Welcome Home - Schottland 2017

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    • Hallo Thomas
      wir nehmen uns meistens ein kleines Gebiet vor wo wir etwas unternehmen (Arran Way, Cambpeltown Way, Rob Roy Way usw, und begrenzen uns auf ein weiteres Zeil, wo wir dann die zweite Woche verbringen. Man hat meistens auch einen intensiveren Kontakt zu den Leuten.
      Und wenn dann mal eine Destillery auf den Weg liegt ist auch ok ::/.. .
      Am meisten geniesen wir die Landschaft und das sehr leckere Essen, besonders an der Küste, und natürlich die Leute.
      Und was ich sehr wichtig finde, Zeit nehmen!!
      Slainte Helmut
    • 19.09. Teil 1

      Wieder gutes Wetter kündigt sich an.
      Blick vom Hotel aus.
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      Heute ging es nach Lochgoilhead, rund 16 Km und 350 Höhenmeter.
      Wieder erst mal Straße laufen, langsam Berghoch.
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      Weiter ging es auf einem Forstweg empor.
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      Danach ging es quer feldein und sehr matschig.
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      Weiter ging es sehr nass (Wanderschuhhöhe) an einen See entlang.
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      und Blick zurück
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    • 19.09. Teil 2
      Die trockensten Stellen suchen.
      Den höchsten Punkt der Etappe erreicht, dann ging es genauso nass teilweise steil, an einem Wasserfall, bergab.
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      Sumpfloch an Sumpfloch, ich liebe es, Silvia weniger mit den kleinen Füßen.
      Am Ende des Sees ist unser Ziel für heute.
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      Weiter ging es ein kurzes Stück auf einem Feldweg, welcher dann von einer Straße abgelöst wurde.
      An Schafen mit eigenartigen Fell vorbei.
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      An unseren Quartier vorbei (Fehler) im Dorf ins „The Goil Inn“ um den Durst zu löschen. Drei Guinness. Da wir annahmen das es in unseren B&B kein Essen gab, bestellen wir einen Tisch vor.
      Danach ging es zum Quartier. The Shore House.
      theshorehouse.net/
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      Ein ehemaliges Hotel mit Bar und doch Essen.
      Sehr gute Duschen.
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      Haben sich vor zwei Jahren langsam zurückgezogen.
      Vermieten jetzt die Zimmer und man kann dort auch essen..
      Im Salon, was für eine Aussicht. Im Ledersessel mit Kaminfeuer.
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      Dort die Aussicht und das Bier genossen.
      Abends in Goil Inn kleine Muscheln und Makaronis mit Pilzen und Käse überbacken.
      Die Nudeln gingen schon quer runter.
      Wieder zurück im B&B kam alles wieder raus. Danach ging es wieder gut.
      Muss wohl was nicht koscher gewesen sein.
      Slainte Helmut

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    • 20.09.
      Wolkenhimmel, hatte ich nicht gebucht.
      Heute ging es nach Arrochar, 16 Kilometer und 500 Höhenmeter.
      Nach gut einer Stunde Straße laufen fing es an zu regnen an.
      Dort trafen wir Charlie Collins, den einzigen Vollzeitangestellten Path Ranger des Cowal Ways.
      Unterhielten uns ein wenig mit ihm, wollen die Nummer 3 der schottischen Wanderwege werden.
      Ambitioniert!
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      Dann wurde der Weg steiler und der Regen mehr.
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      Weiter ging es über einer freien sumpfigen Wiese und nebelig wurde es auch noch.
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      Teilweise mit Mühe den nächsten Pfosten gefunden. Ein anstrengendes wandern zum höchste Punkt der Tour.
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      Genauso matschig ging es auf der anderen Seite wieder runter bis wir auf einen Forstweg zu Ardgartan kamen.
      Vorbei an einem großem Hotel. Ardgartan Hotel
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      Von dort aus ging es weiter hoch und runter auf einen Schotterweg, welcher sich in die Länge zog, nach Arrochar. Immer noch am Regnen.
      Sehr schöne Unterkunft das Ashfield House, eine vier Sterne B&B.
      www.ashfieldhousearrochar.com
      Man achte auf die Schläppchen.
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      Die nassen Schuhe in der Nähe der Heizung abgestellt und mit Zeitungspapier befüllt.
      Auch die anderen nassen Klamotten zum trocknen aufgehängt.
      Nach einer schönen Dusche gab es im Salon einen Willkommensmalt, Talisker oder Dalmore.
      Sehr nett.
      Abends sind wir zu einem 1 Meilen entfernt liegenden Village Inn gegangen.
      Heiße Bedienung in hot Pants.
      Calamaries als Vorspeise und leckeren Fisch in Folie als Main.
      Schön.

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    • Hallo Eggi
      Die ersten Tage haben wir selbst getragen, 3 Etappen, ab der Watermill, haben wir meinen großen Rucksack durch Charlie transportieren lassen.
      Den kleinen Rucksack haben wir als Tagesrucksack benutzt und abwechselnd getragen.
      Auf den Bild von Silvia mit den roten Ruchsack hatten die Arbeiter schon Stufen in die Steigung gegraben und Holzpfosten als Tritte eingearbeitet.
      Slainte Helmut
    • 21.09.
      Nach einen guten Frühstück ging 10 Minuten zu Fuß zur Bushaltestelle in Arrochar.
      Die letzte kurze Etappe von 7,5 Kilometer knickten wir uns. Schuhe immer noch nass und draußen war es noch am regnen.
      Ergo führen wir mit den Bus nach Tarbert zurück. Für die 60 Meilen Strecke waren 2 Stunden veranschlagt und kostete nur für 2 Personen 25,20 Pfund.
      Dabei war ein kurzer Zwischenstopp in Inveraray.
      In Tarbert gingen wir als erstes zum TIC.
      Wir wollten morgen von Cloanaig nach Lochranza auf Arran fahren und einen Tag dort verbringen und von Broddick zum Festland weiterfahren.
      Geschissen.
      Rauf auf die Insel ging noch, aber wir wären die nächsten 3 Tage nicht runter gekommen.
      Alle Fähren ausgebucht. Brückentag.
      Darauf wollten wir im Starfish essen gehen, geschlossen. Erst abends auf.
      Also zurück zu unseren Quartier im West Loch Hotel.
      Dort eine Lunch platte mit Meeresfrüchte für 2 Personen geordert. Lecker.
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      Ausruhen.
      Bei guten Wetter schlenderten wir am Nachmittag dann nach Tarbert ins Starfish.
      starfishtarbert.com/
      Ich liebe solche Läden, wo es Speisekarten mit den Fisch, welcher am Morgen gefangen wurde, gibt. Top.
      Die normale Karte
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      Die Vorspeisen.
      Scallops in Specksoße
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      Scallops in Sojasoße
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      Silvia hatte schwarzen Heilbutt und ich gönnte mit Monkfisch.
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      Abends zurück zum Hotel und dort noch einen Weißwein genossen.
      Slainte Helmut
    • 22.09.
      Regenwetter!!!
      Nach dem Frühstück fuhren wir die A83 hoch über Lochgilphead nach Inveraray.
      Kurzer Stopp und die beiden Whiskyshops besucht.
      The Loch Fyne Whisky, war auch mal besser ausgerüstet.
      lochfynewhiskies.com/
      und einen weiteren Laden. Namen vergessen.
      Weiter ging es nach Tarbet, am Loch Lomond entlang nach Dumbarton.
      Von dort aus rüber nach Paisley und auf die A737 nach Irvine um auf die A78 nach Prestwick zu kommen.
      Auf der A77 ging es die Küste entlang nach Kirkoswald.
      Dort den A.D. Rattray Whisky Shop einen Besuch abgestattet. Sehr schön.
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      Dort werden auch Tastings veranstaltet.
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      Silvia holte sich den Cask Islay und ich mir eine ältere Abfüllung von Glen Moray.
      Vielleicht weiß ja einer von euch wann der ungefähr abgefüllt worden ist.
      Ich schätze mal um die 15 Jahre.
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      Weiter ging es über Girvan, auf die A714 nach Newton Stewart.
      Heftiger Regen.
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      Plan war, wie man mittlerweile weiß werden Pläne über den Haufen geworfen, im Bladnoch Inn zu übernachten.
      Ausgebucht, Buchfestival. War früher immer noch Platz.
      Also zurück zur A75 nach Glenluce und von dort aus über kleinen Nebenstraßen nach Portpatrick
      Schöner Hafen. Die Quartiere die wir anfragten – ausgebucht.
      Aber wir hatten noch ein Geheimtipp. Knockinaam Lodge. Sterne Hotel.
      Liegt am Popo der Welt und ist über Single Track Roads zu erreichen.
      knockinaamlodge.com/de
      Ausgebucht. Grrr.
      Also wieder zurück. Nach kurzer Zeit Gegenverkehr.
      Da hinter mir keine Ausweichstelle war, wartete ich erst mal ab.
      Die Frau von gegenüber führ ganz an die Seite.
      Auf meiner Seite fiel die Seitenbefestigung steil ab, da hieß es Schwung zu nehmen.
      Einmal satt aufgesetzt, aber durch den Schwung durchgekommen.
      Was mich am meisten ärgert, keine 20m weiter war eine Ausweichstelle!!
      Es gibt schon …. Autofahrer. :thumbdown:
      Als nächsten Anlaufpunkt wählten wir Stranraer. Runtergekommenes, sagen wir lieber vergessene Kleinstadt mit Fährhafen.
      Also wieder zurück nach Portpatrick. Das Wetter wurde besser.
      Am Ortseingang bei einem B&B Schild vacancy. Nachgefragt – Zimmer gerade in Renovierung.
      Danach drehte er das Schild um.
      Im Hafen noch mal nachgefragt und auf Fernhill Hotel verwiesen.
      mcmillanhotels.co.uk/hotels/fernhill-hotel
      Zimmer frei mit Kingsize Bett. Top Zimmer mit Aussicht über den Hafen.
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      Dort blieben wir zwei Tage. Um die 220 Meilen gefahren.
      Die Dusche bzw. Badewanne der Hammer. Noch nie in Schottland so eine Durchflussmenge an heißen Wasser gesehen. Ein Bad genommen.
      Dann ging es an die Bar um ein paar Caledonien Best zu genießen
      Abends ein 3-Gang Menü (28 Pfund) lecker.
      Das einzigste was etwas störte, wir senkten den Altersdurchschnitt (wir waren die jüngsten) und die Musik spielte sich in den 50zigern und 60zigern Jahre ab.
      Also nix mit Headbangen
    • Ja, macht wirklich Spaß, euch zu folgen. Und toll, dass ihr immer ordentlich Bilder habt. Nur mit den Essensbildern müssen wir mal klären... ich bekomme nach euren Episoden immer massiv hunger. Gestern meinte mein zweijähriger Sohn schon, als ich neben meiner schwangeren Frau stand und er auf meinen Bauch zeigte: "Papi auch schwanger..." :rofl: :$

      Bei Loch Fyne Whiskies hatte ich den gleichen Gedanken wie ihr dieses Jahr.
    • 23.09.
      Nach dem Frühstück ging es runter zum Hafen.
      Dort ist der Startpunkt des Southern Upland Ways auf dem wir ein wenig wandern wollten. 10 bis 11 Kilometer lang.
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      An der Küste entlang ging es hoch und runter.
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      Weiter gingen wir zum Leuchtturm Killantringan, erbaut 1900.
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      Imposantes Nebelhorn.
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      So was hatte ich auch noch nicht gesehen.
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      Weiter schlenderten wir am Craigslave Cottage und Dunskey Farm vorbei zurück nach Portpatrick.
      Dort gingen wir Campbells Restaurant essen.
      Wieder so ein Restaurant, wo man auf einer kleinen Karte das bekommt, was morgens gefangen wurde. Top.
      Dazu ein paar Belhaven Best.
      Danach ging es zurück zum Hotel, ausruhen.
      Die Aussicht mit einem Uigeadail genießen.
      Abends wieder ein gutes 3-Gang Menü mit einer Flasche Weißwein.

      Und keine Bilder vom Essen.
      Slainte Helmut

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    • 24.09.
      Swt-Tag (Scheißwettertag).
      Da Silvia heute führ hatte ich mal Zeit die Gegend zu beobachten.
      Bei schönen Wetter sicher lohnenswert.
      Über eine kleine Nebenstrecke fuhren wir nach Sandhead.
      Kurzer Strandspaziergang bevor es wieder heftiger an zu regnen anfing.
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      Weiter ging es Glenluce. Auf der A747 runter nach Whithorn.
      Auf der A746 hoch nach Bladnoch.
      Kurzer Fotostopp im Regen.
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      Weiter Whigtown. Da wir ja Zeit hatten wollten wir beim Bookfestival vorbei schauen.
      Wir waren vor Jahren mal dort. Viele Buchläden in den kleine Dorf, damals war es bei weitem noch nicht so überlaufen.
      Nicht einmal einen Parkplatz im Dorf bekommen, und lange laufen bei dem Wetter hatten wir auch nicht so richtig Laune dran.
      Weiter auf der A75 nach Gatehouse of Fleet wo wir im Murray Arms zu Mittag waren.
      Danach ging es weiter nach Twynholm, dort gibt es ein David Coulthart Museum. Ist sein Geburtsort.
      Nach kurzem nachfragen, da umgezogen, besuchten wir das Museum, welches in einem Erlebnispark integriert war. Viele Kinder und laut.
      Das Museum war es ruhig. Schön. 6 Pfund eintritt.
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      Anschließend war es nur ein kurzes Stück nach Kirkcudbree wo wir im Solkirk Arms Hotel für 2 Nächte wohnten.
      Dort zuerst die verschiedenen Biere probiert
      Abends leckeren Salmon auf Gemüse mit einer Flasche Wein verköstigt. Gut.
      Slainte Helmut
    • 25.09. Teil 1

      Am Morgen war erst schlechtes Wetter, welches sich später aber besserte.
      Auf der A175 ging es um Dumfries herum runter nach Annan zur Destille
      Wurde geklotzt, vom Parkplatz über beleuchteten Weg zur Destille.
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      Die Universität von Glasgow hat das ursprüngliche Fundament, bzw. den Standort der Brennblasen ausgegraben und restauriert.
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      Im Shop und Cafe eine leckere Erbsen-Minze Suppe geschlürft, Silvia tat sich ein Stück Kuchen zu Gemüte.
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      Standardtour begann um 12:00. Guter verständlicher Guide. Wir waren die einzigen die die Tour gebucht hatten.
      Überall bis auf im Warehouse fotografieren erlaubt.
      Gute Tour.
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      2009 sind sie angefangen zu renovieren, sollte 2012 fertig sein.
      Geschätzte Kosten 2,5 Millionen Pfund. 2014 waren sie fertig und hatte 10 Millionen gekostet.
      Slainte Helmut
    • 25.09. Teil 2
      Danach ging es erst über kleine Nebenstraßen in Richtung Dumfries. Einige Meilen vorher, liegt das Castle Caerlaverock. Dort konnte man einen kleinen Spaziergang tätigen.
      Die neue Burg wurde in den 70zigern des 13. Jahrhundert erbaut.
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      Die alte Burg wurde in den 20zigern des 13. Jahrhundert erbaut. Hat nicht lange überlebt.
      Nur noch Fundamente vorhanden
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      Slainte Helmut
    • 25.09. Teil 3

      Weiter geht es auf der A710 wo rund 6 Meilen nach Dumfries das Sweethart Abbey liegt.
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      Weiter fuhren wir über Dalbeattie nach Kirkcudbright. Landschaftlich schön.
      Dort schlenderten ein wenig in durch die Stadt und sind irgendwie in einen Pub gelandet.
      Zwei Caledonen Best wurden seiner Bestimmung zugeführt.
      Und immer prüfen ob folgende Symtome vorhanden sind.
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      Den Leuten an der Bar zugehört und nichts verstanden.
      Selbst Silvia die gut Englisch kann, verstand wenig.
      Dafür nahm sie das Handy raus und nahm eine Sequenz des Gebrabbel auf. :D
      Bald kamen neue Gäste mit denen man sich auch unterhalten konnte.
      Abends gab es Lamm auf Fenchel mit Kartoffelpüree. Dazu ein Fläschchen Weißwein und der Tag ging zu Ende.
      Slainte Helmut
    • 26.09. Teil 1

      Heute ging es zur „Queen of the South“ Dumfries. In der Nähe der Nith parkten wir das Auto.
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      Erst zur TIC und einen Stadtplan besorgt.
      Auch ein Tourguide von dem Annandale Way, möglicherweise eine der nächsten Wanderungen, gekauft.
      Nun ging es zur Fußgängerzone. Einiges an Leerständen und herunter gekommene Häuser.
      In einen Outdoorladen eine neue Regenhose gekauft.
      Bei der Wanderung hatte es sich gezeigt dass die alte sehr durchlässig geworden war.
      Danach schauten wir bei T B Watson Ltd vorbei.
      drambusters.com/
      Sehr viele Standardabfüllungen.
      Noch ein wenig bei den Geschäften geschaut.
      Jetzt weiß ich auch was der Schotte drunter trägt.
      So
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      oder so.
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      Weiter ging es auf der A709 nach Lochmaben.
      Dort in der Nähe vom Lochmaben Castle geparkt, und einen Spaziergang zu einer Vogelbeobachtungsstation am Castle Loch getätigt
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      Zurück am Auto vorbei zum Castle ober besser was davon übrig ist.
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      Slainte Helmut
    • 26.09. Teil 2

      Auf der B7020 ging es weiter nach Carrutherstown wo wir in Hetland Hotel ein Zimmer buchten.
      Angebot, eine Übernachtung mit 2-Gang Menü für 59 Pfund für 2 Personen.
      Handwerker sind am renovieren des Alttraktes. Störte nicht ab 18:00 Uhr alles ruhig.
      So schön das Bett auch aussah, so schlecht war die Matratze.
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      Aber zuerst das wichtigste. Ab an die Bar und Kaltgetränke mit auf die Terrasse genommen.
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      Weitere folgten.
      Nach dem Essen mit Wein noch einen Absacker auf den Zimmer genommen.
      So ging auch dieser Tag zu Ende.
      Der alte Trakt
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      und der neuere links.
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      Die Getränke waren an anderen Tag teurer als die Unterkunft.
      Slainte Helmut
    • 27.09
      Heute fuhren wir auf der A75 an Annan vorbei nach Gretna und Carlisle.
      Weiter ging es auf der A69 über Brampton nach Greenhead. Dort wechselten auf die kleine B 6318, welche parallel zum Hadrianswall entlang geht. Schönes Fahren.
      Mittags kurz noch mal eine Rast eingelegt und weiter nach Newcastle zur Fähre fahren.
      Die Fähre war schon da. Also wird sie wohl pünktlich ablegen.
      Aber erst Schlange stehen
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      Bei der Passkontrolle musste ich tatsächlich den Kofferraum aufmachen.
      Lag es vielleicht daran dass ich Iron Man von Black Sabbath ein wenig zu laut hatte?
      Ich weiß es nicht. :headbang:
      Dann ging es hoch in die Mermaidbar um die obligatorischen Guinness zu probieren.
      Zu 18:30 hatten wir einen Tisch im Seven Seas bestellt.
      Freie Auswahl
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      Abends ging es noch in den Shop wo sich Silvia noch einen 26 Jahre alten Linkwood mit.
      Im Zimmer den kleinen Kühlschrank geplündert.
      Slainte Helmut
    • Hogshead schrieb:

      In einen Outdoorladen eine neue Regenhose gekauft.
      Yes! Sehr schlau eine kurze Qutdoorhose zu kaufen. :top:
      Wenn die Outdoorjacke lang genug ist, kann sie defacto nicht nass werden. :D
      Welche hast du genommen? Tartan oder Scotland oder gleich Beide. :duck_weg:

      Schöner Bericht & schöne Bilder.

      Und was sagst du zur Annandale Distillery?
      „Es gibt drei Arten Menschen: die Lebenden, die Toten und jene, die über das Meer fahren.“


      Platon
      427-347 v. Chr.
    • Hebrides schrieb:

      Hogshead schrieb:

      In einen Outdoorladen eine neue Regenhose gekauft.
      Yes! Sehr schlau eine kurze Qutdoorhose zu kaufen. :top: Wenn die Outdoorjacke lang genug ist, kann sie defacto nicht nass werden. :D
      Welche hast du genommen? Tartan oder Scotland oder gleich Beide. :duck_weg:

      Schöner Bericht & schöne Bilder.

      Und was sagst du zur Annandale Distillery?
      Hahaha, da hast du etwas falsch verstanden.
      Die Dinger sind unter einem Kilt zu tragen.
      Die Regenhose ist schon lang.
      Das andere verrate ich nicht.
      Zur Annandale Distillery, schön gemacht. Business.
      Ich denke mal, da in der Gegend nicht ganz so viele Möglichkeiten einen Happen zu essen gibt, ist die Idee mit dem Cafe sehr gut.
      Es waren auch mehrere Personen da um etwas zu Essen und Trinken.
      Die Bestitzer scheinen ja Geld genung zu haben. Im Cafe waren 2 Bedienungen und ein Koch.
      Dazu der Tourguide und die eigentliche Besetzung der Distille.
      Haben auch schöne Unterkünfte hinter der Distille.
      Zum Schnappes, abwarten und Tee trinken. Das was wir probieren konnten war gute 2 Jahre alt.
      Der peated hatte schon etwas.
      Slainte Helmut
    • 28.09.
      Um halb neun ging es zum Frühstück.
      Anschließend kurz noch mal im Shop und den Einlauf im Hafen angeschaut.
      Rucksack packen und ab zum Auto.
      Um 9:30 ging es runter von der Fähre.
      Nun aber schnell aus der Niederlande raus und Ruck zuck wieder zu Hause nach 3 Stunden.
      Klamotten in die Wohnung und anschließend einkaufen.
      Abends noch eine Flasche Wein und ab die Falle.

      Slainte Helmut
    • Hogshead schrieb:

      Hahaha, da hast du etwas falsch verstanden.
      Die Dinger sind unter einem Kilt zu tragen.
      Ja,ja! Das sagen Sie alle! :D
      Allein schon der praktische Gedanke: ”Kein Schlamm mehr an den Hosenbeinen, nach dem Wandern einfach unter die Dusche und Sauber!" :thumbsup:
      „Es gibt drei Arten Menschen: die Lebenden, die Toten und jene, die über das Meer fahren.“


      Platon
      427-347 v. Chr.
    • Hogshead schrieb:

      Die Bestitzer scheinen ja Geld genung zu haben. Im Cafe waren 2 Bedienungen und ein Koch.
      Geht ja noch. Ich muss lügen, weiss gar nicht mehr genau, in Cafe sprangen 6 oder gar 7 Mitarbeiter rum.
      Es war aber auch recht gut besucht nur zwei drei Tische frei.
      „Es gibt drei Arten Menschen: die Lebenden, die Toten und jene, die über das Meer fahren.“


      Platon
      427-347 v. Chr.