Produktmanager Tom Gerrie empfing uns.
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      Eine sehr gut geführte Tour.
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      IMG_6098-1.jpgBesonders interessant, immer wenn Tom Gerrie auf Diageo zu sprechen kam, drehte er seinen Kopf zur Seite und spuckte sinnbildlich 2x aus. Beim ersten Mal viel es nicht so auf, spätestens beim zweiten Mal horchte man auf. Ab den dritten Mal war man am lachen.

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    • 27-09-2015 Teil 3
      Im Warehouse
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      Hier wird der Grainwhisky gelagert.
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      Das interessante bei Tomintoul ist, dass sie eine eigene Blendabteilung haben. Bedeutet, dass sie nach Kundennwunsch die verschiedenen Malts und Grains zusammenmischen können und danach abfüllen.
      Bis zu einer Millionen Liter können hier realisiert werden.
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      Im Besprechungsraum gab es zuerst den 16jährigen mit 40,0%,
      12jährigen im Portwood Finish mit 46,0%,
      12jährigen im Oloroso Sherry Finish mit 40,0%
      und zum Abschluß den Old Ballantruan (Peated) mit 50,0%
      Tom Gerrie geht Ende nächsten Jahres in Rente. Da wir 2009 dieselbe Tour mit ihm gemacht hatten konnte man sehen, dass er wohl an Parkinson litt. So heftig wie seine Hände zitterten.
      Eine der besten Touren die wir bis jetzt gemacht hatten.
      Weiter gings mit dem Bus ins Dorf Tomintoul zum Whiskycastle.
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      whiskycastle.com/index.php
      Mike Drury hat den Laden an Sam und Scott verkauft? Er hat jetzt ein B&B in Fionnphort auf Isle of Mull. Schade.
      Die Frau, ich glaube von Sam, hielt uns dann einen Vortrag über Whisky. Ungefähr so wie bei der Aufklärung mit der Blume und der Biene. Sie ist vom Beruf Lehrerin und spricht laaangsam.
      Ergo hatten wir Zeit im Laden umzuschauen. Auf Nachfrage nach einem Caperdonich, stellte sich heraus, dass sie nicht einmal den Namen kannte.
      Nach dem Vortrag gab es zwei Abfüllungen zum probieren. Vergessen was es gab.
      Danach ging es rüber zum The Clockhouse in welchem wir ein 2 Gang Menu zu essen bekamen. Dazu noch 2 Bier und alles war in Ordnung.
      Mit dem Bus wieder zurück nach Dufftown, wo wir im Whiskyshop die letzten 30 Minuten beim freien verkosten von Whiskies der Speyside Distillery teilnahmen. Nun ging es wieder zurück zum B&B.
      Abends sind wir wieder im Fife Arms Hotel essen gegangen.

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    • 28-09-2015 Teil 1
      Für heute war „Dramble around the seven Stills of Dufftown“ gebucht.
      Zuerst im Spar und zur Stärkung ein Sandwich reingeschoben.
      Um 12:00 ging die Tour zu Fuß vom Museum los.
      Die erste Distillery welche wir besuchten war die Pittyvaich. Die drei Führer die wir dabei hatten erzählten uns auf dem Weg dorthin Geschichten von den einzelnen Häusern.
      Z.B. von der Mortlach Church.
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      Bei Pittyvaich standen wir dann vor und auf dem Schuttplatz was von der Distille übrig geblieben war.
      Warehouse glaube ich von Dufftown in Besitz genommen.
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      Es gab einen Pittyvaich aus der F&F Serie mit 43% zu verkosten.
      Weiter ging es dann zur Dufftown Distillery.
      Immer nur am Rande der Distillery vorbeigegangen.
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      Dort gab es den The Singelton of Dufftown mit 15 Jahre und 40% zum Probieren.

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    • 28-09-2015 Teil 2
      Von dort aus ging es zum Friedhof weiter auf welchem die Familie Grant (Glenfiddich) beerdigt liegt.
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      Weiter ging es auf einem Feldweg an der Morlach Distillery vorbei.
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      Dort gab es einen Mortlach, 2003-2013 mit 48% zu probieren.
      Weiter ging es zur Glendullan Distillery, welche eine neue Bioplant Anlage hingestellt haben.
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      Dort durften wir den The Singelton of Glendullan mit 12 Jahre und 40% verkosten.

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    • 28-09-2015 Teil 3
      Nun folgte der Weg zum Fernbank B&B wo ein kleiner Imbiss, bestehend aus Oatcake mit Käse und süßen Cupcakes stand. Und was auch wichtig war, Wasser zum Trinken.
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      Weiter ging es die kleine Stasse am River Fiddich entlang.
      Kurzer Stop um den Kininvie aus einem Sample, Cask 3829, 24.09.2015 gebottelt mit 52,4% zu probieren.
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      Etwas später war der The Balvenie aus dem Double Wood mit 12Jahre und 40% an der Reihe dran.
      Später sind wir dann vom Weg rechts runter an den neuen Warehouses von Glenfiddich vorbei zu der geschlossen Convalmore Distillery.
      Dort gab es eine Abfüllung von Gordon & MacPhail von 1981 mit 40% zum tasten.
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    • 28-09-2015 Teil 4
      Kurze Zeit später gab es noch den Glenfiddich, Solara mit 15 Jahre und 40%zum probieren.
      Den verkniff ich mir aber, weil ich noch etwas von den leckeren Convalmore im Glass hatte.
      Am Parkplatz zur Balvenie Distillery, dann der Abschluß.
      Jeder konnte sich noch ein Gläschen einschenken und Fotos knipsen.
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      Nach 4,5 Stunden und einen Preis von 24£ pro Person, eine sehr gelungene Veranstaltung.
      Auf dem Nachhauseweg schauten wir noch kurz bei Glenfiddich rein.
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      Bei unseren Quartier erstmal frischmachen.
      dufftown.co.uk/prov_accom_detail.php?id=144
      Kurze Zeit später gingen wir wieder los zum Essen.
      Diesmal war das Tennochbrae an der Reihe, Um 18:30 waren wir die ersten Gäste.
      tannochbrae.co.uk/
      Sehr schöne Whiskyauswahl, aber wir waren zum Essen hier.
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      Ergo zur Vorspeise Craigellachie Smoked Salmon & Black Pudding Salad und als Main
      Tomintoul Partridge Breast Pan Fried with Crème Casis Jus dazu eine Flasche Wein.
      Kurz vor 20:00 waren wir fertig und los ging zur Dramparty im Whiskyshop.
      Für 12£ konnte man in 2 Stunden rund 50-60 geöffnete Flaschen mit Whisky probieren.
      Beim Eintritt mußte man in einen Karton greifen und ein Sample rausziehen als Eingangsgeschenk.
      Wir taten uns, im Gegensatz zu einigen anderen, die Ruhe an und probierten verschiedene Abfüllungen von wenigen cl.
      Andere befüllten sich das Glas mit 8-10 cl und ex und hopp.
      Zum Schluß durfte sich jeder nach ein oder zwei angebrochene Flaschen mit nach Hause nehmen.
      Wir sind dann noch zu einem Bier ins Arms.
      Ein schöner Abschluß des Festivals.
      Nicht so überlaufen im Herbst.

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