Grundsätzliche Unterschiede Single Malt / Blended Whisky

    • Grundsätzliche Unterschiede Single Malt / Blended Whisky

      Moin,

      ich bin eingefleischter Single Malt Fan + meine Blended "Erfahrung" basieren lediglich auf frühe Versuche, mich dem Whisky zu nähern, mit den üblichen Verdächtigen, wie Dimple, Johnny Walker, Jim Beam, Famous Grouse etc. etc.

      jedenfalls: alles nicht meines......

      Nun hört man aber wieder sooo viel über - angeblich - gaaaaanz tolle und hochwertige Blend´s, wie z. B. Timorious Beasty 18, Scallywag 13, oder Rock Oyster 18. Diese klangvollen namen sagen mir natürlich gar nichts; ich weiß auch nicht, qas sie kosten, fürchte aber, sie sind mindestens so teur, wie ein guter single malt.

      Lohnt es sich wirklich, auch mal abseits von eingelaufenen Pfaden zu wandern und zu testen, ob das - angeblich - so miese Image der Blended Whiskies wirklich so schlecht ist? Oder versucht man ohnehin nur, einen Geschmack, wie den einen single malts, zu kreieren - dann muss ich mir diese Mühe nicht machen, oder???

      Da ich mal unterstelle, hier gibt´s ´ne ganze Fraktion von Blended-Trinkern, freu ich mich über ien paar interessante Infos..... :thumbup:
    • Bernd schrieb:

      Lohnt es sich wirklich, auch mal abseits von eingelaufenen Pfaden zu wandern und zu testen
      Das lohnt immer, nicht nur beim Whisky!

      Aber um zum Thema zurückzukommen. Ja, es gibt einige gute Blends, von gut trinkbar bis gut. Nicht alle, wurden auch mit Grain vermählt. Ich glaube die Scallywegs, die Beaster und Rock Oyster sind zum Beispiel reine vatted Malts. So kann der Abfüller einfach einen niedrigen Preis bieten ohne an bestimmte Malts gebunden zu sein.

      Aber auch andere Blends mit wie zB der Johnnie Walker Green Label sind durchaus einen Versuch wert.
      Gruß,
      Callaman

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