Benvenuto Vinschgau

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • 1 Tag
      Da meine Frau im Mai keinen Urlaub bekam und der Juni für Schottland auch nicht so prickelnd sein kann, verschoben wir den Cowal Way auf den Herbst.

      Also plante sie den Urlaub für Südtirol.
      Früh aufstehen hieß es am Donnerstag morgen (4:20 Uhr).
      Erstmal Frühstücken und danach die Reiseklamotten in den TT packen.
      Wir sind dann um 5:15 Uhr losgefahren, um im Soest auf die A44 nach Kassel und dann auf die A7 über Würzburg nach Ulm zu kommen.
      Kurz nach 9:00 erst mal frühstücken. Danach ging es weiter. Erster kleinerer Stau.
      Dann wurde bei Memmingen ein größerer gemeldet. Navi sagte über Land schneller.
      Fatal. Auch dort war es am Feiertag rappel voll. Hätten auf der Bahn bleiben sollen.
      Hinter Memmingen wieder auf die A7 und nach Füssen, dort der nächste kleinere Stau.
      Von Füssen aus weiter nach Imst und über eine Nebenstrecke (Keine Mautplakette) zum Reschenpass. Schöne Überlandstrecke, dafür länger als Autobahn.
      Weiter auf der SS40 und SS38 nach Kastelbell. Diese Strecke ist schon viel befahren.
      Um 16:15 kamen wir bei unseren Quartier in Galsaun an.
      villa-malus.com/
      Ein schöne Unterkunft für uns für eine Woche.
      Kurz auspacken und zum Einkaufen nach Latsch zurück.
      Im dortigen Sparladen die nötigen Utensilien zum Essen und Trinken eingekauft.
      Wieder zurück kochte Silvia einen Gemüse-Nudel-Filet-Auflauf.
      Dazu eine Flasche Wein auf den großen überdachten Balkon (8x2m)
      Den Abend ausklingen lassen bei schönen 30°C.
      Blick von unserem Balkon in Richtung Meran
    • 2 Tag
      7:00 aufstehen und in aller Ruhe frühstücken.
      Um 9:00 sind wir aufgebrochen um auf den Wanderweg 1A am Ansitz Kasten (Burg) vorbei auf dem Schnalster Waalweg zu kommen.






      Bei Tschars auf dem Vinschger Höhenweg zur Burg Juval, der Heimat von Reinhold Messner.

      Beim Schlosswirt eine Jausenplatte für Silvia und eine Knödelsuppe für mich. Dazu eine Apfelschorle.

      Der Reinhold war nicht da, aber dafür jede menge Fliegen. Ist halt so auf einem Bauernhof.

      Das Museum schauten wir uns nicht an.
      Danach ging es runter in Richtung Stuber. Dort auf dem Jakobsweg am Waal entlang zum Hotel Himmelreich. Dort erst mal 2 leckere Weihenstephan probiert.
      Nun ging es noch eine gute halbe Stunde zurück zu unseren Quartier.
      Bei über 25°C ausruhen und duschen,
      Glas Wein und die Reste von gestern essen runden den Tag ab.
    • 3 Tag
      Um kurz nach 7:00 aufgestanden.
      Heute wollten wir in Richtung Trumsberg aufbrechen. Da Galsaun auf 588m liegt und Trumsberg auf 1500m hatten wir einen schönen Aufstieg vor uns.
      Um 8:00 ging es am Ansitz Kasten vorbei auf dem Wanderweg 1b hoch zum Vinschger Höhenweg.



      Teilweise ganz schön steil für einen Flachländer. In gut 2:20 oben.

      Da es schon schön warm und windig war ging es gemächlich runter auf dem Weg 8 und 9 zu der Jausenstation Mairhof.
      Da die Leute viel beschäftigt waren (Heuernte) tranken wir nur zwei Apfelschorlen.
      Da der Vinschgau fast nur aus Apfelplantagen besteht fand ich die abgerufenen 3,60€ ganz schön happig.
      Weiter ging es abwärts zur nächsten Jausenstation Pfraum.
      Dort eine Knödelsuppe bzw. Apfelstrudel gegessen.

      Von der Jausenstation ging es dann nach Kastelbell.
      Selbst bei geraden oder abfallenden Weg tropfte es bei gefühlten 30°C permanent unter meiner Mütze hervor.
      Von Kastelbell sind es nur noch ein paar Meter bis Galsaun.

      Schuhe aus und Trinken, danach duschen.
      Wieder nach Latsch hin zum Einkaufen für das Wochenende.
      Abends gab es Hähnchenfilet mit Salat und Wein.
    • 4 Tag
      Entspannungstag. Trotzdem 7:00 aufgestanden und auf dem Balkon gesetzt. Etwas Wind geht immer.
      Dann Frühstücken.
      Da es uns im Restaurant Himmelreich gut gefallen hatte beschlossen wir dort etwas zu Mittag zu essen.
      Hieß erst mal hoch zum Schnalster Waalweg.
      Bei flockigen 25°C in der Sonne an Tschars vorbei war nicht mehr weit.
      Leicht durchgeschwitzt erreichten wir das Ziel durch den hauseigenen Weinberg.
      himmelreich.it/restaurant-vinschgau.htm
      Erstmal ein Weißbier bestellt.
      Eine lecker Almblumensuppe als Vorspeise und Gnochies mit Flusskrebsen danach.
      Silvia hatte Platte mit Hirschcarpaccio.
      Zurück ging es parallel zur Hauptstraße zum Quartier.
      Entspannen. Balkon → Kühlschrank → Balkon → Kühlschrank …..
      Abends Chili con Carne, scharf.
    • 5 Tag
      Da die Temperaturen weiterhin so hoch bleiben sollen haben wir unsere Touren ein wenig angepasst.
      Wir führen auf der SS38 in Richtung Meran und bogen vorher auf die S3 hoch in Schnalstal zu fahren. Hat Spaß gemacht wenn die anderen Verkehrsteilnehmer nicht wären.
      Geparkt haben wir am Vernagt Stausee, Höhe 1698m.

      Von dort aus ging es auf einer Straße zum Wanderweg 2 am Tisanhof vorbei zum Ratteinhof.





      Weiter auf dem Weg 7 zur Finali Jausenstation, 1952m. Dort eine Nudelsuppe verspeist.

      Weiter ging es runter zum See auf den Weg 8.






      Auf den Seerundweg ging es zurück zum Auto. War schon mehr los.
      Da Silvia ein wenig Hunger hatte kehrten wir im Edelweiß Restaurant ein.
      Dort das Forst Bier probiert, leicht, blumig und süffig.
      Die Forst Brauerei hat wohl ein Monopol in Südtirol.
      forst.it/de/welcome
      Anscheinend importieren sie auch das Weihenstephan Weißbier nach Südtirol.
      Danach ging es zurück zum Quartier und ausruhen.
      Am Nachmittag gingen wir ein paar Meter zu Ferdi`s.
      Dort das andere Bier von Forst probiert. Nennt sich Felsenkeller, naturtrüb.

      Schmeckt fast genau so wie das andere.
      Wieder zurück das übliche Spiel. Balkon → Kühlschrank → Balkon → Kühlschrank …..
    • Heute geht es weiter. Leichte Probleme mit dem Laptop


      6 Tag, Teil 1

      Blick auf das morgentliche Vinschgau mit gen ganzen Sprengleranlagen.

      Heute wollten wir eine Wanderung im oberen Martelltal starten.
      Also mit dem Auto in Richtung Reschenpass, vorher aber ins Martelltal abgebogen.
      Der Parkplatz liegt am Ende des Tales und es sind einige Kehren zu fahren.
      Erstaunlich wie viele Dilettanten unterwegs sind die einen auf der eigenen Seite entgegen kommen. Da wir offen fuhren konnte man die Leute wenigsten anbölken.
      Erlebnis Plina Schlucht, so hieß die Wanderroute 6 Km lang und 350 Höhenmeter.






      Schöner Weg mit Ausblicken auf die Schlucht den der Fluss Cevedale geschaffen hat.
      Blick auf die Hotelruine Paradiso. Hat die Familie Fuchs gekauft, gehört auch die Forst Brauerei.



      Auf der Hälfte der Tour über einer Brücke auf die andere Seite des Tales kamen wir an der Zufallhütte vorbei.





      Von dort aus runter zurück zum Auto.
      Dort waren schon alle Parkplätze belegt, so dass schon welche warteten bis wir wegfuhren.
      Dann fuhren wir nach Glurns mit dem alten Stadtkern.
      Im Industriegebiet liegt die Puni Destillery. Die hatten Mittagspause.
      Also zu Fuß in die Altstadt, dort kehrten wir im Hotel zur Post ein.
      Ein Champignon Schnitzel mit Pommes (Seniorenteller) und zwei Weihenstephan seiner Bestimmung zugeführt.
      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hogshead ()

    • Einfach großartige Bilderreihe!

      Sehr gut geschossene Fotos, welche einen das Gefühl geben auch dort zu sein.

      Auch der Ort ist einfach wunderschön und lässt einen ernsthaftes Fernweh bekommen.
      "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." Mahatma Gandhi

      "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." Henry Ford
    • 6 Tag, Teil 2
      Nach dem Essen ein wenig durch die Altstadt mit Stadtmauer geschlendert.

      Danach zurück zur Destille. Um es vorsichtig auszudrücken ein nicht schöner Bau.

      Im Gebäude konnte man durch ein Glasdach die tiefer liegende Brennblasen sehen.
      Touren nur Mittwochs und Freitags um 15:00
      puni.com/#/
      Erstdestillation 24.02.2012. Im Augenblick nicht in Betrieb.

      Puni verwendet 3 verschiedene Getreidesorten: Gerste, Roggen und Weizenmalz
      Aber man konnte die zwei aktuellen Abfüllungen für je 1,50€ probieren
      Der Nova hat über 2 Jahre in amerikanischen Eichenfässern und ein Finish in europäischen Eichenfässern bekommen. 3 Jahre alt mit 40%vol. Schmeckt schon noch sehr getreidig.
      Der Alba hat über 2 Jahre in sizilianischen Marsala Fässern und ein Finish in Islay Fässern bekommen. 3 Jahre alt mit 40%vol. Schmeckt schon deutlich besser. Schöne Kombination aus Süße und Torf.
      Ein Probierset mit unterschiedlichen Reifungsgraden mitgenommen.
      Danach ging es zurück zum Quartier.
      Kurzer Abstecher zu dem naheliegenden Pizzeria Walter ein paar kalte Weizenbiere getrunken.
      Bei über 30°C genau das richtige
    • 7 Tag
      Fauler Tag und wieder so warm und drückend.
      Zur Mittagszeit gingen wir ins Nachbardorf Tschars zum Gasthof Bachguterhof.
      Dort gönnte ich mir ein großen Teller mit Miesmuscheln in Tomatensoße mit Knobi und Chili. Sehr lecker.
      Silvia hatte einen Vorspeisenteller mit Sardellen, Tintenfischtuben und Schwertfisch.

      Wieder zurück war etwas Wäsche waschen und faulenzen angesagt.
      Am späten Nachmittag setzte ein Gewitter ein. Um 18:00 gingen wir bei wieder trockenem Wetter zum Restaurant Kuppelrain (Sternelokal) wo wir um 19:00 einen Tisch bestellt hatten.
      kuppelrain.com/de/restaurant-bistrot/restaurant
      Lockere Atmosphäre und super Essen mit begleitenden Weinen. Top
      Der Chef brachte uns dann sogar noch zum Quartier.
    • 8 Tag
      Am Morgen stand das einpacken und aufräumen an. TT wieder bepackt und auf der SS38 in Richtung Meran losgefahren. Kurz vor Meran bogen wir auf die SS238 ab. Die Straße führte über Lana und Tissens.
      Weiter ging es über Gampenpass nach Unsere liebe Frau im Walde.
      Dort schlugen wir für drei Tage im Gasthof zum Hirschen auf. Sehr schön neu aufgebaut.

      Mit integrierten Shop.


      zumhirschen.com/
      Den kleinen Ort angeschaut und im Biergarten ein paar Weizen getrunken.



      Abends gab es ein 5 bzw. 6 Gang Menü Zu viel
      Auf unserer Zimmerterrasse noch einen Absacker verköstigt.
    • 9 Tag
      Nach einem guten Frühstück ging es hoch zum Gampenpass (liegt auf 1513m)

      Inder Gegend wurden Spuren von Dinos gefunden.



      Blich zurück.

      Weiter steile 100 Höhenmeter hoch auf dem Weg 50. Danach war es ein angenehmes auf und ab zur Mittagsscharte (1676m).
      Weiter ging es auf den Weg 50 und später auf 55 in Richtung St. Felix.

      Der Weg verlor sich dann ein wenig, keine Ausschilderung mehr.
      Kurz vor dem Mühlbach wieder beschildert, wies aber zur Mittagsscharte einen anderen Weg 56 aus. Was solls.

      Weiter ging es nach Malgasot wo ein wenig Straße laufen angesagt war. Von dort war es nicht mehr weit zu Unseren lieben Frau im Walde. Dort im Gasthof zur Sonne etwas gegen die Unterhopfung getan.
      Im Hotel war dann duschen und ausruhen angesagt.
      Abends wieder ein 5 Gang Menü
    • 10 Tag
      Heute wollten wir den südlichen Teil von dem Dorf kennenlernen.
      Erst am Laugenbach entlang um dann auf den Weg 1B in das Regola Gebiet.

      Auf einer Forststraße ging es an ein Moorgebiet vorbei zur Refugio Arnica.

      Manchmal interessante Hinweisschilder.

      An der Station gab es wieder mal eine Apfelschorle.
      Diese 5-6 Kilometer südlich reichen aus um von der deutschen in die italienische Sprache zu wechseln.
      Wieder zurück ging es auf einer kleinen Nebenstraße auf den Weg157.
      Durchquerten berg hoch ein kleines Steinabbaugebiet. Dort stand die Luft und das bei gefühlten 30°C.

      Es tropfte bedenklich unter meinen Hut hervor.
      Aber eine kurze Strecke später zweigte der Weg 1B im ein Waldgebiet ein.

      Überquerten den Rio Novella und kamen auf eine Straße an der Jausenstation vorbei.
      Dort erst ein Bier und eine Fritatensuppe. Silvia hatte einen Kaiserschmarrn mit Preiselbeeren.
      Nach dieser Stärkung war es nur noch ein kurzes Stück zum Quartier.

      Dort duschen und pausieren.
      Um 17:00 hatten wir eine kleine Weinprobe im Hotel.
      Der Erste ein Weißwein der Traube Nosiola von LaVis
      Der Zweite ein Weißwein der Traube Kerner von Pacherhof.
      Der Dritte ein Rotwein der Traube Teroldego Rotaliano von Etichetta rossa.
      Der Letzte ein Rotwein der Traube Lagrein von Muri- Gries.
      Abends gab es wieder ein 5 Gang Menü
    • 11 Tag
      Regen am Morgen
      Nach dem Frühstück zusammenpacken und den Gampenpass zuerst hoch und dann auf der anderen Seite wieder runter in Richtung Meran fahren.
      Da wir die einzigsten auf der Straße waren machte es sehr viel Spaß.
      Bei Meran auf die SS38 war es dann wesentlich voller.
      Deshalb zockelten wir langsam am Schnalstal und Glurns vorbei wo wir dann in Richtung Sulden abbogen. Dort war es wieder leerer.
      Wir hatten nur einen Fiat 500 von Abarth vor uns, der sich mächtig ins Zeug legte.
      Kurz vor dem Stilfster Joch bogen wir nach Sulden ab.
      Kurze Suche nach dem Hotel und auf dem unteren Parkplatz angehalten.
      Waren mehrere Leute mit Oldtimer da. Neben Porsche 356 und 911SC auch ein BMW 2002Tii.



      Danach schauten wir uns die Whiskybar an, deswegen meine Frau das Hotel ausgesucht hatte.
      Schön.



      marlet.com/
      Da unser Zimmer noch nicht fertig war gingen wir erst ins Städtchen.
      Sulden beseht hauptsächlich aus Pensionen und Hotels, wobei noch einige geschlossen waren.
      Liegt auf einer Höhe von 1900 Meter



      Mittags gingen wir in Hartmann`s Weinstube. Sehr gute italienische Kost.
      Erst ein Andechs Weizenbier (macht satt) und dann Tagliolini Thai reichten locker bis zum Abend.



      Am späten Nachmittag ging es zuerst in die Bar. Ein Macallan 7 für den italienischen Markt wurde verkostet. Dem folgte von Lands of Scotland ein Bladnoch 10Jahre.
      Dann ging es zum Essen. Ein sehr gutes 4 Gang Menü mit einer Flasche Wein.
    • 12 Tag
      Heute wollten wir nach dem Frühstück hinauf zur Düsseldorfer Hütte, die auf 2721 Meter liegt.
      Wir fuhren ein Stück mit der Seilbahn hoch zur Kanzel Pulpito auf 2348 Meter.
      Teuer, hin und zurück für 20,50€ pro Person.
      Auf einen humanen Weg, nur versperrt durch Kühe.





      An einer Zusammenführung von mehreren Wegen standen rund 40 Leute rum und wollten alle hoch zur Düsseldorfer Hütte.

      Da verloren wir sehr schnell die Lust in so einer Herden zu laufen.





      Also auf den selben Weg zurück zur Seilbahn, wo wir eine Schorle tranken.
      Mit der Seilbahn wieder runter und in Hartmann`s Weinstube dasselbe verkostet wie gestern.
      Zurück im Hotel duschen und ausruhen.
      Am Nachmittag ins Dorf um in den zwei Outdoorläden nach einen neuen Hut und Regenhose gesucht. Vergebens.

      Dafür in der Hotelbar einen 11 jährigen Bladnoch von Lands of Scotland und von Wilson & Morgan einen Caol Ila probiert.
      Danach ging es zum 4 Gang Menü mit einer Flasche Wein.
    • 13 Tag
      Leichter Regen am Morgen.
      Wir brachen nach dem Frühstück auf zum Panorama Weg um das Tal auf.
      Die Tour wird von den Einheimischen Faulenzertour genannt, wegen der geringen Steigungen.
      Auf der einen Seite des Tals hoch zur Mittelstation und dann auf der anderen Seite wieder runter.



      Viele Blumen unterwegs gesehen,






      Über eine sehr feuchten Wiese ging es dann, an Reinholds Yaks vorbei, zurück zum Dorf.

      Zu Mittag wieder im Hartmann`s Weinstube eine scharfe Spagettivariante probiert.
      In der Hotelbar abends einen Bowmore Cask strengh probiert.
      4 Gang Menü mit Wein folgten danach.
      Abends zog es dann zu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hogshead ()