Die Pfalz ruft

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    • Die Pfalz ruft

      1 Tag
      Nach Irland im Frühjahr wollten wir im Herbst in die Pfalz und zwar auf dem Pfälzer Höhenweg wandern.
      Nach einer über vierstündigen Anfahrt, mit einigen Staus, kamen wir in Münchweiler an.
      Normal startet die Tour in Winnweiler, aber da dort keine Unterkunft zur Verfügung stand, mussten wir nach Münchweiler in das Hotel Klostermühle ausweichen
      klostermuehle.com/de/startseite/
      Schöne Unterkunft, leider war das Restaurant, seid Mitte Oktober, Abends geschlossen.
      Setzten uns im Garten und probierten das einheimische Bier mit Schraubverschluß.



      Also schauten wir uns erst mal in Münchweiler um.
      Wir wurden im Bürgerhaus fündig in welchem wir Abends speisten.
      Gutes Essen und leckerem Bischoff Bier zum günstigen Preis.
      bischoff-bier.de/index.php?A=1

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    • 2 Tag
      Nach einem guten Frühstück ging es zum Bahnhof um mit dem Zug nach Winnweiler zu fahren.
      Pünktlich!
      Der Bahnhof war auch der Startpunkt der ersten Etappe von Winnweiler nach Dannenfels.
      Rund 16 Km und 715 Höhenmeter. Dank des Gepäcktransportes hatte wir nur noch einen kleinen Tagesrücksack dabei.
      Steil hinauf zur Kreuzkapelle (1728) und von dort aus einen Blick auf die Brauerei.

      Bis zum Mittagsstopp in Haus Wildenstein ging es hoch und runter durch bewaldetes Gebiet, vorbei an mehreren kleinen ehemaligen Bergwerken.

      In der Gaststätte draußen bei Sonnenstein eine leckere Suppe und 2 Weizenbiere eingeschoben.
      Weiter ging es durch Wald nach Dannenfels, wo wir im Landhotel Berg untergebracht waren.
      hotel-berg.de/
      Nach dem Duschen erst mal den Ort angeschaut und einen alten Kastanienbaum gefunden.

      Zurück ins Hotel ein gutes Abendessen mit einigen Weizen runter gespült.

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    • 3 Tag
      Etappe heute von Dannenfels nach Bastenhaus, rund 15 Km und 550 Höhenmeter.
      Vorbei an dem Kloster Gethsemani durch den Wald hoch zum Adlerbogen.



      Weiter ging es zum Ludwigsturm (geschlossen) zu den keltischen Ringmauern.

      Diesig da oben.
      Ein Teil wieder aufgebaut, beeindruckend. (130 bis 50 v.Ch., 8,5 Kilometer lang und bis zu 4 Meter hoch)

      Da es zu der Zeit der Kelten kein Wald auf dem Donnersberg gab, musste es weithin sichtbar gewesen sein.
      Nun ging es langsam bergab in Richtung Falkenstein und schauten uns die gleichnamige Burgruine. (1135)

      Am Falkensteiner Hof den Mittag verbracht, schöne Aussicht.
      Nun ging es mehr über freie Flächen und Waldrändern nach Bastenhaus.
      Das Hotel lag an einen großen Kreisverkehr der gerade fertig gestellt wurde.
      bastenhaus.de/
      Nach zwei Saunagängen waren wir für das leckere Abendessen bereit.

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    • 4 Tag
      Heute ging es von Bastenhaus nach Rockenhausen, 16 Km und 340 Höhenmeter.
      Wieder ging es durchs Waldgebiet nach Ruppertsecken und Würzweiler.
      Auf einer alten Römerstraße ging es auf dem Kamm entlang ins Enzelbachtal hinab auf Rockenhausen zu.

      Einiges an Landwirtschaft.



      Unser Quartier der Pfälzer Hof.
      hotel-pfaelzerhof.de/
      Da es noch früh am Nachmittag war, ging es nach dem Duschen in das Turmuhrenmuseum.
      museum-fuer-zeit.de/
      Da wir die einzigen Besucher waren ging der Kurator, der auch merkte dass wir Interesse hatten, die gesamte Ausstellung mit uns durch.
      Eine fast 2 Stunden Tour. Sehr interessant.

      Abends ging es im Hotel zum Essen und Trinken.

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    • 5 Tag
      Etappe Rockenhausen nach Obermoschel, 19 Km und 550 Höhenmeter.
      Bei Katzenbach konnte man die „Villa Rustica“ besichtigen, nicht mehr viel da.
      Weiter ging es über freie Fläche bei schönen Dauerregen den Stahlberg hoch.
      Bergbauregion und Monolith.

      Nach rund Hälfte der Strecke kamen wir an den Weiderbacherhof vorbei.
      Die haben das ehemalige Hühnerhaus zu einer Raststation umgebaut, Dort konnte Keks usw. kaufen, aber auch eine heiße Suppe trinken.

      Bei dem Wetter genau das richtige.

      Weiter ging es dann zu Obermoschel.
      Dort waren wir im Burg Hotel untergebracht wo wir auch gegessen haben.
      burghotel-obermoschel.de/

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    • 6 Tag
      Weiter ging es von Obermoschel nach Meisenheim, 13 Km und 380 Höhenmeter.
      Bei diesigen Wetter ging es zuerst hoch zur Burgruine Moschellandsburg (1130).

      Durch offene Landschaft in Abwechslung mit Staatsforst ging es über Callbach nach Meisenheim.

      Über der Glanbrücke liefen wir direkt auf unser Übernachtungsquartier zu dem Landhaus am Wasserrad.
      hotel-am-wasserrad.de/

      Nach dem Duschen ging es durch die romantischen Altstadt.

      Viele alte Häuser mit einigen Kneipen und Gaststätten. Die meisten hatten entweder zu der Uhrzeit geschlossen oder waren ganz zu. Auch das Brauhaus war geschlossen.
      Endlich fanden wir eine uriges Gasthaus wo wir einkehrten und den Flüssigkeitshaushalt regulierten.
      zum-untertor.de/gaststaette-meisenheim.html
      Auch zum Abendessen kehrten wir dorthin zurück. Lecker.

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    • 7 Tag
      Heute ging es von Meisenheim nach Lauterecken, 14 Km und 410 Höhenmeter.
      Durch offene Gegend und wieder bei diesigen Wetter ging es beschaulich durch die Landschaft.

      Am Marialskopf befindet sich ein alter Ringwall. Einer der schönsten Abschnitte der gesamten Wanderung.

      Am frühen Nachmittag standen wir bei unseren Unterkunft auf der Matte.
      pfaelzer-hof.de/hotel-landgasthof.html
      Da noch viel Zeit wollten wir uns das Kettensägemuseum anschauen, aber zuerst besuchten wir das Brauhaus.

      Leckeres Weizenbiere und eine warme Suppe. Dort erfuhren wir auch das dass Museum geschlossen war, also dann noch ein Bier trinken.
      Abends im Pfälzer Hof Essen und Trinken verköstigt.

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    • 8 Tag
      Die letzte Etappe ging von Lauterecken nach Wolfstein, 21 Km und 820 Höhenmeter.
      Erst an der Bahn entlang nach Lohnweiler und nach weiteren Kilometern standen wir vor der Ruine Altwolfstein (1275) und kurz darauf vor Neuwolfstein (1324).



      Dort konnten wir auf Wolfstein blicken was meine Frau veranlasste die restlichen 11 Km abkürzte und ins Dorf ging.

      Von der Ruine ging es durch Wald einiges Berghoch zur Selberghütte.

      Die Hütte war in Betrieb. Weizenbier 2€ und ein Bockwürstchen als Currywurst getarnt waren genau das richtige zu Mittag.
      Danach ging es gemütlich bergab nach Wolfstein zurück. Kurz davor lag die Jugendherberge wo der Pfälzer Höhenweg endet. Geschlossen. Nach fast 115Km und einigen Höhenmeter war dieser Weg Geschichte.
      Der Weg führt durch schöne Gegenden, viel Wald und bietet einiges an Kultur und Geschichte.
      Leider konnte man in den kleinen Dörfern die Landflucht und geschlossene Läden sehen.
      Von der Jugendherberge ging es bergab nach Wolfstein wo der Herbstmarkt statt fand.
      Nach einigen suchen und Fragen (verkehrt in der Wanderkarte eingetragen), das Quartier Hotel Königsberg gefunden
      hotel-koenigsberg.de/
      Bei lauter Landjugend abends gegessen und ein paar Biere getrunken.

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    • 9 Tag
      Morgens ging es mit dem Zug nach Kaiserslautern und von dort zurück nach Münchweiler.
      Pünktlich! So langsam mache ich mir Gedanken um die Bahn.
      Dort unser Auto abgeholt und nach Winnweiler gefahren.
      Beim Start unserer Tour hatten wir ein Plakat von einer Destillerie Höning gesehen.
      Dort schauten wir vorbei.
      nordpfalz-brennerei.de/index.html
      Bernhard Höning lief uns dann auch über den Weg, hatte nicht viel Zeit, zeigte uns aber trotzdem die Anlage und wir konnten den jungen Single Malt Taranis probieren. Für 3 Jahre nicht schlecht.
      Arbeitet hauptberuflich bei der Brauerei Bischoff beschäftigt.



      Nun fuhren wir weiter mit dem Auto nach Bad Münster am Stein und schauten uns die Kuranlage an.
      Mittags erst mal Pizza essen.
      Danach führen wir weiter nach Traisen zum Weingut Beisiegel wo wir uns für 3 Tage einquartierten.
      weingut-beisiegel.de/de/unser-weingut/wir-ueber-uns/
      Sehr schönes Quartier mit einen sehr guten Frühstück.
      Abends gingen wir mit unseren Gastgeber im Nachbardorf „Zur Sonne“ lecker essen.

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    • So, jetzt geht es weiter.

      10 Tag
      Heute stand eine Rundwanderung um Bad Münster am Stein, rund 15 Km und rund 450 Höhenmeter.
      Von Traisen ging es steil Berghoch zum Rotenfels, wo wir eine schöne Aussicht hatten.








      Von dort ging es runter nach Bad Kreuznach.

      Dann an der Nahe entlang und wieder hoch zur Ruine Rheingreifenstein.

      Von dort aus in Serpentinen und Treppen runter ins Huttental.
      Dort setzten wir mit einem Fährmann über die Nahe und gingen in Bad Münster wieder eine Pizza essen.

      Weiter ging es wieder über die Nahe nach Norheim und von dort aus war es nicht mehr weit zu unseren Quartier. Schöne Tour.
      Abends lecker essen und Trinken im „Zur Rotenfelsstube“.
      Danach im Quartier eigenem Weinkeller mit Werner noch verschiedene Rotweine probiert.

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    • 11 Tag
      Am morgen führen wir gemütlich zu Bad Kreuznach, wo wir vor Ortseingang parkten.

      An der Nahe entlang spazierten wir durch den Kurpark um weiter Richtung Kornmarkt zu gehen.

      Von dort aus auf die andere Flussseite zum Kornmarkt und weiter durch den Schlosspark zum Rittergut Bangert.

      Weiter ging es zur Kauzenburg wo wir eine Suppe und Schwarzbier bei schöner Aussicht genossen.
      Nun ging es wieder runter der Nahe entlang, wo wir auf der anderen Seite in Brauhaus nochmal eine kleine Pause einlegten.
      Anschließend ein wenig spazieren gehen durch das Salinental und zurück zum Auto.

      Wieder zurück im Quartier war erst mal Pause angesagt.
      Abends wieder im „Zur Rotenfelsstube“ speisen.

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    • 12 Tag
      Abschied nehmen von Weingut und weiterfahrt nach Bundenbach.
      Dort hatten wir uns für 3 Tage im Forellenhof einquartiert.
      hotel-forellenhof.de/
      Völlig abseits in einem Tal gelegen mit einigen Fischteichen.

      Die Whiskysammlung von Gerd Weckmüller hat schon was. Über 500 Flaschen.



      Allein die Macallen Sammlung.

      Der älteste war von 1939.
      Und der Deutsche Bereich.

      Nun nutzen wir den Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad.
      Vor dem Abendessen ging es an einen großen Schrank, in welchen rund 150 offenen Flaschen positioniert waren.
      Einiges an Standard aber auch alte Klamotte wie ein 1965 Glen Mhor.
      Weiter ging es zum 4 Gang Menü. Lecker
      Danach noch ein Digestif.

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    • Super und ich habe den 1962er Macallan gefunden :D

      Was mich aber mächtig beeindruckt ist die super Qualität und Größe der Bilder.
      Da muss ich Dir ein Lob ausstellen, für das erstellen der Fotos und natürlich auch unserem neuen Forum.
      Bilder in solcher Qualität konnten wir früher nicht hochladen. Je nach Einstellung des Fotoapparates, braucht man die Bilder gar nicht mehr verkleinern. :top:
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • 13 Tag
      Die Hahnenbachtaltour soll einer der schönsten Rundwanderwege sein. 9,4Km lang mit 303 Höhenmeter.
      Vom Forellenhof ging es natürlich zuerst hoch durch 2 Felsentunnel, ehemals Bergbau, bis zu einem Aussichtspunkt auf die Schmidtburg.



      Vorbei an den Besucherparkplatz des Fossilienmuseums und Keltensiedlung.
      Das Museum hatte leider zu, dafür konnte man an der rekonstruierten Keltensiedlung außen herum spazieren. Leider auch geschlossen, zu spät in der Jahreszeit.

      Weiter ging es auf schönen Wald- und Forstwegen zur Ruine Hellkirch. Kleiner Turm mit dicken Wänden.

      Hoch und runter dem Hahnenbach entlang zurück zur Schmidtburg, Großes Teil.

      Danach hatten wir es nicht mehr weit bis zum Forellenhof. Für die Tour einiges an Zeit einplanen.
      Gibt viel zu sehen. Bei uns waren die meisten Sachen ja geschlossen, trotzdem waren wir 4 Stunden unterwegs. Sehr schöne Tour.
      Im Forellenhof ging es in die Sauna mit anschließender Massage.
      Abends stand wieder ein 4 Gang Menü an mit anschließenden Whiskyverkostung.
      Noch ein wenig mit Gerd unterhalten. Er war über Heinz Taubenheim (Mister Bourbon) an die Whiskyliebhaberei gekommen. Die Sammlung soll verkauft werden, Dreht sich anscheinend nur noch um die Menge der Knete. Der neue Besitzer der Kyrburg soll einer der Interessenten sein.
      Herr Kroll hat nur noch beratende Funktion bzw. kümmert sich um die Tastings.
      rhein-zeitung.de/region/lokale…n-treu-_arid,1253097.html
    • 14 Tag
      Für heute hatten wir einen Termin mit Andreas Heiler vom Whiskykeller.
      whiskykeller.de/
      Wir brauchten nur bis zum Nachbardorf fahren und schauten uns die Räumlichkeiten mit Andreas an. Standen einiges an Flaschen rum, welche man teilweise auch probieren konnte. Sehr schön.
      An für sich wollten wir noch den Mittelalterpfad von Herrstein aus laufen, aber so richtig Lust hatten wir beide nicht mehr.
      Also schauten wir uns Herrstein an und kehrten in der Zehntscheune zu Mittag ein.



      Danach ging es zurück zum Hotel.
      Am Nachmittag schön auf unseren Balkon mit einer Flasche Wein die Sonne genossen.
      Auch an diesem Tag ein 4 Gang Menü mit einem abschließenden Whisky.
    • 15 Tag
      Nun hieß es Abschied nehmen von der Pfalz. Schöne Gegend.
      Nach rund 3,5 Stunden wieder zu Hause.
      Wir werden sicher wiederkommen.

      Slainte Helmut

      PS Was die Auflösung betrifft, die Bilder haben zwischen 5 und 12 MB als .jpg
      Die schwächsten Bilder kommen vom Handy, wie z.B. der Kastanienbaum.
      Ist nun schon schön mit 1 MB zu hantieren.