Eine Schifffahrt die ist lustig!!!

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    • Eine Schifffahrt die ist lustig!!!

      Ich bin jetzt seit einiger Zeit in einer kleinen Tasting Runde aufgenommen wurden,
      wo wir versuchen uns einmal im Monat im kleinen Kreis zu treffen.
      Wir sind immer ca. 4 - 7 Teilnehmer und es macht mir richtig Freude, daran teilnehmen zu können. (..)
      Deshalb hatte ich auch schon ein Whisky Dinner mit Chris für uns organisiert
      und jetzt auch noch eine Schifffahrt auf dem Main.
      Wir hatten zu unsere Truppe noch ein paar Freunde dazu geladen.
      Ich hatte das Schiff "Gaby" schon mehrfach gemietet. Es ist eine kleine Hamburger Hafenbarkasse,
      wo angeblich bis zu 18 Personen Platz haben. Das sind dann aber keine Personen wie ich und der ein oder
      andere Mitfahrer von uns. Also hatte ich die Teilnehmerzahl auf 14 Personen plus meinen Sohn beschränkt.
      So konnten wir alle gut mit Platz sitzen. Wir hatten das Boot für 6 Stunden gemietet con 13.00 - 19.00
      an diesem Sonntag den 10.09.2017. Die Wettervorhersage sah noch eine Woche vor Start so beschissen aus,
      das der Vermieter uns angeboten hat die Fahrt kostenlos zu stornieren. Es war für den Sonntag nur einmal
      Regen angesagt und das den ganzen Tag, ohne Unterbrechung mit 85% Regenwahrscheinlichkeit.
      Ich habe aber zum Ausdruck gebracht das wir nicht aus Zucher sind und das es kein schlechtes Wetter gibt,
      sondern nur schlechte Kleidung. im_sturm_an_der_haltestelle: Habe alle Mitfahrer auf die große Regenwahrscheinlichkeit hingewiesen,
      damit Sie richtig gekleidet sind. Aber was soll ich Euch sagen, mit jeden Tag wo unsere Fahrt näher kam,
      wurde die Wettervorhersage besser!!!
      Das Ende war das wir an diesem Sonntag Traumwetter hatten, keinen einzigen Tropfen Wasser und am Anfang etwas bewölkt
      und später nur noch blauen Himmel und Sonnenschein. :dance: Das passiert wenn Engel reisen. ./.)
      Die Orga war wie so oft nicht ganz so einfach, weil es leider auch immer wieder absagen gab und ich dann immer wieder neue
      Mitfahrer raussuchen musste. Aber ich habe es geschafft, bis auf eine Person, die wegen Krankheit ein paar Stunden vorher abgesagt hat.

      Jeder von uns hat ca. 2-3 Flaschen Whisky mitgebracht, etwas Wasser, was zu Essen und zu knabbern.
      In unserem Whiskykorb hatten wir dann über 40 verschieden Flaschen, fast alles super Whiskys.
      Ein Teil der Whiskys viel für mich aus, weil doch eine gewisse Menge auch getorfte dabei waren. :D

      Wir sind diesmal eine andere Strecke gefahren wie sonst (sonst sind wir immer in Frankfurt rauf und runter gefahren)
      Diesmal sind wir ab Offenbach den Main aufwärts gefahren bis kurz vor Seligenstadt.
      Eine sehr schöne Strecke mit viel Natur.
      So und jetzt wie immer wenn ich irgend wo dabei bin, ein paar Bilder!
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      Thomas
    • Teil 1
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      Thomas
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      Thomas
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      Thomas
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      Thomas
    • Wir haben dann in Hanau beim Schloss Philippsruhe angelegt und eine kleine Pause gemacht.
      Das war für meine Frau und mich schon etwas besonderes, weil genau hier haben wir vor 13 Jahren geheiratet.
      Ich konnte meine Frau auch sagen, dass ich Sie sofort wieder heiraten würde!!!
      Ich glaube nicht das ich eine Frau finde, die bei meinen ganzen Spinnereien mitmacht. :D

      Auszug aus Wikipedia:

      Schloss Philippsruhe



      Schloss Philippsruhe, Frontansicht

      Schloss Philippsruhe, Parkansicht
      Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.
      Sein heutiges Aussehen geht weitestgehend auf Umbauten aus der Gründerzeit zurück: Landgraf Friedrich Wilhelm von Hessen-Rumpenheim lebte zwar nur vier Jahre (von 1880 bis zu seinem Tod 1884) auf dem Schloss, was angesichts der vorausgegangenen fünf Jahre Umbauzeit wenig ist; die Räumlichkeiten der „Bel Etage“, die heute vom Historischen Museum eingenommen werden, reflektieren jedoch trotz des in weiten Teilen verloren gegangenen Mobiliars dominant seinen Geschmack im Stil der Renaissance.

      [list][*]
      [/list]Das Schloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      1594 kaufte Graf Philipp Ludwig II. im Bereich des heutigen Schlosses ein Grundstück, um dort ein Landhaus errichten zu lassen. Dieses Renaissance-Schlösschen wurde jedoch während des Dreißigjährigen Krieges zerstört.
      Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Schloss Philippsruhe, Rückseite des Corps de Logis

      Bernhard Hundeshagen: Aussicht von dem Zollhaus nach Philippsruh1810.
      Ende des 17. Jahrhunderts entschloss sich Graf Philipp Reinhard zu dem Neubau eines Barockschlosses mit Garten.
      Der Bau des Hauptgebäudes begann 1701. Die Schlossanlage orientiert sich am französischen Schloss Clagny, das von Hardouin-Mansard entworfen wurde. Die Pläne für das Hanauer Schloss erstellte der Architekt Julius Ludwig Rothweil, der auch die ersten Bauabschnitte überwachte. Kaum ein Jahr nach Baubeginn ließ Graf Philipp Reinhard ihn jedoch durch einen französischen Kollegen, Jacques Girard, ersetzen. Das Schloss bestand aus einem dominierenden Mittelbau sowie zweigeschossigen Wohntrakten und eingeschossigen Flügelbauten, die sich um einen Ehrenhof gruppieren. Die Eckpavillons entstanden 1702, der Marstall und die Remise 1706.
      Der letzte Hanauer Graf, Johann Reinhard III., ließ die barocke Anlage durch "Herrn Cardinals Ingenieur Mons. Bonde" ab 1720 durch eine Orangerie am nordwestlichen Ende des Schlossparks ergänzen, deren ursprüngliches Flachdach 1736 aufgrund eindringenden Regenwassers durch Christian Ludwig Hermannjedoch grundlegend umgebaut und durch ein Mansarddach ersetzt werden musste.[1]
      Nebenresidenz des Hauses Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      Klassizismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Nach dem Tod des letzten Grafen von Hanau ging Schloss Philippsruhe 1736 auf Grund von Erbverträgen in den Besitz der Landgrafen und späteren Kurfürsten von Hessen-Kassel über, die die Anlage erweiterten und umbauten. Prägender Bauherr war Kurfürst Wilhelm II. So entstand um 1830 das Teehaus in der südwestlichen Ecke des Schlossgartens. Die Innenausstattung der Schlossräume ließ Wilhelm II. entsprechend dem Geschmack der Zeit klassizistisch umgestalten; erhalten ist dieses Mobiliar nicht. Das Parterre wird heute durch Dokumentationen des Museums zur Stadtgeschichte Hanaus und Hanauer Kunst des 20. Jahrhunderts genutzt.
      Der einzige aus der klassizistischen Bauphase erhaltene Raum ist der Festsaal (so genannter Weißer Saal) mit acht korinthischen Säulen und weißen Stuckaturen in antikisierender Formensprache (Akanthus und Eierstab). Im Weißen Saal ist heute das Schlossrestaurant untergebracht. Der Saal kann auch für Veranstaltungen gemietet werden.
      Gründerzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Löwe nach Christian Daniel Rauch

      Das Tor zum Schloss Philippsruhe (1879–1881)

      Kamin im Salon des Landgrafen (Richard Dielmann, 1880, ausgeführt in Magdeburg)
      Da der letzte Kurfürst Friedrich Wilhelm keine legitimen Nachkommen hatte, fiel das Erbe an die Seitenlinie Hessen-Rumpenheim. Titular-Landgraf Friedrich Wilhelm von Hessen-Rumpenheim beschloss im Alter von 55 Jahren, mit seiner Familie den Stammsitz auf Schloss Rumpenheim zu verlassen und sich Philippsruhe als Alterssitz ausbauen zu lassen. Zwischen 1875 und 1880 fanden in seinem Auftrag so diejenigen großen Um- und Erweiterungsbauten am Mitteltrakt statt, die dem Schloss weitestgehend sein heutiges Aussehen verliehen haben:
      Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      Der Mitteltrakt wurde um drei Fensterachsen nach vorne erweitert, erhielt das heutige Haupttreppenhaus und den vorgelagerten Säulenportikus. Gleichzeitig wurden mit Hilfe des dänischen Architekten Ferdinand Meldahl und des Frankfurter Kollegen Richard Dielmann sowie des Hanauer Schreiners Jean Körnereinige Räume des Schlosses mit Stuckdecken und kunstvollen Holzintarsienarbeiten als Wandverkleidungen neu gestaltet. Mehrere reich dekorierte Majolika-Öfen im Stil französischer Klassik ließ Landgraf Friedrich Wilhelm sich in Magdeburg und Dresden anfertigen; seine Vorgänger hatten keine Heizung benötigt, da das Schloss nie permanent bewohnt war, sondern immer nur als Sommerresidenz diente.
      Das schmiedeeiserne vergoldete Eingangstor im Stil französischer Klassik ließ der Landgraf sich 1879 in Paris entwerfen.
      Innenarchitektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Schloss Philippsruhe, Saal mit überreicher Ausstattung im Stil der Neorenaissance
      Auf der Bel Étage ist – nach dem Brand von 1984 teilweise restauriert – die historistische Innenarchitektur der Repräsentationsräume aus der Zeit des Landgrafen Friedrich Wilhelm und seiner Ehefrau, Maria Anna Friederike von Preußen, mit ihren Holzintarsien und Stuckaturen erhalten. Mobiliar und Inventar ist, abgesehen von einigen Majolika-Kachelöfen und zwei venezianischen Leuchtern, nicht mehr vorhanden und befindet sich heute zum Teil im Schloss Fasanerie bei Fulda. Die Räume im Einzelnen:
      • zum Ehrenhof ausgerichtet
      • rückwärtig zum Park gerichtet:
        • Festsaal (Roter Saal) mit einem Deckenfresko von Wilhelm Keuffel; Landgraf Friedrich II. (Hessen-Kassel), Stammvater der kurfürstlichen Linie Hessen-Kassel und der landgräflichen Linie Hessen-Rumpenheim, ist durch ein Gemälde von Johann Heinrich Tischbein dem Älteren, genannt Kasseler Tischbein, das den Landgrafen in vollem Ornat zeigt, präsent. Ein geringer Teil der Originaleinrichtung von Friedrich Wilhelm und Anna ist erhalten (ein Lüster aus Muranoglas aus dem 19. Jahrhundert sowie zwei Spiegel aus gleicher Zeit);
        • der ehemalige Wintergarten von Maria Anna (heute: Gemäldegalerie, u. a. Tischbein);
        • Maria Annas Salon, Antichambre und Baudoir (heute: Galerie niederländischer Gemälde);
        • Musikzimmer und Bibliothek (Salon) von Friedrich Wilhelm, Schulbeispiel des Stils der Neorenaissance;
        • Arbeitszimmer des Landgrafen.
      Im Parterre der „Reiher-Saal“ mit Reiher-Stuckdekoren. Hier heirateten auch zwei Kinder des Landgrafenpaares 1884 und 1893. Heute wird der Saal vom Hanauer Standesamt als Trauzimmer genutzt.
      Das Schloss wurde nach 1884 von den Erben des Hauses Hessen-Rumpenheim bis 1918 bewohnt. Danach war es von der landgräflichen Familie verlassen, verblieb jedoch vorerst vollkommen eingerichtet.
      Nutzung im 20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
      Seit der Eingemeindung Kesselstadts nach Hanau 1907 liegt das Schloss in der Gemarkung der Stadt Hanau. Die Stadt übernahm es 1919/20 in ihre Obhut und stellte es im Auftrag der Erben zum Verkauf; es fand sich jedoch kein Käufer.
      1943 wurde das Mobiliar weitgehend nach Schloss Fasanerie (auch Schloss Adolfseck genannt) bei Fulda ausgelagert, um es vor Bombentreffern zu schützen; im Nachhinein erwies sich diese Maßnahme als falsch, da Philippsruhe unversehrt blieb, während Angriffe auf Fulda das ausgelagerte Inventar in Mitleidenschaft zogen.
      Seit der Endphase des Zweiten Weltkriegs diente das Schloss, das die Stadt Hanau 1950 erwarb, als Gewerbe- und Wohnraum und schließlich als Rathaus, da die gesamte Innenstadt einschließlich des historischen Rathauses am Marktplatz durch den schweren Luftangriff vom 19. März 1945 völlig zerstört worden war. 1964 konnte die Stadtverwaltung in das wiederaufgebaute Rathaus in der Innenstadt umziehen, und 1967 eröffneten in Philippsruhe die ersten Säle des Historischen Museums Hanau.

      Die Vorderseite bei Nacht (2012)
      Bei einem Brand am 7. August 1984 wurde das Schloss im Dachbereich schwer beschädigt und die Kuppel zerstört. Nach heftigen Diskussionen entschied man sich, die historistische Kuppel zu erneuern und das Schloss nicht in einen „ursprünglichen“ barocken Zustand zurück zu restaurieren. Anhand historischer Fotografien konnte die beschädigte Innenarchitektur aus der Zeit des Landgrafen Friedrich Wilhelm von Hessen-Rumpenheim in der Bel Etageoriginalgetreu restauriert werden. Einige Kunstwerke des Museums jedoch sind unwiederbringlich verloren.
      Die Orangerie im nordwestlichen Garten wurde nach dem Zweiten Weltkrieg u. a. durch eine Karosseriebetrieb genutzt. Erst zur zweiten Hessischen Landesgartenschau, 2002, wurde das heruntergekommene Gebäude renoviert und Anbauten abgerissen, Wanddurchbrüche, die wegen der gewerblichen Nutzung entstanden waren, wurden geschlossen und die Veränderung des Mittelportals aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde zurückgebaut. Heute werden Orangerie und Teehaus im Rahmen von Veranstaltungen, z. B. den Brüder Grimm Märchenfestspielen und den Philippsruher Schlosskonzerten genutzt.
      Das Schloss beherbergt neben dem Historischen Museum Hanau in einigen Räumen auch ein gesondertes Papiertheater-Museum.
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      Thomas
    • Schöne Bilder und klasse Wassertram.
      Mir scheint es die Runde zu sein wo ich, dank Dir, mal Gast sein durfte?!?
      1900
      "Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E.Kästner)
      "Trolle gibt es leider immer noch, auch wenn ich in natura noch keinen sah" (unbekannt)
      FT Theater:
      El Tren´s Theater: Bar & Lounge
    • Es geht wieder weiter zurück wo wir gestartet sind.
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      Thomas
    • Teil 7
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      Thomas
    • Jetzt die letzte Bilder und es war ein wirklich super Ausflug!!! :dance: la ola:
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      Thomas
    • nette bilder und den "Anwalt für Menschenrechte" sieht man auch mal ohne schlips und kragen :D
      so long und Gruß

      Patrick


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      forgive your enemies, but never forget their names (J.F.K.)
      .
      Der Teufel flüstert
      " Diesen Sturm wirst du nicht überleben"
      Der Krieger antwortet
      "ICH BIN DER STURM"

      .
      "Hüte dich vor einem Stier von vorn, vor einem Esel von hinten und vor einer dummen Frau von überall!“