Wieviel gebt ihr für Whisky aus?

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    • Tja...was gebe ich für Whisky aus. Insgesamt wohl deutlich weniger, als noch vor 3, 5 oder 8 Jahren.
      Aktuell kaufe ich, auf ein Jahr gesehen, vielleicht 2 oder 3 Standards (unter 50 €), dazu 3 oder 4 Flaschen im Preissegment 60-120 €.
      Meine Schmerzgrenze nach oben liegt bei 200 bis 300 €, wenn es wirklich seltene bzw selten gute Flaschen sind.
      Wieviele ich davon kaufe, hängt von meinem Kontostand ab. Dieses Jahr waren es 4 Flaschen, aber während ich meine OMC Sammlung erweiterte habe, waren es sicherlich auch 10 Flaschen im Jahr.
      Fairer Weise muss ich wohl hinzufügen, dass dafür damals so einige alte Ardbegs verkauft oder getauscht wurden - also nicht alles vom Ersparten finanziert.

      Bei relativ vielen Sachen, bin ich nicht mehr bereit die immer höheren Preise zu bezahlen. Weder von meinem Willen her, noch von meiner finanziellen Situation.
      Insgesamt wird sich mein Beuteschema wohl zukünftig in den Bereich 60-120 € verlagern. Dort gibt es echte Ausnahmewhiskys, wenn man sie auch zum Teil intensiv suchen muss.

      Edit : Vereinzelt habe ich in der Vergangenheit auch schon mehr für einzelne Flaschen ausgegeben. So zB für einige OMC Abfüllungen aus Anfang der 60er, die bei 300 bis 400 € lagen, ein Bowmore aus 1957, 31 yo, oder der Ardbeg 1974 Provenance, der (glaube ich) schon damals 800 DM ? gekostet hat.

      Gruß
      Andreas
      Alba gu bràth

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nimrod77 ()

    • Egon schrieb:

      Quin schrieb:

      In Endeffekt gebe ich aber mehr Geld für Whisky aus als ich sollte.
      Geht mir auch so. In der Regel mittlerweile fast nur noch im dreistelligen Bereich. Teuerste Flasche bisher: Glanglassaugh OA 30 Jahre. Halte mich mittlerweile auch bei Samples zurück.Versuche derzeit nur noch, alle Cairdeas von Laphroaig zu bekommen, was auch fast immer klappt.
      Vom Glassaugh 30 habe ich mir nur eine Restflasche aus einer Teilung gegönnt. Momentan 250€ ist die Flasche aus meiner Sicht auch wert, aber das ist mir zu viel für einen Whisky. Man muss immer schauen was einem die Flaschen wert sind. Die Cairdeas sind ihren Preis in den letzten Jahren aus meiner Sicht immer wert gewesen. Würde die über Importeure und Händler vertrieben werden, dann wären wir bei einem zeitgemäßen Preis. ich glaube die Flaschen würden auch dann noch weggehen. Vielleicht etwas zäher.

      Was nimrod und eggi sagen, stimmt aber total. Ich zitiere mich mal aus einem anderen Forum:

      Teilweise wird 3jähriger, schlecht gereifter New-Make für 30-50€ verkauft... Das sagt alles über das aktuelle PLV aus. An dieser Stelle kann jeder für sich selbst hochrechnen wo "Trinkbares" und schließlich "Genießbares" anfängt.

      Das ist der Teil den die Wirtschaft macht. Eigene Erfahrung und daraus resultierender Anspruch tun ihr übriges...

      Man redet immer öfter "so Lala" über eine Abfüllung XY die ganz OK ist. Der Preis von 100€ (200 Mark!) ist dabei mittlerweile "normal" und teilweise günstig. Irgendwo ist und bleibt es "Schnaps".
    • Whiskinger schrieb:

      Quin schrieb:

      Irgendwo ist und bleibt es "Schnaps".
      :top: :klatschen:
      Richtig. Aber es ist so wie bei einem Bild. Es wurde gemalt. Woher kommt der Wert eines van Gogh? Doch nur aus der Person des Malers. So wie bei Whisky der Wert häufig nur aus dem Namen der Destille kommt. Siehe Port Ellen.
      Slainte

      Jörg

      ___________

      Bibo ergo sum

      Ich trinke Alkohol nur an Tagen, die auf -g enden. Und mittwochs.

      Urmenschen hatten nur Biofleisch, viel Bewegung, keine Zigaretten, keinen Alkohol und sind dennoch nie älter als 35 Jahre geworden.
    • Also, in meinem "Whiskyleben", seit ca. Anfang 2010, habe ich vielleicht 3.000 - 4.000 EUR für Whisky ausgegeben, wenn man Messebesuche, Whisky-Tastings und - Dinner mitrechnet. Also erheblich weniger, als manche andere hier oder andere, denen ich schon begegnet bin. Allerdings auch genug, dass es als Hobby ernst genommen werden kann. Aber angesichts zweier Autos, eines Hauses und inzwischen drei Kindern müssen die Ressourcen geteilt werden. Mit meinem Bestand bin ich ganz zufrieden, auch wenn es nur rund 30 Flaschen sind. In der Regel probiere ich den Whisky, bevor ich ihn kaufe. ...und ansonsten bin ich ähnlich unterwegs wie die meisten hier. D.h. meine Obergrenze liegt so bei 120 - 150 €. Dann lieber weniger Whisky kaufen, als Mist kaufen. ...und mit meinem Bestand komme ich auch ne Weile hin, wenn man bedenkt, dass ich im Schnitt nur ein bis zwei Flaschen im Jahr schaffe.

      Allerdings möchte ich das Thema Whisky trotzdem etwas intensivieren, wenn auch eher thematisch als finanziell. Ich suche gerade ein paar Leute, die aus Essen Horst/Freisenbruch und der direkten Umgebung kommen, mit denen ich mich regelmäßig - geplant sind vier mal im Jahr - treffen kann und wo wir bei vertretbarem finanziellen Aufwand (angepeilt sind 120 € im Jahr pro Nase) das eine oder andere probieren und Themen abarbeiten kann.
      "There are two things a Highlander likes naked, and one of them is malt whisky."
    • Mittlerweile gibt es schon einige Monate, wo ich keinen Whisky kaufe. Aber manchmal ballt es sich schon :D .
      Slainte

      Jörg

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    • Eggi schrieb:

      Gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder schraube ich meine eigenen Ansprüche herunter oder ich mache den Geldbeutel weiter auf. :|
      die Ansprüche runterschrauben funktioniert auf Dauer nicht und senkt den Spaßfaktor erheblich - Erfahrungswert ;) Dann besser die Menge runterschrauben und nicht die Qualität 8)
      "Realität ist eine Illusion, die sich durch Mangel an Alkohol einstellt" - Udo Lindenberg
    • Im vergangenen Jahrtausend bis zur Euroeinführung 2002 war die Grenze bei mir um die 100 DM. Dafür bekam man schon guten Stoff.
      Die alten Rare Malts, Port Ellen usw.
      Danach waren es bis 2006 so um die 100 €.
      Danach stiegen auch die Preise,
      Da wir alle gekauften Flaschen auch öffen (30 bis 40 offene), und nur Trinker und keine Sammler sind, ist die Grenze heute schon einiges nach oben gegangen.
      Da kann auch mal eine Flasche 300€ kosten
      Slainte Helmut
    • Meine Schmerzgrenze für eine Flasche war immer € 300 und mehr habe ich für eine 70cl auch nie ausgegeben, hatte vor einigen Jahren ein tolles Angebot für zwei alte Douglas Laing OMC Ardbeg und diese waren ihr Geld wert.
      Aber letztes Jahr um meine Sucht zu stillen habe ich für 3cl des Port Ellen 15th Release über 200 Euro bezahlt. Dieses Jahr war ich in Sachen Whisky sehr sparsam :D
      (c) by HIAS
    • Meine teuerste Flasche ist der Bunnahabhain 25 Jahre OA in der schönen Holzbox.

      Teuerster probierter Tropfen der Yamazaki Mizunara (Base Preis 1400 €)
      Friend Of Laphroaig, Ardbeg Committee, Member Of The North Star Crew,
      Kilchoman Club Member, Friend Of The Classic Malts, Bowmore´s Inner Core
    • Teuerste gekaufte Flasche

      1300 €


      Teurerste geteilte Flasche

      1.460 € nach heutigem Stand


      Teuerste getrunkene Flasche im Glas

      8.500 € nach heutigem Stand (Black Bowmore)


      Ältester Malt im Glas

      Mortlach 1930 Cowie & Son (hier steht aber noch ein Rye Sample aus dem Jahre 1889 das mal getrunken werden will)


      Ich kaufe aber auch nach wie vor Standards für 30-50 Euro, die teureren Flaschen gibt es nur ab und an zu besonderen Anlässen
      Mein Samplearchiv - eine aktuelle Liste
    • Also ich habe, wie hier auch schon geschrieben wurde, im Laufe der Zeit festgestellt das ich von den Standards dazu übergegangen bin neben meinen favorisierten Destillerien Kilchoman und Bowmore auch immer mehr die UA`s ins "Visier" zu nehmen und dabei meinem favorisierten Geschmack zu folgen. Es gibt aber auch hin und wieder den Blick über den Tellerrand. Es muß ja nicht ausschliesslich Islay Whisky sein, die anderen schottischen Brennereien bieten ja auch tolle Whisky`s.

      Die Summen die für die gewünschten Abfüllungen fällig waren, gingen mit der Zeit aber auch sukzessiv nach oben. Wenn ich bedenke das z.b. für das 5.te Clubbottling von Kilchoman mit 10 Jahren Alter fast 127,-€ fällig waren, ist das eigentlich schon heftig. Momentan liege ich im Schnitt zwischen 80 - 300 € die ich für gewünschte Abfüllungen bereit bin zu bezahlen, wobei ich mein Budget immer im Blick behalte und gegebenenfalls dann auch mal auf eine Flasche verzichte. Einiges geht aber auch über FT`s, so das man halt nicht immer den vollen Flaschenpreis zahlen muß...

      Der teuerste Malt den ich bisher im Glas hatte war ein 1972er Ardbeg von Douglas Lang, der momentan mit 2380,-€ gehandelt wird.
      Durch die Raritätentastings die wir hier im Kreise der regulars durchführen finden zum Glück immer wieder tolle Malts den Weg in mein Glas, die dann zwar "nur" mit dem Preis von 2cl zu buche schlagen, aber auch das summt....

      Als Geniesser der schottischen Spirituose hat man es auch nicht einfach... :Glas: :schottland:
      Islay? I think it`s Heaven!
    • Letztes Jahr habe ich es defintiv übertrieben. Ich möchte nicht wissen, was ich für Whisky ausgegeben habe, aber ich liege im oberen 4-stelligen bereich, wenn nicht sogar schon im 5-stelligen. Das Sample-Fieber hatte mich gepackt und es wanderten knappe 350 Samples zu mir, dazu noch diverse Großflaschen und einige Tastings und Messen.
      Dieses Jahr soll es definitv anders werden. Ich möchte meinen Vorrat aufbrauchen, bevor ich mir etwas neues zulege. Soll heißen: Ist ein Sample leer, darf ein neues ins Haus. Ist eine Großflasche leer, dar eine neue ins Haus. Vorher nicht. Mal sehen wie lange ich das durchhalte.

      Preislich bewege ich mich bei Großflschen zwischen 50 und 120€, mehr möchte ich einfach nicht für einen Whisky ausgeben.
      Bei Samples kann es schonmal etwas mehr werden. Den teuersten Malt den ich als Sample probiert habe war der Laphroaig 30yo (für aktuell um die 1000€).
      Den habe ich mir letztes Jahr zum Geburtstag ins Glas gegeben. Ich bin froh den mal probiert zu haben, aber für 1000€ würde ich mir etwas anderes kaufen.
      Keeper of the Quiche
    • Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, mehr als 35€ für ne Flasche auszugehen. Wozu auch?! Aber dann hat sich die Preisobergrenze immer mehr nach oben geschoben. Mittlerweile liegt die magische Grenze bei 100€. Wenn ne Flasche teurer ist, mich aber trotzdem brennend interessiert, versuch ich ein Sample zu organisieren.
    • Gibt man nicht immer "zuviel" für ein Hobby aus? Wenn es nicht so wäre, wäre es doch kein Hobby. Mal ehrlich, mehr als 9,99 ´für Schnaps ist doch immer zuviel.

      Da hole ich noch einmal die Idee eines Aldi/Lidl-Tastings aus der Schublade. Im Trainingsanzug voer einer der Filialien auf einer Decke sitzend die "Tropfen" verkosten, :D . Natürlich drei Tage nicht rasiert...
      Slainte

      Jörg

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      Ich trinke Alkohol nur an Tagen, die auf -g enden. Und mittwochs.

      Urmenschen hatten nur Biofleisch, viel Bewegung, keine Zigaretten, keinen Alkohol und sind dennoch nie älter als 35 Jahre geworden.
    • HarryB schrieb:

      Also, in meinem "Whiskyleben", seit ca. Anfang 2010, habe ich vielleicht 3.000 - 4.000 EUR für Whisky ausgegeben, wenn man Messebesuche, Whisky-Tastings und - Dinner mitrechnet. Also erheblich weniger, als manche andere hier oder andere, denen ich schon begegnet bin. Allerdings auch genug, dass es als Hobby ernst genommen werden kann. Aber angesichts zweier Autos, eines Hauses und inzwischen drei Kindern müssen die Ressourcen geteilt werden. Mit meinem Bestand bin ich ganz zufrieden, auch wenn es nur rund 30 Flaschen sind. In der Regel probiere ich den Whisky, bevor ich ihn kaufe. ...und ansonsten bin ich ähnlich unterwegs wie die meisten hier. D.h. meine Obergrenze liegt so bei 120 - 150 €. Dann lieber weniger Whisky kaufen, als Mist kaufen. ...und mit meinem Bestand komme ich auch ne Weile hin, wenn man bedenkt, dass ich im Schnitt nur ein bis zwei Flaschen im Jahr schaffe.

      Allerdings möchte ich das Thema Whisky trotzdem etwas intensivieren, wenn auch eher thematisch als finanziell. Ich suche gerade ein paar Leute, die aus Essen Horst/Freisenbruch und der direkten Umgebung kommen, mit denen ich mich regelmäßig - geplant sind vier mal im Jahr - treffen kann und wo wir bei vertretbarem finanziellen Aufwand (angepeilt sind 120 € im Jahr pro Nase) das eine oder andere probieren und Themen abarbeiten kann.
      Moin Moin,

      sollte MH/Heimaterde für dich noch zur "direkten Umgebung" gehören, beteilige ich mich gern mal, an der "Intensivierung" des Themas :lala: .....

      Ansonsten bin ich der Meinung, was das Thema Preise anlangt, erstmal muss einem ja das Zeug schmecken. Ich unterstelle mal, niemand kauft - außer Ettiketentrinken - Whisky auf Grund der Tatsache, dass er besonders teuer ist, (ok, bei Wein gibt´s dass tatsächlich solche Typen...).
      Ich akzeptiere auch, dass es wohl in der Tat Whiskyliebhaber gibt - wahrscheinlich Sammler - die hohe drei-, oder, gar vierstellige Summen für ein Fläschchen ausgeben. Dafür musst du allerdings reich sein, oder ansonsten wohl nur abgepackte Wurst von Aldo fressen, ansonsten ist das ja nicht finanzierbar. Und - für den Fall, dass man eine solche Flasche dann tatsächlich öffnet und trinkt - ob man tatsächlich ein gigantisch es "Mehr" an Geschmack im Mund hat, wie bei handelsüblichen Whiskies, die dann irgendwo zw. 35 + 80 Euro liegen, wage ich zu bezweifeln. Aber, auch hier gilt, wem´s das wert ist + wer es sich leisten kann - warum nicht? Ich kenn auch jemanden, der tatsächlich 100.000 Euro für eine IWC "Ewiger Kalender" Armabnduhr ausgegeben hat - wenn der Vergleich vielleicht auch ein wenig hinkt....
      Also, ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass das Geschmackserlebnis mit dem Preis steigt - Qualität + Genuss sind nicht beliebig steigerbar, egal ob bei Wein, Schnaps etc. etc.!
      Hier geht´s ggf. um Marketing, um Seltenheit und solche Dinge. Klar erwarte ich, dass z.B. ein 100 Euro Wein hervorragend schmeckt - schlimm, wenn´s anders wäre. Und, ja, es stimmt, i.d.R. sind 1,99 Weine vom Discounter noch nicht mal für die Soße geeignet. Es fängt halt bei ca. 5 Euro an + in der Range zw. 8 und 28 Euro kriegst du ausgezeichnete Weine; das Geschmackserlebnis dürfte, gegenüber der 100 Euro Pulle - wenn überhaupt - marginal differieren. Hier geht´s nur um persönliche Wertigkeiten. Und genauso seh ich das beim Whisky
      Soll jeder das so handhaben, wie es ihm gefällt, ist meine Meinung. Ich muss das ja nicht unbedingt verstehen, aber tolerieren....
      Außerdem ist Geschmack etwas sehr persönliches; ich kann von eime Whisky begeistert sein, tue mich aber seeehr schwer damit, ihn anderen gegenüber anzupreisen, wie Sauerbier, weil die Gefahr, dass jemand der diesen Whisky dann kauft + probiert, mir anschließend sagt, er schmecke ihm, wie schon mal getrunken, ist halt sehr groß, weil er eben einen völlig anderen Geschmack hat....

      Ich selbst bewege mich meist so in der Range zw. Anfang 30 Euro und bis zu 100 Euro - letzteres aber eher selten. Ihr dürft jetzt auch gerne sagen, ich hab keine Ahnung von Whisky - was ich mir auch in keinster Weise anmaße - ich hab keine Geschmack - was ich auf´s Schärfste dementiere - o. ä. In der Preisklasse zw. 30 und 40 Euro gibt es doch überhaupt nix Trinkbares, für einen eingefleischten Whiskyliebhaber und und und....
      Mir schmecken tats. einige Tropfen, die so zw. 32 und 40 Euro kosten ganz hervorragend - (auf Wunsch nenne ich gerne einige...)!!! Es müssen nicht immer 60, 70, oder gar 80 Euro sein, finde ich!

      Aber, wie sagt der Kölner: "jede Jeck is anders...!!

      In diesem Sinne!

      Grüße aus´m Pott!!
    • Bernd schrieb:

      Ihr dürft jetzt auch gerne sagen, ich hab keine Ahnung von Whisky
      OK: Du hast keine Ahnung vom Whisky :D
      Gut, war nur Spaß


      Bernd schrieb:

      Mir schmecken tats. einige Tropfen, die so zw. 32 und 40 Euro kosten ganz hervorragend
      Ich denke durchaus, Whisky als Hobby darf bezahlbar bleiben, und auch wenn die Perlen im Zuge allgemeiner Preissteigerungen selten werden, so stimmt das doch.
      Oder um es mal so zu sagen: mit maximal ca. 45,-€ pro Püllecken kann ich mir nicht nur den Tag, sondern sogar etliche Jahre schönsaufen... feiern:
      All we ever wanted was everything
      All we ever got was cold
      Bauhaus
    • willard schrieb:

      Ich denke durchaus, Whisky als Hobby darf bezahlbar bleiben, und auch wenn die Perlen im Zuge allgemeiner Preissteigerungen selten werden, so stimmt das doch.
      Oder um es mal so zu sagen: mit maximal ca. 45,-€ pro Püllecken kann ich mir nicht nur den Tag, sondern sogar etliche Jahre schönsaufen...
      nun ja, meine Intention, auch beim Whiskykauf das eine, oder, andere leckere Tröpfchen zu bezahlbaren Preisen zu finde, ist ja nicht die, möglichst viel Quantität zu bekommen, um mir die Tage bzw. -wie du sogar sagst - die Jahre schön zu saufen - ich bin Genusstrinker + mir geht´s in erster Linie darum, etwas Tolles auf meiner Zunge zu schmecken + dafür benötige ich max. ein, oder zwie Gläschchen mit max. 4cl, vielleicht gepaart, mit einer wunderbar cremigen Zigarre, z.B. zum Ausklang einer Woche o. ä. (Gründe findet man ja immer..... :D ) . Und da vertrete ich halt die Auffassung, dafür braucht´s i. d. R. nicht zwingend einen Whisky, nahe an bzw. bereits über 100 Euro.
      Ansonsten würde ich mir nur die Literpullen, die man ja früher nur im Duty Free bekam, kaufen - viel Fusel, für relativ wenig Geld.... Hauptsache, es knallt..... :lala: :lala: :top:
      OK, ich hab auch ein paar ausgesuchte Fläschchen im Keller, welche zw. 90 und 120 Euro gekostet hat. Ich hab nur den Verdacht, dass - im Zuge der immer größer werdenden Verknappung, wirklich guter + lang abgelagerter Fässer - die Whiskyindustirie, allen voran, einige bestimmte, unabhängige Abfüller, immer mehr junge Whiskies, meinetwegen auch faßstark abgefüllt, auf den Markt schmeißen. das ist ja soweit ok, aber wenn diese dann genauso viel, oder sogar ein Drittel mehr kosten, als die bisherigen Flaschen aus den gerade besagten Fässern, kann da was nicht stimmen bzw. da wird dann nur noch Kasse gemacht.....!!!
      Vor kurzem ist mir ein junger, faßstarker, rauchiger Whisky - angeblich von Islay; brennerei ist ja oft ein großes Geheimnis - über den Weg gelaufen, zw.4 + 5 Jahre alt, der irgendwo zw. 44 und 49 Euro lag. Sorry, aber das halte ich für völlig überzogen....
    • Naja, man kann es drehen und wenden,


      solange auf keiner Flasche -Kaufzwang- steht.
      bin ich noch glücklich.
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • GSD schaffen es nur Ten oder Uigeadail

      in mein Regal
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge