11.04.2017 Destillentag Bladnoch

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    • Wenn ich es schaffe schaue ich heute abend mal in den Chat. Ich bringe ein paar Bladnochs mit :thumbup:
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Noch bin ich bei Muttern.
      Schauen ob es später klappt,
      das Maxi von Laird nur kurz gesichtet.
      Mobilen Gruß
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • Moin, dann schmeiße ich mal die ersten Bladnochs in die Runde... fange mal mit den Neuen an:

      Bladnoch Samsara 46,7% nas bottled 2016
      Farbe: gelbgold
      Nase: süße Noten, schwer auseinander zu dividieren, Vanille, Honig, Karamell, Malz, etwas Rauch
      Körper: mittel/ölig
      Mund: Holz, Torf, wenig Süße, ordentlich Pfeffer
      Abgang: mittel/kurz, rauh und wuchtig, sehr viel Holz und Ingwer
      Fazit: 77,5P, die milde Nase täuscht, der Kollege hat es faustdick hinter den Ohren, mir fehlt im Mund aber die Süße für eine bessere Bewertung

      Auch den Adela hatte ich schon im Glas ( ohne Notes zu schreiben ). Fand die Sherry Notes sehr aufgesetzt. Konnte mich nicht wirklich begeistern.
    • Da kann ich doch gleich mal mit machen. Zu meinen Osterwichteln gehören auch ein paar Bladnochs.

      Bladnoch Samara 46,7%
      Nase: boah...schwer, zurückhaltend, leicht Vanille, Getreide
      Mund: Holz, pfeffrig, ordentlich bissig
      Abgang: Holz, Pfeffer, mittellang bis kurz

      Fazit. überraschend anders als ich Bladnoch so kenne

      Danke für dieses Sample :thumbup:
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Bladnoch Adela 15y 46,7%

      Nase: angekockelt, Rumrosinen, Sherry
      Mund: Plastik?, sehr scharf,
      Abgang,: mittellang, Plastik
      Fazit: hui, der ist mal so gar nichts für mich, in der Nase hat er was von angekockeltem Plasik, was sich leider auch im Geschmack finden lässt

      Danke für dieses Sample :thumbup:
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Habe mir vorhin zur Stärkung mal den Adelphi 67675 von Thomas gegönnt, da es etwas eng werden könnte.

      Nase: hui, da ist Alkohol drin, frisch, Getreide, Malz, Hafer, dann wird er fruchtiger, Birne, grüne Äpfel, unreife Pfirsiche, Weißer Zucker, Ingwer, grasig
      Gaumen: süß mit Birne und Pfirsich, recht würzig, viel Pfeffer, recht klare Struktur, schöne Eiche
      Abgang: Mittel, Birne, Süße, Trockener werdend

      Fazit: ein sehr würziger, pfeffriger Bladnoch, aber angenehm und schmackhaft. Den mag ich.

      Besten Dank!
      Gruß,
      Callaman

      Suche: Scotch Malt Whisky Society 7.112 ● Scotch Malt Whisky Society 64.79
    • Bladnoch 19y OA bottled 2009 55%
      Farbe: blassgelb
      Nase: grasig, blumig, ( bittere) Orangenmarmelade, mit Wasser: süßer, Karamell
      Körper: mittel/ölig
      Mund: Alkohol gut spürbar, Citrusnoten, Malz, mit Wasser: geschmeidiger und süßer, Citruslimo
      Abgang: mittel, zuerst mild, dann scharf, im Nachklang wieder Orangenmarmelade und trockene Holznoten, mit Wasser: mild, süßer und die bitteren und trockenen Noten bleiben im Hintergrund
      Fazit: 82,5P
    • Bladnoch Lightly Peated 7y 57%

      Nase: sehr verhalten/zurückhaltend der peat, Getreide, Karamell,
      Mund: trocken, kein peat zu spüren, Getreide, sehr scharf
      Abgang: erstaunlich kurz, leicht torfig
      Fazit: sehr bissig und absolut 0 Süße, nicht unbedngt mein Liebling

      Danke für dieses Sample :thumbup:
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Ich seh schon, die Bladnoch Samples wecken nicht die Begeisterung wie die übrigen drei Samples. Ich werde jetzt dann langsam hoffentlich auch anfangen können. Gerade ein wenig Chaos mit Kind und müde, aber nicht schlafen wollen ... und zu Abend hab ich auch noch nicht gegessen. Aber 5 Samples habe ich mir für heute noch vorgenommen, und wenn es Mitternacht wird :D
    • Shit, hab doch keinen Bladnoch mehr im Haus. komisch. Vor einiger Zeit immer so 3 verschiedene und nun nix mehr.
      Nur peated new make mit 72,2%
      In der Nase echt lecker! wie junger Islaystoff
      Im Mund erstmal heftig, rauchig, süßlich, getreidig
      Nanu! echt trinkbar und sogar fast lecker! Aber ein bißchen Zeit im Fass wäre nicht schlecht ;)
      Save the planet - drink organic! (Black Isle Brewery)
    • Adelphi Bladnoch 24y 55,3%

      Nase: Gras, Vanille, Melone
      Mund: Pfeffer, Süße, Wachs,
      Abgang: kurz/mitellang

      Fazit: diesen hier finde ich ganz lecker

      Einer kommt gleich noch zweier_tasting:
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Bladnoch 22y Pure Spirit 47,8%

      Nase: wirkt muffig, Honig, Eiche
      Mund: Pfeffer, mineralisch, mit Wasser wird er süßer
      Abgang: kurz/mittellang

      Fazit: passt sehr gut in den heutigen Abend, für mich der zweit Beste heute abend
      „Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.“ (unbekannt)
    • Eher konservativ habe ich mit den jungen "alten" Bladnoch angefangen.

      WBID 42655 12 jährig mit 55% Fass 282 laut Base lightly peated,
      dies bezweifle ich etwas.

      N: Rumrosine, Alkohol sehr gut eingebunden.
      G: trocken, vielleicht leicht holzig, Tresternoten, "Kirschwasser" von dunklen Schattenmorellen
      A: eher kurz

      Sehr schön zum trinken. So soll das.
    • Jetzt im Glas der 7 jährige lightly peated Barrel 341mit 57%.

      Bei allen dreien bisher ist der Alkohol sehr gut für das Alter eingebunden. Auch diesem merkt man die57% nicht an.

      N: Haselnuss, Getreide, die Rauchnoten sind da, aber sehr schnell verflogen.
      G: s. Nase, hier fehlt etwas die Tiefe.

      Fazit: ich trinke gerne junge Whisky aber mit dem werde ich nicht warm.
    • Der letzte 2001er Bladnoch für heute:

      Sherry Cask 59

      F: dunkles Mahagoni
      N: frisch eingelassener alter Eichentisch, tiefer Gärkeller, nasser Ledermantel
      G: dunkle Gerbstoffgranate. Sehr würzig, trocken, kalkig, bitter.

      Mein Sample ist fast leer und schon lange offen. Fruchtnoten finde ich keine mehr obwohl ich sie irgendwie in Erinnerung habe.
      Wenn jemand ein Sample oder gar eine Flasche über hätte, ich wäre dankender Abnehmer.
    • Bongo schrieb:

      Der letzte 2001er Bladnoch für heute:

      Sherry Cask 59

      F: dunkles Mahagoni
      N: frisch eingelassener alter Eichentisch, tiefer Gärkeller, nasser Ledermantel
      G: dunkle Gerbstoffgranate. Sehr würzig, trocken, kalkig, bitter.

      Mein Sample ist fast leer und schon lange offen. Fruchtnoten finde ich keine mehr obwohl ich sie irgendwie in Erinnerung habe.
      Wenn jemand ein Sample oder gar eine Flasche über hätte, ich wäre dankender Abnehmer.
      Das ist schon ein ziemliches Brett. Ich habe noch eine Flasche via Whiskybase Marketplace ergattert. Wenn ich die mal öffnen sollte ... denk ich an dich, aber hergegeben wird die Flasche nicht mehr :)
    • So, ich komme nun auch dazu :)

      Ich fange jung an, und untypisch mit Lightly Peated. Da ich aber schon mal einen Lightly Peated hatte, weiß ich, das ich nicht so schlimm, als dass ich nicht danach noch weiter machen kann.
      Ich vergleiche zwei davon miteinander, laut Abfülldatum müsste es die gleiche Brenncharge sein, gleiche Fassart, zwei Jahre Unterschied, sogar der Alkoholgehalt ist fast identisch:

      Bladnoch 7y Lightly Peated Barrel 341 (whiskybase.com/whisky/12174/bladnoch-2001) vs.
      Bladnoch 9y Lightly Peated Barrel 324 (whiskybase.com/whisky/21860/bladnoch-2001)

      Nase: beim 7er ist der Alkohol erstaunlich gut eingebunden, aber natürlich jung, etwas malzig, Gärnoten, bierig, Haferflocken. Leichte, frische Zitrusnoten, irgendwas diffus torfiges ist zu riechen, sehr dezent und nicht wirklich rauchig, eher so verbranntes Gras. Mit Wasser kommen deutliche Vanillenoten zum Vorschein, etas Toffeem, etwas Zitrus und er gefällt mir wirklich gut. Der 9er ist ähnlich, aber etwas muffiger und etwas mehr Vanille. Mit Wasser werden die Zitrusnnoten frischer, das muffige verschwindet leicht. Eien Andeutung von Torf ist zu riechen.
      Mund: der 7er ist pur sehr alkoholisch, etwas malzig, süßlich. Mit Wasser wird er herber, fast ein wenig zu herb und verliert auch seine alkoholische Wucht nicht so ganz, die Torfnoten machen sich am Ende deutlicher bemerkbar. Der 9er ist pur fast nicht genießbar, eine stark bittere Note durchzieht diesen Whisky. Mit Wasser wird es kaum besser. Die 9 Jahre im Fass haben ein wenig zu viel Bitternoten hinterlassen.
      Abgang: der 7er bietet beim Abgang eine überraschend deutliche Torfnote, etwas bitter, irgendwie grasig. Der Abgang des 9er ist einfach nur herb, etwas prickelnd, andeutung von Torf, bitter und adstringierend.
      Fazit: beides sind keine Überflieger, der 7er bietet jedoch eine schöne frische Nase und ein leicht torfiges Profil, während der 9er nur bitter und muffig daherkommt. Das muss am Fass liegen, denn 2 Jahre sind ja nun nich die Welt.

      Ich bin gespannt, ob jemand meine Meinung zum 9-jährigen teilt. Aber natürlich dennoch danke für dir FT irish-rover, so einen Vergleich kann man ja nicht alle Tage machen.
      Und der 9er bekommt seine zweite Chance, versprochen.

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    • Als nächstes nehme ich mir einen der neuen Abfüllungen vor, Bladnoch Samsara NAS mit 46,7% (whiskybase.com/whisky/87996/bladnoch-samsara)
      Man munkelt, es könnten Weinfässer beteiligt sein ...

      Nase: Fruchtig, Süß, leicht künstlich, etwas Plastik, ein Hauch Essig, Orangen, etwas kalkiges, etwas muffiges.
      Mund: pfeffrig, in der Tat etwas weinig, Orangenschalte, herb, leicht bitter, wie herbe Orangina. Irgendwie spannend.
      Abgang: leicht weinige Noten, etwas Pfeffer, recht herb, Orangenschale, am Ende übernehmen die herben Noten das Zepter, Bitterorangenschale.
      Fazit: ehrlich gesagt erfrischend anders. Der Aperol Sprizz unter den Whisky. Herb fruchtig. Sehr eigenwillig.

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    • Ich habe nun zum Abschluss noch ein zweites Vergleichtasting:
      der neue 15er Adela Sherry Cask (whiskybase.com/whisky/87997/bladnoch-adela) gegen
      den alten 12er Sherry Cask Fass 282 aus der Armstrong Ära (whiskybase.com/whisky/42655/bladnoch-2001)


      Nase: der Adela hat schöne süße Sherrynoten leicht fruchtig, etwas nussig und ordentlich Schwefel. Das muss man mögen. Ich finde das gut. Mit der Zeit verfliegt der Schwefel, die Nase wird sehr gefällig, auch leichtere Aromen, Vanille, hellere Früchte, schwarzer Pfeffer kommen zum Vorschein.
      Mund: erstaunlich kräftig, pfeffrig, herbe Eiche, im Hintergrund Sherrynoten, etwas Menthol. Mit einem Tropfchen Wasser wird das ganze harmonischer, der Pfeffer (Aroma) und das Menthol bleiben.
      Abgang: Menthol, schwarzer Pfeffer, etwas Sherrysüße und ein Hauch Wurzelgemüse, dazu etwas Schwefel. Es gib wenig, was ich an dem Whisky auszusetzen hätte, außer dem Preis, ein gefälliger, aber dennoch eher schmutziger Sherrybladnoch.

      Nase: der alte 12y ist in der Nase deutlich zurückhaltend. etwas Sherry, etwas mineralisches, ein wenig Leder, etwas Frucht, aber alles irgendwie noch gezähmt. Mit einem Tropfen Wasser geht der auf bekommt eine schöne Süße, etwas Orange mit einer guten Portion Eiche.
      Mund: pur sehr kräftig, aber mit Wasser kommen Orangenschalen, etwas Salz und Eiche. Das ganze her auf der süßen Seite.
      Abgang: herbe Eichennoten, Sherrynoten sind nun spürbar, Tabak, etwas Salz, eine leichte, fruchtige Süße im Hintergrund, ansonsten sehr adstringierend und deutlich auf Eiche.
      Fazit: mit ein wenig Wasser ist das eine wahre Perle, aber man sollte Eiche mögen.

      Im Vergleich fällt auf, dass der Adela nach heutigen Maßstäben ein sehr gefälliger Sherrymalt geworden ist, ein Hauch Schwefel ist dabei und ich meine die Handschrift des Masterblender zu erkennen, der ja seine Finger schon bei Deanston und Bunnahabhain im Spiel hatte (Stichwort Schwefel, Deanston 20y Oloroso, also nicht genau so, aber irgendwie die Richtung).
      Man merkt auch, dass der alte 12er ein Single Cask ist, mit all seinen Eigenschaften, wild, ungestüm, eher Eiche betont, kräfitg. Beides hat was, muss ich sagen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tom na Gruagaich ()

    • Zum Abschluss noch einen Bladnoch aus 1990:

      whiskybase.com/whisky/91567/bladnoch-1990-wy

      89 SW Punkte...mal sehen.

      Nase: Zitrus, Äpfel, blumige Noten...sehr schön
      Körper: mittel
      Mund: Etwas Süße, überreife Früchte
      Abgang: mild, wieder überreife Früchte, wenig Holz
      Fazit: 85P, ein schön ausgereifter Malt, für mich die Nr. 2 heute nach dem Adelphi von Thomas
    • So, habe meine samples neben der Besrbeitung meines Segeltörnberichtes vom letzten Jahr durch.

      1. 1990/2016 26 Jahre, 48,6% "malt mountains" (thx an SanctTom)

      2. Bladnoch 2001 for Germany Sherry Butt 175 "Beltie Label" 55%

      3. Lightly peated 9 Jahre Barrel 324 2001-2011 56,7%

      4. 11 Jahre Sherry cask 008 Whisky-Doris 52,8%

      5. 11 Jahre Lightly Peated Sherry Butt 281 55%

      nr. 1 eindeutig zuwenig Alk., lässt schnell nach

      Nr. 2 jepp, sehr schöne Süße, Alk. kommt grade richtig, Abgang unaufdringlich, ruhig

      Nr. 3 Hallo, Rauch ist schnell auf der Zunge zu spüren, ein Lowlander der anderen Art :))

      Nr. 4 11 jahre Whisky-Doris, WOW der kommt gur, schöner Sherrygeschmack ohne zu muffig zu werden

      Nr. 5 11 Jahre lightliy peated - der passt für mich alles, schöner Sherry, Rauch kommt hintergründig, der Alkohol ist da, aner nicht zu heftig!!

      Endlich konnte ich mal diese Distille genießen! betrunken:
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      Als Gott die Zeit schuf, hat er genug davon gemacht - Gottseidank auch genug Whisky!