Das erste Mal in Irland

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    • 1 Tag
      Wir wollten schon vorletztes Jahr mit Freunden nach Irland, was aber damals aus terminlichen Gründen nicht klappte.
      Dieses Jahr war es dann soweit.
      Kurz nach 9:00 Uhr sind zur Nachbarstadt gefahren um mit unseren Freunden Dietmar und Maria weiter zu fahren. Meine Frau war selbstverständlich auch mit an Bord.
      Um 11:30 Uhr am Köln-Bonner Flughafen angekommen und einen Parkplatz gesucht. 96€ für 2 Wochen.
      In aller Ruhe eingecheckt und danach in einer Fressbude ein Schnitzelbrötchen und ein dazugehöriges Weizenbier verkostet.
      Im Shop einen Jameson Caskmakes mit 40% vol., als Reiseproviant, gekauft. (gereift im Craft Beer Cask).
      Nach einen 1 ½ stündigen Flug mit einem mäßigen Sandwich landete die Germanwingsmaschine um 14:30 Uhr in Dublin.
      Wir wurden mit einem Kleinbus zum Autovermieter gebracht.
      Von zu Hause hatten wir über Rentalcars ein Kombi von Europcar vor gebucht und bezahlt.
      Mit einer Selbstbeteiligung von 1600€ kostete das Auto für 2 Wochen 530€.
      Bei Europcar weigerte man sich dieses über eine Kreditkarte abzudecken.
      Auch ein Telefonat mit Rentalcars brachte kein Ergebnis.
      Ergo wurde die Selbstbeteiligung auf 0€ gesetzt. Was natürlich weitere Kosten mit sich bringt.
      Werden noch böse Briefe schreiben!!
      Unser Auto war ein Skoda Rapid. Also Platz genug für 4 Leute.
      Nun führen wir auf der M50 eine Halbbogen um Dublin herum.
      Auf der R115 ging es dann über schmale Straßen durch die Wicklow Moutains in Richtung Glendalough.

      Unterwegs einen Fotostopp an einem Wasserfall eingelegt.

      Schöne Landschaft
      Weiter ging es nach Glendalough wo wir uns im Glendalough Hotel eincheckten.
      glendaloughhotel.com/
      Im gegenüberliegenden Shop sollte es die Abfüllungen von der Distillery zu kaufen geben.
      Für den 13jährigen mit 43% vol. rufen die 83€ ab.

      Im Hoteleigenen Pub galt es nun Guinness vom Fass zu probieren, schmeckt besser als aus der Dose. Dazu den 13 Jährigen.
      Hat einen weichen Geschmack mit Zitrusfrüchten, Gewürzen und Eichennoten, nicht schlecht aber bei den Preis.
      Die Distillery ist nicht zu besuchen.
      glendaloughdistillery.com/
      Dann ging es zu einem guten 3Gang Menü.
      Abends ging es zum naheliegenden Friedhof mit dem Rundturm. Aus dem 10 Jahrhundert. 33 Meter hoch und einen Umfang von 16 Metern.


      Zum Abschluss des Tages gab es auf dem Zimmer noch einen Jameson.

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    • 2 Tag, Teil 1
      Heute stand für mich eine lange Fahrstrecke an.
      Über kleine Straßen, teilweise Single Track, fuhren wir zur N81. Auf dieser runter bis nach Tullow. Weiter ging es auf der R725 zur neuen M9. Dort ging es wesentlich schneller voran.
      Auf der M9 an Kilkenny vorbei nach Waterford. Dort auf die N25, vorbei an Dungarvan, nach Cappoquin.
      Dort soll die Waterford Distillery liegen. Nach einigen suchen und nachfragen standen wir endlich vor dem Gebäude in welchen die Distillery sein soll.
      blackwaterdistillery.ie/




      Wir trafen den Besitzer an. Er zeigte uns die kleine Anlage, auf welcher Gin hergestellt wurde. Wird nur im Winter produziert.
      Sie würden bald nach Lismore umziehen und dort mit 2 neuen Brennblasen Whiskey produzieren.

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    • 2 Tag, Teil 2
      Wir fuhren weiter nach Lismore. Ein schönes Städtchen mit Burg wo wir einen kleinen Rundgang tätigten.
      Auch an der St. Carthage´s Cathedral vorbei geschaut.


      Das Lismore Castle wurde ab 1185 errichtet. Die meisten Bauten sind aus dem 19 Jahrhundert.

      Mittags in Foleys on the Mall zu Mittag gegessen.
      foleysonthemall.ie/
      Weiter ging es auf der N72 nach Crookstown. Von dort auf die R585 nach Glengarriff.
      Nun auf der 572 nach Castletown-Bearhaven, wo wir für 2 Nächte bleiben wollten.
      Im Island View fanden wir ein sehr schönes Quartier. Sehr reichhaltiges Frühstück.
      islandviewhouse.com/
      Blick auf dem Hafen.

      Abends im Breen´s Lobster Bar lecker Essen gegangen.

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    • 3 Tag, Teil 1
      Heute stand eine Wanderung um die Beara Peninsula bei sehr schönen Wetter an.
      Also kurz ins Auto und auf der R572 bis zu Ballaghboy gefahren. Am Parkplatz für die Cable Car angehalten.

      Von dort aus ging es zu Fuß zuerst auf dem Beara Way zum Garinish Point.

      Weiter ging es an einen Sandstrand nach Canalmore.

      Dort nahmen die Mädels die Abkürzung direkt zurück zum Parkplatz.
      Wir machten noch eine Schleife auf der südlichen Halbinsel bei verschärften Tempo.
      Fantastische Aussichten.

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    • 3 Tag, Teil 2
      Auch zwei Pfaue liefen uns über den Weg.

      Nach 3 ½ Stunden waren auch wir wieder am Parkplatz.
      Den Flüssigkeitshaushalt an einem Fresh Fish Stand reguliert. No lisence.
      Da wir noch Zeit hatten führen wir auf der R575 an der Küste entlang weiter nach Eyeries,
      Ein schönes buntes Dörfchen mit einem Pub in welchen wir erst mal ein paar Guinness probierten.

      Weiter ging es auf der R571 nach Lauragh.

      Zurück auf der R574 über den Healy Pass nach Castletown-Bearhaven.

      Abends im The Olde Bakery sehr lecker Essen gegangen.
      Danach ging es in einen weiteren Pub mit Lifemusik.
      Dort einen 10 Jährigen mit 40% vol. von den West Cork Distillers verkostet. Nicht ganz so meins.
      westcorkdistillers.com/home/

      Jetzt wird erst mal weiter vorschreiben und Bilder sichten.

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    • 4 Tag
      Auf der R572 ging es heute Morgen zurück nach Glengarriff.
      Auf der N71 hoch nach Kenmare, über die Nebenstrecke R569 nach Clonkeen.
      Auf der N22 weiter nach Killarney. Dann fuhren wir auf der N71 zurück um am Ladies View einen Stopp einzulegen.

      Wieder zurück in Killarney auf der R563 weiter nach Milltown, kurzes Stück auf der N70 bis nach Castlemaine. Weiter auf der R561 zu Inch Beach.
      Im Restaurant am Strand gegrillte Muscheln verzehrt.
      Gute Auswahl an Standardwhiskeys.
      sammysinchbeach.com/index.php
      Danach stand ein Strandspaziergang an.



      Nun war es nur noch ein kurzes Stück bis Dingle zu fahren.
      Den Besitzer unseres gemieteten Unterkunft kontaktiert und das Milltown Cottage bezogen.
      irishholidayrentals.com/kerry/…cottages.html#description
      Sehr schöne Unterkunft.

      Im Anschluss ging es zum Einkaufen von Lebensmittel und Getränke im Supermarkt.
      Abends wurde gekocht. Bier und Wein getrunken.
    • 5 Tag, Teil 1
      Heute ging es die Küste entlang in Richtung Slea Head.
      Unterwegs einen Stopp bei Dunbeg Fort.
      Erste Bauphase in 8 und 9 Jahrhundert und die zweite im 10 und 11 Jahrhundert.


      Kleines Besucherzentrum mit einem Informationsfilm. 3€ Eintritt.
      Kaum waren wir mit dem Film fertig kam schon die erste Busladung Touris an.
      Schnell weiter nach Clogher Head. Kurze Wanderung.


      In Blickrichtung nach Sybil Point wo die Filmaufnahmen zu Star Wars stattfinden.
      Wurde extra ein kleines Teleskop für aufgebaut.

      Zu Mittag in Blasket Island Informationscenter zu Mittag gegessen.
      Wieder Glück gehabt, nach uns kam wieder eine Bustruppe.
      Weiter ging es zum Mount Brandon und weiter zurück nach Dingle.
    • 5 Tag, Teil 2
      Da es noch früh am Nachmittag war, hatten wie Zeit genug uns die Dingle Distillery anzuschauen.
      Teil finanziert wurde die Anlage vom Verkauf von 500 Fässern mit New Spirit.

      Die nächste Tour fand um 16:00 Uhr statt. Übersichtlicher Aufbau.

      Brennblasen von Forsyth Schottland.


      Der Newspirit wird mit 70%vol. abgefüllt
      Im Winter letzten Jahre wurde Cask Nr. 2 in Fassstärke abgefüllt. Preis 325€ 8o

      Es gab leider keinen Whiskey zu verkosten.
      Riechproben von Bourbon-, Sherry- und Portfass.
      Tour dauerte 1 ¼ Stunde für 10€.
      Zu verkosten gab es Gin. Brrr.
      Abends ging es ins Fentons of Dingle.
      Leckeren Monkfish und Scallops.
      Weiter ins Dick Macks. Top Whiskey bar, über 70 irische Abfüllungen.
      ireland.com/en-us/what-is-avai…es/irish-pubs-dick-macks/
      Dort vom The Irish Man den Cask Strengh probiert. Leckeres Tröpfchen.
      theirishmanwhiskey.com/
      Danach folgte von Connemara der 22 Jährige. Auch gut
      Dazu das obligatorische Bier.
    • 6 Tag, Teil 1
      Heute wanderten wir auf den Spuren des heiligen Brandon.
      Geparkt haben wir am Gallarus Oratory.
      Das Oratory ist über 1200 Jahre alt. Originalzustand.

      Von dort aus wanderten wir zum Gallarus Castle welches im 16 Jahrhundert von den FitzGeralds errichtet wurde.

      Weiter ging es zu einem gut erhaltenem Ringfort

      Schöne Aussicht.
      Danach ging es zu KilmalkedarChurch aus dem 7 Jahrhundert. Auch ein Kloster wurde dort erbaut.

      Schöne Steinmetzarbeiten.
    • 6 Tag, Teil 2
      Weiter ging es zum St. Brandons House aus dem Mittelalter.
      Von dort aus querfeldein den Berg hoch. Ein wenig zu weit vom Weg abgekommen.
      Dadurch mussten wir über einige hohe Mauern und Schafs zäune klettern.
      Auf der anderen Seite des Berges konnten wir unseren Weg sehen wo wir eigentlich hinwollten.

      Weiter ging es auf der Straße in Richtung Glashabeg.

      Kurz vor der Küste sahen wir das Gormans Clifftop House.
      gormans-clifftophouse.com/
      Dort genossen wir eine gute Suppe und ein Craft Beer Stag Bán von der 9white Deer Brewery.
      9whitedeer.ie/

      Weiter ging es auf dem Dingle Way an der Küste entlang über die Dörfer Ballydavid und Murreagh zurück zum Parkplatz wo unser Auto stand.

      Rund 16 Kilometer Tour.
      Zurück in Dingle ging es zum Supermarkt einkaufen.
      Abends lecker gekocht und ein paar Guinness und den neu gekauften Connemara verkostet.
    • 7 Tag, Teil 2
      Wurde 2011 eröffnet in einer ehemaligen Molkerei, kann man teilweise noch sehen.

      Zurück zum Hafen wo wir im Restaurant The Boatyard Restaurant erstmal Muscheln in Weißwein – Garlic Soße verspeisten. Lecker.
      Das Bier war ein Galway Hooker. Nicht so meins. Bitter

      theboatyardrestaurant.ie/
      Danach ging es zum Fresh Fish Shop wo wir Jakobsmuschel, Monkfish und Garnelen für das Abendessen kauften.
      Da ich keine Lust auf Shopping hatte, ging ich mit den Lebensmitteln nach Hause.
      In aller Ruhe erst mal ein Bier trinken.
      Dann fing es auch wieder an zu regnen.
      Abends gab es die mitgebrachten Lebensmittel und Pestonudeln zu essen. Dazu Guinness, Wein und den Connemara.
    • 8 Tag, Teil 1
      Heute das selbe Spiel wie gestern, erst Regen, dann wurde es besser.
      Heute wollten wir den nördlichen Teil der Dingle-Peninsula kennenlernen.
      Also auf einer schmalen Straße den Connor Pass hoch.
      Ist der höchste Pass in Irland mit 456 Meter.
      Von einen Parkplatz hinter dem Pass machten wir Männer eine leichte Klettertour zum versteckt gelegenen Paddlers Lake. Ein wenig glitschig.


      Schöne Aussicht von oben.

      Danach ging es weiter nach Brandon. Wiederum waren es nur die Männer die zum Brandon Point und Quartalden wanderten.

    • 8 Tag, Teil 2
      Bizarre Felsen

      Weiter ging es seitlich den Hang entlang, über den Hügel zurück zum Parkplatz, wo die Frauen warteten.
      Nun fuhren wir nach Castlegregory und weiter zum Ende der Halbinsel, wo wir das Harbor House fanden.
      maharees.ie/index.html
      Gutes Essen.
      Dann ging es zurück nach Castlegregory wo wir an Strand spazieren gingen.

      Nun ging es wieder zum Connor Pass zurück. Foto Stopp.
      Blick auf Dingle.

      Dietmar war noch nicht ausgelastet und beschloss zu Fuß zurück nach Dingle zu wandern.
      Traf dann auch erst ein paar Stunden später ein.
      Wir anderen gingen für das Abendessen noch einkaufen.
      Es gab Hähnchenbrust mit dem Rest Nudeln von gestern.
      Danach schauten wir uns das Spiel Liverpool gegen Sevilla an.
      Dazu einige Guinness und den Rest der Flasche Connemara.
    • Wieder Regen am Morgen. Tiefe Wolken so dass die benachbarten Hügel nicht zu sehen waren.
      Trotzdem am Hafen einen Fischreiher und Möwen beim Futtern zugesehen.


      Weiter der Küste entlang bis zu einem Turm gewandert.


      Blick nach Dingle.

      Von dort wieder zurück um im The Boatyard Restaurant zu Mittag essen. Garnelen mit Reis. Lecker.
      Danach Einkaufen für das Essen heute Abend. Chilli con Carne.
      Gemütlich Guinness und die neue Flasche Connemara probiert.
    • 9 Tag
      Kompletter Regentag.
      In einer der wenigen Regenpausen schnell ins Dorf um ins Goat Street Cafe ein Häppchen essen.
      Gab nur Heinecken Bier, deshalb auf einen Cabanet-Sauvignion umgestiegen.
      Mann muss ja flexibel sein.
      Sehr gutes Essen.
      Noch ein wenig durchs Dorf geschlendert und wieder zurück zum Quartier.
      Nachmittags ein wenig Notizen gemacht und Guinness getrunken.
      Abends hatten wir einen Tisch in Out of the Blue reserviert.
      outoftheblue.ie/

      Speisekarte auf einer Schiefertafel, nur frischer Fisch und Meeresfrüchte und vor allem keine Chips.
      Vorspeise Muscheln, Hauptgericht John Dory (Petersfisch)
      Sehr lecker.
      Danach ging es zu Dick Macks wo wir neben Guinness einen Teeling Grain und vom Celtic Cask den 1991 probierten.

      Kleines Gedeck

      Weiter ging es ins O'Flaherty's, aber da stank es dermaßen nach Urin, dass wir weiter ins John Benny's Pub gingen. Noch ein wenig Live Musik und Murphy´s trinken una ab ins Bett.
    • 10 Tag
      Nach einer Woche auf der Dingle-Peninsula hieß es heute Abschied nehmen.
      Auf der N68 führen wir über Tralee und der N69 nach Tarbert am Shannon.
      Danach über derselben Straße in Richtung Limerick.
      Im Dorf Foynes den Mittagsstopp eingelegt.
      Weiter auf der M7 nach Nenagh. Von dort aus auf der N52 nach Birr wo wir unser Nachtlager finden wollten.
      Nach mehreren vergeblichen Versuchen fanden wir im Townsend House unser Quartier.
      townsendhouse-guesthouse.com/
      Da wohl mehrere Gesellschaften im Ort waren buchten wir das Abendessen hier vor.
      Aber erst mal ging es in einem Pub um etwas gegen die Unterhopfung zu tun. :D :beerchug:
      Weiter ging es den Fluss entlang zur ehemaligen Guinness Mälzerei.
      Mittlerweile ist ein schönes B&B eingezogen, aber leider ausgebucht,
      themaltingsbirr.com/

      Anschließend besuchten wir das Schloss Birr.
      Erbaut 1620 mit einem riesigen Garten, 50ha.



      In Birr lebten auch die Parson-Familie. Bauten 1845 das größte Teleskop ihrer Zeit.
      Das Leviathan von Parsontown.
      [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan_%28Teleskop%29[/url]
      Abends gab es im Restaurant Tapas und Wein zu essen und zu trinken.
      Danach ging auf der anderen Seite des Dorfes raus um noch 2 Pubs aufzusuchen.
    • Sehr schöne Bericht Helmut :top: Danke hierfür, bekomme Heimweh. Zuletzt war ich 1995 auf der grünen Insel, wird mal wieder Zeit.
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • 11 Tag, Teil 1
      Auf der N52 ging es nach Tullamore.
      Die Destillerie lag am Wegesrand. Am heutigen Sonntag geschlossen.
      tullamoredew.com/en-gb/the-story/
      Seit 2010 gehört sie zu William Grant & Sons. (Glenfiddich usw.)



      2013 neu aufgebaut.
      Weiter fuhren wir auf der N52 nach Kilbeggan.
      Selfguided Tour durch das Museum, aber im Angesicht der Besuchermassen und 8€ Eintritt schauten wir uns dreister weise so um.
      kilbeggandistillery.com/