Ich in Schottland die Dritte!

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      Thomas
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      Thomas
    • Tag 9
      Wir sind wieder gelandet in Amsterdam bei Sonnenschein. Die Überfahrt war super, das Meer war glatt wie ein Kinderpopo und auch sonst gab es kaum Leute die gefeiert haben. Die sind sonst meistens am Wochenende unterwegs.
      Wir fahren jetzt bei Sonnenschein nach Hause zum Ende der Reise, nach Limburg.
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      Thomas
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      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • Vielleicht noch ein kleines Résumé der Reise:
      -Ich möchte zuerst meiner Frau und meinem Sohn danken, dass sie damit kein Problem hatten, dass ich in den Sommerferien alleine diese Reise gemacht habe.
      -Ich danke Robin für die super Organisation und die Highlights die ich auf der Reise erleben konnte
      -Ich danke Frank unser Busfahrer der uns durch die unmöglichsten Straßen gebracht hat. Also da möchte ich nicht fahren an vielen Ecken was es Millimeterarbeit. Wir sind insgesamt 2390 km gefahren.
      -Ich danke Andreas der mit mir zusammen die Reise gemacht hat. er auch schon bei der letzten Reise mit dabei. Ich habe auch sehr viele Fotos von Ihm bekommen die ich in den Reisebericht mit eingearbeitet habe.
      -Ich danke auch meinen Körper, dass er mitgespielt hat trotz meiner starken Arthrose und meinen Virus Infekt. Es war gerade zum Schluss für mich grenzwertig. Ich hatte ziemlich extrem Schmerzen, das mit meinem blöden Infekt, den ich jetzt schon seit fast vier Monaten habe und dennoch bis zu einem halben Jahr länger dauern kann. Also ohne die starken Tabletten hätte ich es gar nicht geschafft aber jetzt kurz vor Schluss werde ich es überstehen, aber das Erlebnis war es wert.
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • Auch haben mich die extrem sauberen Toiletten in Schottland überrascht, die fast immer kostenlos sind. Ich glaube da könnten wir uns noch einiges von den Schotten abschauen, ein sehr positives Ergebnis.
      Wir waren eine super homogene Truppe von alt bis jung und haben uns immer toll verstanden. Es niemand dabei, wo man sagt, die hätte man nicht gebrauchen können. Auch das ist nicht immer unbedingt selbstverständlich. Die Reise war alles in allen sehr schön. Aber jetzt heißt es endlich wieder nach Hause wo noch sehr viel Arbeit auf mich wartet. Von mir aus hätte die Reise auch kürzer sein können, es war mir fast zu lang. Ich hatte zum Schluss gar keine Lust mehr so richtig auf die Whiskytrinkerei. Das ist nicht meine Welt so jeden Tag Whisky trinken. Ich könnte mir eine Schottlandreise über mehrere Wochen mit täglichem Whisky trinken, wie es andere Leute machen, nicht vorstellen. Ich habe jeden Tag auf das Frühstück verzichtet, weil das nicht meine Zeit ist, zu der ich was essen kann, aber das ist auch kein Problem . Aber was ein Problem für mich ist, ist das extrem früher aufstehen. Teilweise kurz nach 5 aufstehen, das sind teilweise Zeiten wo ich sonst ins Bett gehe. Das ist nicht meine Welt unter daran möchte ich mich auch nicht gewöhnen, aber was macht man nicht alles im Urlaub. Leider habe ich es nie geschafft im Bus zu schlafen, so wie viele andere Mitfahrer. Es gab manche die waren noch nicht richtig im Bus und dann haben Sie schon geschlafen. Ich beneide Sie um diese Möglichkeit.
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • Ich kann nur von mir sagen dass es wieder sehr schön war aber ich brauche das wirklich nicht so oft. Es wiederholt sich doch immer wieder mit dem Destillen und fast alle sind irgendwie gleich. Mich fasziniert mittlerweile in Schottland die Landschaft und die wunderschöne Natur, die Burgen und Castles und nicht hunderte von Destillen die man besichtigen kann. Ich weiß ich werde wieder nach Schottland fahren um diese Landschaft zu genießen, vielleicht sogar mit Sohn und Frau als Familie, aber so viele Destillen nicht mehr. Das ständige trinken von Whisky, das kann ich auch zu Hause und viel besser.
      Ich danke allen die diesen Reisebericht gelesen haben und die Bilder sich angeschaut haben. Ich hoffe es hat euch gefallen. Den Reisebericht hab ich diesmal etwas anders gemacht. Beim letzten Mal habe ich immer noch im Bus, die ganze Zeit geschrieben. Dabei wurde es mir auch oft recht schlecht. Diesmal habe ich mir eine Software besorgt wo ich in mein Mobiltelefon rein diktieren konnte und es auch gleich in ein Word Dokument geschrieben wurde. Dadurch habe ich nicht mehr ganz so viel Arbeit, alles ins Reine zu schreiben. Es hat sich aber in der Praxis herausgestellt, dass leider viele Worte und Sätze ganz anders geschrieben wurden, in einem völlig anderen Zusammenhang. Wenn man dann den Reisebericht wegen Zeitnot erst so spät überarbeitet und schreibt, bekommt man vieles nicht mehr richtig zusammen. Ich bitte dies jetzt schon zu entschuldigen. Auch habe ich eine größere Menge Bilder gepostet, weil es teilweise sehr schwer war die wichtigen auszusuchen. Aber Ihr hattet ja auch einfach die Möglichkeit, nicht alle Bilder anzuschauen.
      Ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen und bis zu meinem nächsten Reisebericht
      Euer Thomas
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • P.S. Wir hatten auf der Rückfahrt noch mal ziemlich Glück. 60 km vor Köln lag auf der linken Spur ein großer Metall Druckbehälter von einem Lkw. Der Durchmesser war ungefähr 30-40 cm und die Länge ungefähr 80 cm. Wir haben uns schon gewundert warum die Autos mitten auf der Autobahn auf der linken Spur fast stehen geblieben sind. Die Autos konnten gerade so ausweichen konnten, da der Behälter quer über die Straße lag. Ich bin mir sicher, dass da noch was passiert und irgend jemand reinfährt und sein Auto kaputt fährt oder bremst und von hinten Autos reinfahren. Ich hoffe aber, ich glaube es nicht, dass das glimpflich davon geht. Aber wir sind zum Glück dran vorbei gekommen.
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • Auf der Reise ist ja bei mir so einiges auch schief gegangen. Ich dachte es kann nicht schlimmer kommen, aber es geht immer noch ein bißchen was. Als wir an der Villa Konthor pünktlich ankamen, alles super gelaufen ist, nur mit ganz kleinen Staus. Wollte ich mein Wagen öffnen und er ging nicht mehr auf zu machen. Die Fernsteuerung hat nicht mehr reagiert und auch mit dem Schlüssel war der Wagen nicht mehr aufzuschließen. Bei Nachfrage bei Porsche ist das ein Problem, dass er sich anscheinend in den Ruhezustand versetzt hat. Das Auto lies sich gar nicht mehr öffnen. Ich musste den ADAC rufen, die müssen den vorderen Reifen abbauen, müssen eine Klappe öffnen um den vorderen Kofferraums zu öffnen. Dann must dem Wagen neuen Strom geben um einen Reset durchführen. Also für mich alles böhmische Dörfer, aber anscheinend gibt es eine Möglichkeit. Ich beim ADAC angerufen und dringendst um Hilfe gebeten. Da wurde mir dann gesagt, dass ich ungefähr bis zu 3 Stunden warten muss bis ein ADAC vorbei kommen kann. Jetzt hat mich zum Glück Robin in die Villa Konthor reingelassen. Da sitze ich jetzt, nicht bei Whisky wie Ihr denkt, sondern nur zur bei Wasser, bis sich der ADAC bei mir meldet und die Reparatur durchführt. Damit ich doch endlich nach Hause komme, meine Familie wartet schon auf mich, aber das kann jetzt auch noch eine Zeit lang dauern.
      Das ging schneller wie erwartet nach nur 45 Minuten war der ADAC mit dem Abschleppwagen da. Leider hatten sie ihm nicht das weitergegeben, was ich der Dame beim ADAC gesagt habe, was bei mir im Auto zu machen ist. So mußte er wieder zurück in die Werkstatt um mit dem Einsatzfahrzeug zurückzukommen, um den Wagen eventuell zu versuchen aufzubrechen, oder die andere Möglichkeit mit Reifen abbauen zu machen. Nur ist in der Stadt in Limburg ziemlich viel los zu dieser Zeit. Er sagte das dauert jetzt mindestens 40 Minuten, bis er wieder mit dem Auto da ist, schade dass er es vorher nicht wußte. Ich könnte die Zeit auch anders verbringen als in der Villa zu sitzen und Wasser zu trinken. Jetzt ruft mich jemand von der Werkstatt an, die beim ersten Mal da waren. Ob Sie es heute noch machen sollen, oder ob man das dann lieber morgen Vormittag macht. Ich habe Ihnen gesagt, dass ich müde bin und langsam nach Hause möchte. Langsam glaube ich, ich bin bei der versteckten Kamera und gleich kommt Kurt Felix hinter einer versteckten Wand raus und sagt mir, Du bist bei versteckter Kamera.
      Ich habe Ihnen natürlich gesagt, dass ich heute und das sehr bald nach Hause möchte. Okay dann fährt jetzt jemand los und kommt zu mir. Ich habe etwas sprachlos nur gesagt vielen Dank. Eine halbe Stunde später war da jemand da, der es aber nicht so ganz geschafft hat. Also wurde der nächste vom ADAC bestellt und so waren es mittlerweile zwei vom ADAC. Aber auch dieser wußte nicht so ganz was zu machen ist. Also bestellte man noch einen Spezialisten, der genau weiß wie man Autos aufmacht. Mittlerweile war der Hof und die Straße zugeparkt mit ADAC Autos drei Leute haben alles Mögliche probiert. Haben überall rum telefoniert getan und gemacht. Ich habe noch alles möglich gemacht um rauszubekommen wie man den Wagen auf kriegen kann. Nach und nach mußten die anderen Wagen und Mitarbeiter weg. Einer hatte noch bis zum Schluß, alles Mögliche probiert und dann aufgegeben, weil er auch nicht wußte, was wir noch machen können und mich gegen 21:30 Uhr verlassen. Ich habe dann meine Frau angerufen, dass sie mich abholt mit dem anderen Schlüssel, weil ich dachte es könnte vielleicht auch der Schlüssel sein. So können wir das Gepäck mitnehmen und dass ich dann endlich nach Hause komme. Der Wagen würde dann, wenn wir in nicht aufbekommen, morgen nach Frankfurt abgeschleppt in die Werkstatt meines Vertrauens. Das wäre schon mit dem ADAC abgeklärt. Gegen 22.30 Uhr war meine Frau auch da in Limburg, aber leider ging der Wagen auch mit dem anderen Schlüssel nicht auf. Also das ganze Gepäck in das Auto von meiner Frau gepackt und wir waren dann endlich um 23.30 Uhr Zuhause. Damit geht dieser lange „wunderschöne Tag“ auch für mich vorbei. Das nenne ich mal einen „guten Abschluß“ für eine sonst sehr schöne Reise.
      Nach sehr sehr vielen Telefonaten am nächsten Morgen, wurde der Wagen zu meiner Werkstatt geschleppt, aber leider viel später, wie abgesprochen. So sind dann die Mitarbeiter der Werkstatt extra für mich länger geblieben, damit Sie den Wagen annehmen können. Am Mittwoch wurde er repariert und ich konnte Ihn abholen.
      Es wurde uns auch die Klappe gezeigt im vorderen rechten Radkasten, wo man eine Notöffnung machen kann. Aber das Problem war, warum ich den Wagen nicht einfach mit den Schlüssel öffnen konnte, dass ein Kabel einen Kabelbruch hatte und somit diese Funktion der Türöffnung nicht geklappt hat.
      SLÀINTE MHATH :trinken:

      Thomas
    • bisher ist leider auch noch nicht erwähnt wurden wie da jemand zu einem presseausweis gekommen ist....auflösung ist bestimmt interessant
      so long und Gruß

      Patrick


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      forgive your enemies, but never forget their names (J.F.K.)
      .
      Der Teufel flüstert
      " Diesen Sturm wirst du nicht überleben"
      Der Krieger antwortet
      "ICH BIN DER STURM"

      .
      "Hüte dich vor einem Stier von vorn, vor einem Esel von hinten und vor einer dummen Frau von überall!“
    • Super Reise und ein toller Bericht Thomas. Das mit Deinen Problemen und Schmerzen kann ich nachvollziehen, auch ich liebe Schottland und seine Kultur mehr als nur wegen dem Wasser des Lebens. Die Bilder sind einfach nur Klasse und runden den Bericht sehr schoen ab.

      Danke dafuer.
      Grüße

      Heinz

      "Wenn Dir eine Taube auf den Kopf sch**** dann freu Dich, dass Kühe nicht fliegen können."
      "Ohne Gaudi is ois nix!" (Fredl Fesl)